Tansania - Nationalparks

Nationalparks in Tansania entdecken

Tierreich, aufregend, unvergesslich!

Eine Safari in einem der vielen Nationalparks gehört zu jeder Tansania-Reise dazu. Der Serengeti Nationalpark ist sicherlich der berühmteste Park Tansanias, aber auch der Tarangire Nationalpark mit seinen Affenbrotbäumen oder der Ngorongoro Krater ziehen die Besucher in ihren Bann.

Serengeti Nationalpark

Die Serengeti ist das Herz der afrikanischen Wildnis, denn hier werden Sie Zeuge unglaublicher Naturschauspiele. Jedes Jahr findet hier etwa zur gleichen Zeit der Höhepunkt der großen Migration statt.

Grundsätzlich sind die Herden das ganze Jahr über auf Wanderschaft, immer getrieben von der Suche nach ausreichend Wasser und riesigen Weideflächen. Etwa von Juli bis September stellen sie sich den zwei größten Herausforderungen: der Überquerung des Grumeti und des Mara Rivers im Norden der Serengeti - ein spektakulärer Kampf um Leben und Tod entscheidet hier, wer überlebt, denn im Fluss lauern unter anderem hungrige Krokodile. 

Angrenzend an die Serengeti ist der Ngorongoro Krater ein weiterer Höhepunkt der Region.

Arusha Nationalpark

Tansanias zweithöchster Berg, der Mount Meru, erhebt sich 4.565 Meter über dem Meeresspiegel und liegt im Arusha Nationalpark unweit der gleichnamigen Stadt. Da Arusha für viele Urlauber der Startpunkt ist, bietet sich der Nationalpark prima für einen Tagesausflug an.

Die sieben Momella Seen ziehen zahlreiche Flamingos an, die das Wasser in eine riesige rosafarbene Fläche färben.

Tarangire Nationalpark

Der Tarangire River verläuft einmal komplett von Nord nach Süd durch den Park und sichert in der Trockenzeit das Überleben der Tiere. Dann kommen auch die Tiere, die Teil der großen Migration sind und die Serengeti verlassen, in den Tarangire Nationalpark, um an das Wasser des gespeisten Flusses zu gelangen.

Das Landschaftsbild wird von den teilweise jahrhundertealten Baobab Bäumen, auch Affenbrotbäume genannt, bestimmt. Der etwas unbekanntere Park ist zudem für seine hohe Elefantenpopulation bekannt.

Ruaha Nationalpark

Der zentral in Tansania gelegene Park ist für Touristen eher ein Geheimtipp, denn selbst in der Trockenzeit (Juni bis Oktober), die sich für Wildtierbeobachtungen perfekt eignet, ist die Anzahl der Besucher und Touristen sehr überschaubar. 

Dafür ist die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt umso höher: Etwa 500 Vogelarten gilt es zu sichten und die meisten Elefanten Tansanias gibt es im Ruaha Nationalpark mit einer Anzahl von über 10.000 Dickhäutern ebenfalls. Löwen, Geparden und die vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Wildhunde können Sie hier ebenfalls beobachten.

Ngorongoro Krater

Der Einbruchskrater ist ein Naturphänomen und Teil der Ngorongoro Conversation Area. Hier tummeln sich neben Elefanten, Giraffen, Zebras, Antilopen und Co. auch zahlreiche Löwen, Geparden und Leoparden, die immer auf der Suche nach Beute sind. Der Park mit seinem erloschenen Vulkan hat die höchste Dichte an Raubtieren in ganz Afrika.

Mahale Nationalpark

Der Mahale Nationalpark ganz im Westen Tansanias liegt an den Ufern des Lake Tanganjika, dessen Wasser kristallklar erscheint. Der zweitgrößte See Afrikas bildet die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo. 

Abseits jeglicher Zivilisation sind die freilebenden Schimpansen ein Highlight des Parks, denen man in den Mahale Mountains in Begleitung eines Guides begegnen kann.

Selous Game Reserve

Das größte Wildreservat des ganzen Kontinents liegt im Gegensatz zu den berühmtesten Nationalparks des Landes nicht im Norden, sondern im Süden Tansanias. Hier sind unter anderem Elefanten, Löwen und Leoparden zu Hause. Nur etwa 10 % des Reservats sind für Touristen zugänglich und trotzdem lohnt sich ein Besuch allemal!

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