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Namibia - Regionen

Regionen in Namibia entdecken

Vielfalt, wohin das Auge reicht.

Direkt am Atlantik gelegen, zählt Namibia zu den facettenreichsten Ländern des afrikanischen Kontinents und bietet seinen Besuchern eine unglaubliche landschaftliche Vielfalt.

Namib Naukluft Nationalpark & Sesriem

In diesen Gebieten offenbaren sich Ihnen eine traumhafte Dünenlandschaft sowie ein tiefer, ausgetrockneter Canyon. Beides eignet sich hervorragend für Entdeckungsreisen in Namibia.

Die berühmten Sossusvlei Dünen, die als die höchsten Dünen der Welt gelten, befinden sich im Namib Naukluft Nationalpark. Die Dünen sind vor allem durch ihre extrem leuchtenden Rot- und Orangetöne bekannt geworden. Der Park öffnet bei Sonnenaufgang, Sie können ihn entweder mit dem eigenen Fahrzeug oder mit einem Guide befahren. Etwa 45 Kilometer vom Parkeingang entfernt, liegt die Dune 45.

Fish River Canyon

Der Fish River Canyon bildet mit 160 Kilometern Länge die afrikanische Version des Grand Canyon südlich von Keetmanshoop. Nach dem amerikanischen Nationaldenkmal belegt er Platz zwei in der Welt und ist in der südlichen Hemisphäre sogar der größte Canyon.

Damaraland

Das Damaraland bietet eine Fülle von geologischen und archäologischen Höhepunkten. In dem nach dem Volk der Damara benannten Landstrich befinden sich Namibias höchste Erhebung, der Brandberg, und mit Twyfelfontein einige der bedeutendsten Felsgravuren und -malereien der San, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen.

Kaokoveld

Im Kaokoveld können Sie einen Einblick in die traditionelle Lebensweise der halbnomadischen Himba gewinnen sowie das faszinierende Naturschauspiel der Epupa-Wasserfälle am Kunene River erleben.

Etosha Nationalpark

Der bekannteste Nationalpark Namibias wurde 1907 gegründet und ist mit einer Größe von mehr als 22.000 km² einer der größten Nationalparks Afrikas. Der ganzjährig geöffnete Nationalpark bietet besonders während der Trockenzeit von Mai bis Oktober beste Möglichkeiten zur Wildbeobachtung. Hier versammelt sich die vielfältige Tierwelt, bestehend aus Elefanten, Gnus, Zebras, Hyänen, Löwen, Nashörnern, Impalas, Geparden und Leoparden, oftmals in riesigen Herden, in der Morgen- und Abenddämmerung an den wenigen Wasserlöchern. 

Etosha verfügt momentan über fünf staatliche Camps: Okaukuejo, Halali und Namutoni, Dolomite sowie das luxuriöse Onkoshi. Des Weiteren können Sie die Tiere in den Lodges der angrenzenden privaten Wildreservate beobachten, die in der Regel Pirschfahrten in den Nationalpark anbieten.

Waterberg

Der Waterberg Plateau Park befindet sich in einer der eindrucksvollsten Gegenden im Norden Namibias. Sie können dort einige seltene Tiere beobachten, aufgrund dessen wurde das gesamte Gebiet 1972 unter Naturschutz gestellt.

Zambezi Region

Fernab der klassischen Touristenrouten befindet sich die 450 km lange und schmale Landzunge (früher: Caprivi Streifen) im äußersten Nordosten des Landes. Mit ihren ganzjährig wasserführenden Flüssen wie dem Okavango, Kwando und Sambesi sowie den hohen Niederschlägen während der Regenzeit ist sie die wasserreichste Region Namibias. 

Der außergewöhnliche Wasserreichtum sorgt für einen großen Wildbestand in diesem Paradies. In den zahlreichen Naturschutzgebieten sind nicht nur Elefanten, Büffel und Flusspferde, sondern auch seltene Antilopenarten beheimatet. Aufgrund seiner günstigen Lage im 4-Länder-Eck mit Sambia, Simbabwe und Botswana, bietet sich die Zambezi Region auch für eine Verbindung mit einem Aufenthalt an den spektakulären Victoria Fällen und dem Chobe Nationalpark an.

Kalahari

Der landschaftlich beeindruckende südliche Teil Namibias wird im Osten durch die roten Dünen der Kalahari geprägt, die im Gegensatz zu den Dünen der Namib Wüste mit Gräsern und Sträuchern bewachsen sind. Die Wahrzeichen des Südens sind zweifelsohne die viel fotografierten und zum National Monument deklarierten Köcherbäume nahe Keetmanshoop sowie der Fish River Canyon.

Spuren der deutschen Kolonialvergangenheit lassen sich an der Atlantikküste in dem kleinen Städtchen Lüderitz mit seinen prachtvollen Gründerzeitbauten entdecken sowie in der heutigen „Geisterstadt“ Kolmanskuppe, einer ehemaligen Diamantensiedlung, welche die Namib Wüste allmählich zurückerobert. 

Skelettküste

Der nördliche Teil von Namibias Küste wird als "Skelettküste" bezeichnet, da hier unzählige alte Schiffswracks vor die Küste getrieben wurden. Wanderdünen haben das eine oder andere Wrack sogar landeinwärts getragen. Besuche auf eigene Faust sind hier nicht gestattet, Sie können aber an geführten Touren teilnehmen oder einen Rundflug über diesen besonderen Küstenabschnitt buchen.

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