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Infos & Update: Corona

COVID-19: Updates zu Einreisebestimmungen

Gut informiert - sicher reisen

Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht zu den aktuellen Einreisebestimmungen bezüglich des Corona Virus in unseren Zielgebieten.

Neben unseren Informationen beachten Sie bitte die tägliche Berichterstattung der Medien. Neue Informationen werden auf der von uns zusammengestellten Übersicht möglicherweise zeitverzögert dargestellt.Desweiteren empfehlen wir die Seiten vom Auswärtigen Amt, dem Robert Koch Institut und der WHO

Stand 07.08.20 / vorbehaltlich Änderungen. Wir übernehmen keine Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.


Länder A-Z
Regelung
Weiterführende Informationen
Äthiopien
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Äthiopien weiterhin gewarnt. Alle am Flughafen Bole International (Addis Abeba) einreisenden Passagiere, die ein negatives PCR Covid-19 Testergebnis vorlegen können, müssen sich in eine 14-tägige Heimquarantäne begeben, sofern sie über eine private Unterkunft in Äthiopien verfügen. Das vorgelegte Testergebnis darf bei Einreise nicht älter als 72 Stunden alt sein, relevant ist der Zeitpunkt der Testung (nicht des Testergebnisses). Zudem wird bei Einreise ein weiterer COVID-19 Test durchgeführt. Über dessen Ergebnis sollen Reisende telefonisch unterrichtet werden. Alle am Flughafen Bole International (Addis Abeba) ankommenden Passagiere, die keine COVID-19 Negativbescheinigung vorlegen können, oder die über keine private Unterkunft in Äthiopien verfügen, müssen für 7 Tage in eine von der äthiopischen Regierung vorgegebene Quarantäneeinrichtung (z.B. Hotelunterkunft auf Selbstkostenbasis). Bei Einreise erfolgt ein COVID-19 Test. Nach der 7-tägigen Hotelquarantäne müssen die Reisenden, die über eine private Unterkunft verfügen, in eine zusätzliche 7-tägige Heimquarantäne. Diejenigen, die über keine private Unterkunft verfügen, müssen weitere 7 Tage in Hotelquarantäne verbringen. Personen mit Covid-19 Verdacht oder positiv auf Covid-19 getestete Personen mit milden oder keinen Erkrankungssymptomen können sich bis zur Genesung zu Hause isolieren, sofern sie über eine private Unterkunft sowie ausreichende Ressourcen und Unterstützung für die Heimquarantäne verfügen Ansonsten werden sie in nicht-klinischen staatlichen Einrichtungen oder staatlichen Krankenhäusern bis zur Genesung isoliert. In diesen Einrichtungen ist eine konsularische Betreuung/Zugang der deutschen Botschaft in Addis Abeba nicht oder nur beschränkt möglich. Transitpassagiere können für die Zeit ihres Transits bis zu ihrem Weiterflug ebenfalls auf eigene Kosten in einem von der Regierung bestimmten Hotel zur Quarantäne untergebracht werden. Seit dem 23. März 2020 sind nach Verlautbarung der äthiopischen Regierung Einreisen auf dem Landweg bis auf weiteres nicht mehr möglich. Lufthansa hat seit 18. März 2020 alle Flugverbindungen von Addis Abeba nach Frankfurt gestrichen. Ethiopian Airlines fliegt Frankfurt mittlerweile wieder täglich an. Am 8. April 2020 wurde der Ausnahmezustand für zunächst fünf Monate ausgerufen, der eine erhebliche Erweiterung der Befugnisse des Kabinetts und der Sicherheitskräfte mit sich bringt. Die landesweit geltenden Restriktionen umfassen das Verbot größerer Veranstaltungen (ab vier Personen), Schließung aller Schulen, Restaurants und Clubs sowie die Besetzung von (auch privaten) Fahrzeugen nur bis zur Hälfte ihrer Kapazität einhergehend mit der Verdoppelung des Fahrpreises für Busse und Taxis. Jeder Bundesstaat kann darüberhinausgehende Maßnahmen festlegen. In der Region Tigray besteht eine zusätzliche 14-tägige Quarantänepflicht bei Einreise aus anderen Regionen des Landes. Reisen innerhalb Äthiopiens sind derzeit aufgrund vielfältiger Einschränkungen im öffentlichen Leben (zur Eindämmung des Corona Virus) kaum möglich.
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Argentinien
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Argentinien weiterhin gewarnt. Die Landesgrenzen sind weiterhin geschlossen. Argentinische Staatsangehörige und Personen mit gültiger Aufenthaltserlaubnis (DNI) dürfen mit Sonderflügen einreisen. Die argentinischen Behörden informieren, welche Landesgrenzen hierfür geöffnet sind. Die Einreise von Touristen auf dem Luft- und Landweg ist zurzeit nur mit Sondergenehmigung möglich. Alle Einreisenden unterliegen einer 14-tägigen, verpflichtenden häuslichen Quarantäne. Der reguläre Flugverkehr nach Europa ist unterbrochen. Mit Sondergenehmigungen finden noch vereinzelte kommerzielle Flüge statt, Informationen dazu werden auf den Internetseiten der Fluggesellschaften veröffentlicht. Argentinien verzeichnet weiterhin steigende COVID-19-Infektionszahlen, vor allem im Großraum Buenos Aires. In den meisten Inlandsprovinzen ist die Zahl der Infektionen dagegen bisher auf einem niedrigen Niveau geblieben. Die Ausgangssperre wurde bis zunächst 2. August 2020 verlängert und für den Großraum Buenos Aires (AMBA) für Berufstätige etwas gelockert. Die Ausgangssperre darf weiterhin nur aus wichtigem Grund (Arbeit, Einkäufe, Gang zur Apotheke etc.) unterbrochen werden. Eine – berechtigte – Ausnahmegenehmigung (Certificado de Circulación) muss online beantragt werden. Wer die Ausgangssperre ohne triftigen Grund bricht, riskiert eine Festnahme und eine hohe Geldstrafe. In den Provinzen wird die Ausgangssperre je nach Situation vor Ort verschärft oder gelockert. Abstands- und Hygieneregeln müssen weiterhin streng eingehalten werden.  Verfolgen Sie die Informationen der argentinischen Regierung, ggf. auch der Provinzregierungen.  Beachten Sie die Ausgangssperre und die Voraussetzungen für die Ausnahmegenehmigung. Reisende in Argentinien informieren sich über die Deutsche Botschaft Buenos Aires. Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste, und beachten Sie die allgemeinen Informationen auf der Website der Deutschen Botschaft.
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Australien
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Australien weiterhin gewarnt. Bis auf weiteres gilt ein umfassendes Einreiseverbot für alle ausländischen Reisenden ohne ständigen Aufenthaltstitel in Australien. Ausgenommen von diesem Einreiseverbot sind u.a. deutsche Staatsangehörige mit Aufenthaltserlaubnis in Australien und deren unmittelbare Familienangehörige (Ehegatten, minderjährige Kinder, Erziehungsberechtigte, nicht jedoch Eltern). Hier gilt bei Einreise aber eine Pflicht zur 14-tägigen Selbstisolation. Begründete Ausnahmen vom Einreiseverbot können beim Department of Home Affairs beantragt werden. Insbesondere touristische Besuche sind bis auf weiteres grundsätzlich nicht gestattet. Ein Transit durch australische Flughäfen ist derzeit für ausländische Reisende grundsätzlich möglich, wenn gewisse Bedingungen erfüllt sind. In vielen Fällen ist zuvor eine Einzelfallgenehmigung und/oder ein Transitvisum zu beantragen Weitere Informationen zum Transit sind auf der Webseite des Government of Australia sowie auf der Webseite der deutschen Auslandsvertretungen in Australien erhältlich. Die australischen Bundesstaaten und Territorien haben in eigener Zuständigkeit ebenfalls Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus getroffen. Diese umfassen u.a. innerstaatliche Reisebeschränkungen und Verhaltensvorgaben Diese Maßnahmen dürften absehbar noch weiter verschärft werden.  Beachten Sie stets neueste Veröffentlichungen des Department of Home Affairs https://www.homeaffairs.gov.au/ oder kontaktieren Sie die für Sie zuständige australische Auslandsvertretung vor Einreise. 
Link zum Innenministerium Australiens     
Bolivien
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Bolivien weiterhin gewarnt. Die Grenzen sind geschlossen und die internationalen Flugverbindungen wurden eingestellt. Reisen im Land ist nur sehr eingeschränkt und unter Beachtung strenger Hygienemaßnahmen möglich. Die seit dem 22. März 2020 geltenden Maßnahmen wurden vorerst bis zum 31 Juli 2020 verlängert und teilweise flexibilisiert. Für die Departements La Paz und Pando gilt im Allgemeinen eine Ausgangssperre von 18 bis 5 Uhr. Montags bis freitags ist von 5 bis 18 Uhr öffentlicher Nah- und privater Pkw-Verkehr erlaubt. Am Wochenende ist der Ausgang nicht erlaubt. In der Stadt La Paz gilt seit dem 23. Juni 2020 die Sonderregel, dass je nach Endnummer des Ausweisdokuments (gerade bzw. ungerade) nur jeden zweiten Tag das Haus verlassen werden darf. In den Departements Santa Cruz, Cochabamba, Beni, Chuquisaca, Tarija, Potosí und Oruro gilt weiterhin eine strenge Ausgangssperre, die nur aus wichtigem Grund (Einkäufe, Apotheke etc.) unterbrochen werden darf. Es darf nur eine Person pro Haushalt an einem Tag der Woche, abhängig von der letzten Nummer des Ausweisdokuments, das Haus verlassen: montags die Personen mit den Endziffern 1 und 2, dienstags 3 und 4, mittwochs 5 und 6, donnerstags 7 und 8, freitags 9 und 0. Am Wochenende (Samstag und Sonntag) darf mit Ausnahme von Notfällen niemand das Haus verlassen. Geschäfte und Banken öffnen in der Regel von 8-12 Uhr. Apotheken und Gesundheitseinrichtungen arbeiten normal. Öffentlicher Nah- und privater Pkw-Verkehr sind verboten bzw. nur eingeschränkt zulässig. Wer die Ausgangssperre ohne triftigen Grund bricht, riskiert eine Festnahme und eine hohe Geldstrafe. In manchen Regionen können teilweise abweichende Regelungen gelten. Im öffentlichen Raum muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Bewahren Sie weiterhin Ruhe, verfolgen und beachten Sie die Bekanntmachungen der bolivianischen Regierung und halten Sie die Ausgangssperre ein. Wenn Sie noch vor Ort sind, informieren Sie sich bei der Deutschen Botschaft La Paz über mögliche Aus- und Rückreisemöglichkeiten.  
Link zum Auswärtigen Amt   
Botswana
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Botsuana zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen und Einreisesperren. Botsuana hat am 16. März 2020 ein Einreiseverbot für Reisende unter anderem aus Deutschland verhängt. Für botsuanische Staatsangehörige und Rückkehrer mit gültigem Aufenthaltstitel gilt eine 14-tägige Quarantänepflicht. Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt bei der für Sie zuständigen Vertretung von Botsuana zu den aktuellen Einreisebestimmungen. Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus, insbesondere die derzeitige Reisewarnung für alle nicht notwendigen, touristischen Reisen.
Link zum Auswärtigen Amt 
Brasilien
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Brasilien weiterhin gewarnt. Seit dem 29. Juli 2020 ist die Einreise von Ausländern auf dem Luftweg grundsätzlich wieder gestattet. Ausländische Reisende, die für einen Kurzaufenthalt von bis zu neunzig Tagen in das Land einreisen, müssen der Fluglinie vor Antritt der Reise einen Nachweis über den Abschluss einer in Brasilien für den gesamten Zeitraum des Aufenthalts gültigen Krankenversicherung vorlegen. Einreisen von Ausländern über Land- oder Seegrenzen sind grundsätzlich weiterhin untersagt; Ausnahmen gelten u.a. für Personen, die über einen Aufenthaltstitel in Brasilien verfügen. Der zivile Inlandsflugverkehr besteht in eingeschränkter Form fort. So fliegen die brasilianischen Fluglinien weiterhin regelmäßig die Hauptstädte aller 26 Bundesstaaten sowie 19 weiterer wichtiger Städte an. Zwischen Brasilien und Europa bestehen weiterhin kommerzielle Flugverbindungen. In Brasilien ist die Zahl der Infizierten, der schwer an COVID-19-Erkrankten und der Todesfälle weiterhin sehr hoch. In einigen Bundesstaaten sind die Gesundheitssysteme stark aus-, teilweise überlastet. Das Risiko, dass Reisende sich infizieren, erkranken und nicht adäquat gesundheitlich versorgt werden können, besteht weiterhin. Zudem setzt eine wirksame Verständigung in brasilianischen Krankenhäusern in der Regel gute Kenntnisse der portugiesischen Sprache voraus. Nehmen Sie vor einem evtl. Reiseantritt nach Brasilien auf jeden Fall mit der zuständigen brasilianischen Auslandsvertretung sowie in Fällen einer beabsichtigten Einreise auf dem Luftweg mit der Fluggesellschaft Kontakt auf.
Link zum Auswärtigen Amt
ChileAufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Chile weiterhin gewarnt. Seit dem 18. März 2020 hat Chile seine Luft- See- und Landgrenzen für die Einreise von Ausländern geschlossen. Ausgenommen sind in Chile ansässige Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis. Für alle Einreisenden gilt eine 14-tägige „häusliche Isolierung“, selbst wenn keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung vorliegen und kein Kontakt zu einem Infizierten bestanden hat. Die regelmäßig verkehrenden Fluglinien haben ihren Flugverkehr von und nach Chile größtenteils eingestellt. Informationen zu Flugverbindungen nach Europa bietet die Deutsche Botschaft Santiago. Kreuzfahrtschiffe dürfen in Chile bis zum 30. September 2020 nicht anlegen. Zur Eindämmung der weiteren Verbreitung des Corona-Virus haben die chilenischen Behörden nächtliche Ausgangssperren von 22 bis 5 Uhr angeordnet. Einzelne Ortschaften sowie sämtliche Stadtbezirke des Großraums Santiago stehen unter präventiver Quarantäne. Der Prozess der Verhängung bzw. Aufhebung von Quarantänen ist sehr dynamisch; aktuelle Informationen über die Einschränkungen können auf dieser Website abgerufen werden. Soweit ein Ort oder Stadtteil unter Quarantäne steht, besteht grundsätzlich die Möglichkeit, mittels „salvoconductos“ oder „permisos temporales“, die online beantragt werden können, zu bestimmten Zwecken (Arztbesuch, Einkauf, etc.) die eigene Wohnung zu verlassen. Ausländer, die nicht über einen normalen chilenischen Personalausweis und/oder eine „clave única“ verfügen, nutzen die Funktionstaste „extranjeros“ und tragen dort ihre Passnummer ein. Für Personen, die sich innerhalb des Großraums Santiago zum Flughafen begeben, um das Land zu verlassen, reicht nach jetzigem Kenntnisstand die Vorlage eines Flugtickets oder der Nachweis einer Reservierung im Falle einer Kontrolle durch die Polizei aus.   Bei Überlandreisen auf dem Land-, Luft- und Seeweg ist zudem mit sanitären Checkpoints (aduana sanitaria) zu rechnen. Gleiches gilt bei internationalen Flugreisen zur Ausreise aus Chile. Als Ausländer benötigen Sie einen Sanitätsausweis (pasaporte sanitario COVID-19), wenn Sie einen solchen Checkpoint passieren möchten. Nähere Infos zum Verfahren sind hier eingestellt.  Das Formular kann vorab im Internet ausgefüllt werden, allerdings maximal 24 Stunden vor der Kontrolle am Checkpoint.  Bitte wählen Sie die Option Ingreso sin clave única aus, die Erklärung ist dann unter Viajeros provenientes del exterior (auch in englischer Sprache) eingestellt. Es besteht Maskenpflicht zur Nutzung öffentlicher und privater Verkehrsmittel (Taxi, Uber), von Aufzügen in öffentlichen und privaten Gebäuden und Seilbahnen, sowie an öffentlichen Orten (u.a. Supermärkte, Apotheken, Hotels, Gesundheitseinrichtungen) sofern sich dort 10 oder mehr Personen aufhalten. Setzen Sie sich mit Ihrem Reiseveranstalter oder Ihrer Fluggesellschaft in Verbindung und erwägen Sie ggf. eine frühere Aus- oder Rückreise. Informieren Sie sich auch auf der Webseite der Botschaft Santiago. (unter FAQ - Häufig gestellte Fragen zum COVID-19 > Frage: Gibt es kommerzielle Rückreisemöglichkeiten aus Chile nach Europa?) Bitte informieren sie sich regelmäßig unter www.gob.cl und www.minsal.cl über die aktuelle Lage, Ausgangssperren und Quarantänemaßnahmen. Diese können sich kurzfristig ändern.
Link zum Auswärtigen Amt
Cook Islands
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch auf den Cookinseln zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Der Flugverkehr von den Cook Inseln in andere Länder ist stark eingeschränkt. Einreisen sind nur Cook Islandern und Leuten mit einer Einreisegenehmigung erlaubt, die bis zu 30 Tage vor Einreise Neuseeland oder die Cook Inseln nicht verlassen haben. Ein Ende der Maßnahmen ist bisher nicht absehbar.
Link zum Gesundheitsministerium der Cook Islands

Link zur Tourismusvertretung der Cook Islands
Costa Rica
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Costa Rica weiterhin gewarnt. Derzeit gilt eine Einreisesperre für Touristen Es können nur Costa-Ricaner oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis/Residentes einreisen. Dies gilt für Einreisen auf dem Land-, See- und Luftweg. Nach Einreise gilt eine verpflichtende 14-tägige Quarantäne. Der Nachweis einer Versicherung oder eines COVID-Tests ist für den o.a. Personenkreis nicht erforderlich. Zum 1. August 2020 wird die Einreise für Touristen auf dem Luftweg aus der EU, Großbritannien und Kanada grundsätzlich wieder möglich sein. Dabei ist ein negativer COVID-Test, für den die Probeentnahme max. 48 h vor Abreise durchgeführt wurde, vorzulegen (Schnelltest wird nicht anerkannt), ein Gesundheitsformular online vorab auszufüllen (Beachten Sie, dass im Feld „Second Last Name“ (zweiter Nachname) zwingend etwas eingetragen werden muss, da das Formular ansonsten nicht gespeichert werden kann) sowie eine verpflichtende Krankenversicherung, die auch im Falle einer COVID-Erkrankung greift, nachzuweisen. Derzeit wird nur die vor Ort beim INS (Instituto Nacional de Seguros) zu erwerbende Versicherung anerkannt. Am Flughafen sind strikte Hygieneprotokolle einzuhalten. Die Einreise auf dem Landweg bleibt für Ausländer verboten. Für bereits im Land aufhältige Touristen wurde die Regelung, die einen visafreien Aufenthalt nur bis zu 90 Tagen erlaubt, ausgesetzt. Bei seit dem 20. Dezember 2019 eingereisten Touristen verlängert sich der erlaubte Aufenthalt automatisch bis 18. November 2020. Erkundigen Sie sich unbedingt vor Einreise bei der Botschaft von Costa Rica über geltende Einreisebestimmungen.
Link zum Auswärtigen Amt
Ecuador
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ecuador weiterhin gewarnt. Die Landesgrenzen von Ecuador sind bis auf weiteres grundsätzlich geschlossen. Bei Einreisen nach Ecuador besteht eine 14-tägige Quarantänepflicht, die in speziell autorisierten Hotels oder im Ausnahmefall in häuslicher Isolation verbracht werden muss. Einschränkungen im Land werden abgestuft nach den Farbkategorien rot, gelb, grün vom Notfallkomitee „COE Nacional“ festgelegt. Der größte Teil des Landes, darunter Quito und Guayaquil, ist derzeit Stufe gelb. Die Einschränkungen variieren von Kanton zu Kanton und werden regelmäßig überprüft. Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus.
Link zum Auswärtigen Amt
Fiji
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Fidschi weiterhin gewarnt. Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Fidschi zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, Einreisesperren sowie erheblichen Einschränkungen im internationalen Flug- und Reiseverkehr.  Auch für Fidschi wurden entsprechende Maßnahmen beschlossen. Der Flughafen Nadi Airport wurde am 26. März 2020 für den Passagierverkehr geschlossen; seit Sonntag 29. März 2020 gilt das auch für den Verkehr zu den  weiteren Inseln. Ein Ende der Maßnahmen ist bisher nicht absehbar.
Link zum Gesundheitsministerium Fijis

Link zur Einwanderungsbehörde Fijis

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Französisch
Polynesien
Am 15. Juli 2020 wurden die Quarantänemaßnahmen aufgehoben und die Grenzen Französisch-Polynesiens wieder für den internationalen Tourismus aus allen Ländern geöffnet. Alle Reisenden müssen sich an folgende obligatorische Bedingungen halten: - Vor dem Boarding: Nachweis eines negativen Covid-19-Tests, der innerhalb von drei Tagen vor ihrem Abflug nach Tahiti durchgeführt wurde. Bsp.: Abflug am Montag um 23 Uhr, der Passagier muss den Test machen und die Ergebnisse zwischen Freitagmorgen und der geplanten Abflugzeit des Fluges erhalten. Nach Erhalt der negativen Testergebnisse muss jeder Erwachsene online auf der dafür vorgesehenen Etis.pf-Plattform (Elektronisches Reiseinformationssystem, Link www.etis.pf, ab Samstag, 11. Juli verfügbar) ein digitales Formular ausfüllen, dem er hauptsächlich zustimmt: • die Präventivmaßnahmen und alle von den Behörden Französisch-Polynesiens für die Phase vor dem Einsteigen, während des Fluges, beim Aussteigen und während des gesamten Aufenthalts erlassenen Anweisungen zur Gesundheitssicherheit zu respektieren; 
• bei Husten, Fieber oder Atembeschwerden die Gesundheitsnotrufnummer 40 455 000 anzurufen bzw. im Notfall die Notfalldienste zu kontaktieren; 
• sich dem von der Regierung von Französisch-Polynesien eingerichteten Gesundheitsüberwachungssystem zu unterziehen, das neben anderen Gesundheitsprotokollen einen Selbsttest auf das SARS-CoV-2-Virus 4 Tage nach Ankunft in Französisch-Polynesien vorschreibt; 
• über eine Reiseversicherung zu verfügen, die alle Kosten im Zusammenhang mit den Behandlungskosten einschließlich Krankenhausaufenthalt, Entbindung oder Rückführung übernimmt, falls Sie während Ihres Aufenthalts krank werden, bzw. diese Kosten selbst tragen werden; 
• Informationen über Ihren Aufenthalt in Französisch-Polynesien bereitzustellen: Reiseroute, Transport zwischen den Inseln, Unterkunft (E-Mail-Kontakte / Telefon / Aufenthaltsdaten). Nach dem Ausfüllen des Etis-Formulars erhalten Sie per E-Mail eine Quittung mit einer ETIS-Nummer. Ein Ausdruck dieser Quittung muss beim Check-in zusammen mit den Testergebnissen vorgelegt werden, ansonsten wird der Flug nach Französisch Polynesien verweigert. Ebenfalls müssen die Etis-Quittung und der negative Covid-19-Test bei Ankunft am internationalen Flughafen Faa’a in Tahiti vorgelegt werden und beide sind während Ihres gesamten Aufenthaltes im Land mit sich zu führen, damit sie jederzeit auf Verlangen vorgezeigt werden können.  - Während des Flugs: Es gelten die Bedingungen des Reisegesundheitsprotokolls der International Air Transport Association (IATA) auf allen Flughäfen und an Bord des Flugzeugs, so muss z.B. während des Fluges eine Mund-Nasen-Maske getragen werden.  - Während des Aufenthalts: Selbsttest 4 Tage nach Ankunft auf den Inseln von Tahiti.Zusätzlich zu dem vor der Abreise erforderlichen Covid-19-Test muss am vierten Tag nach der Ankunft am Zielort ein von Französisch-Polynesien bereitgestellter Selbsttest durchgeführt werden. Jeder Reisende erhält bei Ankunft am Flughafen Taa’a in Tahiti einen Umschlag mit einem Selbsttest. Dieser Test besteht aus einem Testkit für einen Mund- und Nasenabstrich, der zu dem auf dem Umschlag angegebenen Datum selbst durchzuführen ist. Ausführliche Informationen zu Anwendung und weiterem Vorgehen nach dem Test sind enthalten. Während Ihres Aufenthaltes wird das Tragen einer Mund-Nase-Maske empfohlen. Alle wichtigen Bedingungen, was Sie vor/während der Anreise und während Ihres Aufenthaltes beachten und einhalten müssen, finden Sie hier hier
Link zum Gesundheitsministerium Französisch Polynesiens

Link zur Tourismusvertretung Tahitis

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Guatemala
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Guatemala weiterhin gewarnt. Seit dem 17. März 2020 sind die Grenzen Guatemalas geschlossen. Alle Passagierflüge von und nach Guatemala sowie im Inland wurden ausgesetzt, ebenso wie der öffentliche Personenverkehr einschließlich Überlandverkehr. Eine Ausreise aus Guatemala über die Grenzen von Belize, Honduras und El Salvador ist nicht möglich, da dort eine Einreisesperre besteht. Lediglich eine Ausreise auf dem Landweg nach Mexiko ist noch möglich. Der Ausnahmezustand (Estado de Calamidad) dauert weiterhin an. Es gilt eine allgemeine Ausgangssperre von 18 Uhr bis 5 Uhr. Am Wochenenden gilt die Ausgangssperre ab Samstag 14 Uhr bis Montag 5 Uhr. Supermärkte und Lebensmittelläden und Restaurants mit einem Lieferservice dürfen von 6 Uhr bis 16 Uhr öffnen. Banken und Finanzzentren, Versicherungsanstalten als auch Hotels dürfen ihre Geschäfte zwischen 5 Uhr und 17 Uhr führen. Bei weiterhin steigenden Fallzahlen sind weitere Einschränkungen nicht ausgeschlossen. Chronisch Kranken, Schwangeren, Kindern (Alter nicht genau definiert) und Personen über 60 Jahren ist das Verlassen der Wohnung grundsätzlich untersagt. Ausgenommen von den Ausgangssperren sind Personen (auch über 60 Jahren), die in explizit als systemrelevant eingestuften Bereichen arbeiten sowie akkreditierte Diplomaten. Der Fahrzeugverkehr unterliegt den im Folgenden genannten Bestimmungen: In den Departements Guatemala, Sacatepéquez, Escuintla, Suchitepéquez, Quetzaltenango, Izabal, El Progreso, Zacapa und San Marcos gilt zusätzlich eine Beschränkung der Mobilität mit privaten Kraftfahrzeugen (P-Kennzeichen) unter Androhung eines Bußgelds in Höhe von 500 GTQ. Es dürfen dort abwechselnd nur Fahrzeuge, deren letzte Ziffer gerade/ungerade ist an den entsprechend geraden/ ungeraden Tagen zirkulieren. An Sonntagen ist der Automobilverkehr untersagt. Schulen, Universitäten, Bars, etc. sind geschlossen, Krankenhäuser sind für ambulante Termine geschlossen. Es gilt ein Verbot von Veranstaltungen, von Besuchen in Altersheimen und Justizvollzugsanstalten sowie von Hamsterkäufen, der Alkoholkonsum auf öffentlichen Plätzen ist untersagt. Badestrände/-seen und sonstige touristische Ziele sind gesperrt. Personen, die sich an der Verbreitung von „Gerüchten“ beteiligen, droht eine Anzeige. Apotheken dürfen rund um die Uhr öffnen. Die Einführung eines Ampelsystems mit vorbestimmten Maßnahmen abhängig von der Anzahl der neuen Krankheitsfälle wurde angekündigt. Die Veröffentlichung erfolgt auf der Website des Gobierno de Guatemala unter „Tablero de Salud“. Seien Sie bei Aufenthalt im Land besonders vorsichtig, und beachten Sie die geltenden Einschränkungen und Verbote.
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Hong Kong
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Hongkong weiterhin gewarnt. Seit 25. März 2020 ist eine Einreise nach Hongkong für Personen ohne Aufenthaltsberechtigung nicht möglich. Personen mit Aufenthaltsberechtigung, die aus dem Ausland zurückkehren, müssen nach Einreise eine verpflichtende 14-tägige Heimquarantäne absolvieren. Diese Regelung gilt bis mindestens 31. Dezember 2020. Seit 22. April 2020 müssen sich Reisende bei Einreise auch einem Speicheltest im „Temporary Specimen Collection Center“ (TSCC) des Department of Health auf dem Gelände der AsiaWorld-Expo unterziehen. Das Testergebnis muss dort abgewartet werden.  Bei Einreise am späten Nachmittag oder Abend werden die Reisenden ebenfalls im TSCC auf COVID-19 getestet, werden aber bis zum Vorliegen des Testergebnisses in das Regal Oriental Hotel (Kowloon) gebracht und verbleiben dort, bis das Testergebnis vorliegt. Der Transport vom Flughafen zum Hotel wird durch das Department of Health organisiert. Das Department of Health informiert die Betroffenen umgehend, sofern ein positives Testergebnis vorliegt, um eine stationäre Unterbringung im Krankenhaus in die Wege zu leiten. Seit 15. Juni 2020 wird der Transitbereich am internationalen Flughafen in Hongkong weiter schrittweise geöffnet. Transit ist nur möglich, wenn der Reisende bereits im Besitz einer Boardingkarte für den Anschlussflug ist und das Gepäck ebenfalls bis zum endgültigen Ankunftsort durchgecheckt ist. Der Anschlussflug muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen. Seit 6. April 2020 ist die Hongkong-Zuhai-Macao Brücke auf unbestimmte Zeit nicht mehr für den Busverkehr geöffnet. Mit Behinderungen im Reiseverkehr, und der Streichung von weiteren Flügen von und nach Hongkong, muss gerechnet werden. Mehrere internationale Fluglinien haben den Flugverkehr eingestellt. Einige Staaten haben zudem Einreisebeschränkungen für aus Hongkong kommende Fluggäste erlassen.
Link zum Hong Kong Airport

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Link zur Regierungsseite Hong Kong
Kanada
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Kanada zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Seit dem 18. März 2020 wird grundsätzlich nur noch kanadischen Staatsangehörigen und Personen mit permanentem Aufenthaltsstatus die Einreise nach Kanada gewährt. Vom Einreisestopp ausgenommen sind u.a. Diplomaten, Flugzeug-Crews und enge Familienangehörige von kanadischen Staatsangehörigen und von Personen mit einem permanenten Aufenthaltsstatus. Diese Regelungen gelten bis auf weiteres. Ausgenommen sind ebenfalls Reisende, die Kanada lediglich im Transit betreten. Allerdings ist Voraussetzung für Reiseantritt, dass Regelungen des Drittstaats eine Einreise dort erlauben. Deutsche Staatsangehörige benötigen für einen Transitaufenthalt eine elektronische Reisegenehmigung (eTA). Für den internationalen Transit gilt, dass während des Transfers der Transitbereich nicht verlassen werden darf und z.B. auch ein Terminalwechsel am gleichen Flughafen nicht möglich sein kann. Am 20. März stellte die Regierung klar, dass gültige Arbeits- und Studentenvisa zur Einreise nach Kanada berechtigen. Details zur Umsetzung dieser Regelung und eine Übersicht über die Ausnahmen vom Einreisestopp sowie ergänzende Informationen finden Sie hier. Seit dem 21. März 2020 haben Kanada und die USA teilweise ihre gemeinsamen Grenzen geschlossen. Nur unbedingt notwendige Grenzübertritte werden erlaubt, Heimreisen kanadischer und US-amerikanischer Bürger sollen ermöglicht werden. Der für wichtige Lieferketten relevante Verkehr soll ebenfalls nicht beeinträchtigt werden., Die Fluggesellschaften sind angewiesen, keine Passagiere nach Kanada zu befördern, die Symptome einer Corona-Infektion aufweisen (einschl. kanadische Staatsangehörige). Internationale Flüge dürfen nur noch auf folgenden vier Flughäfen landen: Toronto Pearson International, Montreal Pierre Elliott Trudeau, Vancouver International, Calgary International. Hiervon ausgenommen sind Flüge aus den USA, Mexiko und der Karibik – diese werden noch auf allen Flughäfen landen können. Zahlreiche europäische Fluggesellschaften reduzieren die Anzahl ihrer transatlantischen Flüge erheblich. Alle ankommenden internationalen Reisenden müssen sich nach Ankunft 14 Tage lang selbst isolieren. Seit 26. März 2020 können bei Nichtbefolgung der Anweisung Geld- und Freiheitsstrafen verhängt werden. Die kanadische Regierung empfiehlt dringend, ‚social distancing’ zu betreiben und jede nicht unbedingt notwendige Reise zu vermeiden. In mehreren Provinzen, u.a. Ontario, Quebec und British Columbia, hat die Provinzregierung den Ausnahmezustand verhängt mit Schließungen öffentlicher Einrichtungen wie Kultureinrichtungen, Restaurants und Geschäften. Ab dem 20. April 2020 sind Flugpassagiere verpflichtet, während des Check-Ins, des Boardings und des Fluges Mund und Nase mit einer nicht-medizinischen Maske oder einem Gesichtsschutz zu bedecken. Bei der Nutzung von Zügen, Bussen und Fähren wird Passagieren ebenfalls das Tragen eines Gesichtsschutzes nahegelegt. Das Personal aller Beförderungsunternehmen kann Personen von der Beförderung ausschließen, wenn die Anforderungen an ausreichenden Mund- und Nasenschutz nicht erfüllt sind. Informieren Sie sich vor Ort über detaillierte Maßnahmen sowie ergänzende Informationen der kanadischen Regierung. Beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19/Coronavirus, insbesondere die derzeitige Reisewarnung vor nicht notwendigen, touristischen Reisen.
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Kenia
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kenia weiterhin gewarnt. Seit dem 1. August 2020 sind die kenianischen Flughäfen wieder für den internationalen Passagierverkehr geöffnet. Für die Einreise nach Kenia ist zwingend ein negativer PCR-Test für COVID-19 erforderlich, der nicht älter als 96 Stunden vor Abreise sein darf. Bei Einreise darf die Körpertemperatur nicht über 37,5 Grad Celsius liegen, es darf keinen andauernden Husten, Atemschwierigkeiten oder andere grippeähnliche Symptome geben. Kenia sieht grundsätzlich eine 14-tägige Quarantäne nach Einreise vor, die jedoch für Personen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Staaten auf der kenianischen Positivliste haben, nicht nötig ist. Deutschland befindet sich zurzeit auf dieser Positivliste, die täglich überprüft wird. Es gilt weiterhin eine landesweite nächtliche Ausgangssperre von 21 bis 4 Uhr, die unbedingt zu beachten ist. Für ankommende und abreisende Passagiere sowie Personen, die diese zum Flughafen bringen oder abholen, gilt eine Ausnahme davon. Die Tatsache, dass man internationaler Passagier oder Abholer ist, muss durch geeignete Unterlagen, also z. B. Flugticket und/oder Boarding Passes, belegt werden. Es gilt Maskenpflicht in der Öffentlichkeit und in Pkw/öffentlichen Verkehrsmitteln. Privat-Pkw dürfen nur mit 50% der zugelassenen Sitzplätze besetzt sein. Für die Verlängerung von Besuchsvisa (Visitors' Passes) für Kenia bietet das Department of Immigration Services Informationen. Im Falle einer weiteren Verbreitung von COVID-19 in Kenia ist abzusehen, dass eine adäquate medizinische Versorgung in Kenia nicht gewährleistet werden kann. Einschränkungen bei Ambulanzflügen müssen in Betracht gezogen werden.
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Kolumbien
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kolumbien weiterhin gewarnt. Der reguläre Internationale Flugverkehr nach Kolumbien ist vorerst bis Ende August 2020 ausgesetzt. Von einer Verlängerung ist auszugehen. Es finden vereinzelt humanitäre Sonderflüge statt. Der nationale Personenflugverkehr ist zunächst bis 31. August 2020 ausgesetzt, mit Wiederaufnahme vereinzelter weniger Flugverbindungen im Pilotbetrieb. Die Ausreise aus Kolumbien nach Europa ist bis mindestens 1. September 2020 nur mit humanitären Sonderflügen möglich. Verfügbare Informationen zu Sonderflügen veröffentlicht die Deutsche Botschaft Bogotá auf ihrer Website. Für die Anreise zu solchen Flügen aus anderen Landesteilen gilt eine Sonderregelung, nach der man mit gebuchtem Ticket und Flugbestätigung binnen 48 Stunden nach Bogota fahren darf. Nähere Informationen finden Sie auf der Website der Deutschen Botschaft Bogotá. Die Deutsche Botschaft Bogotá kann für entsprechende Überlandfahrten keine Ausnahmegenehmigung ausstellen oder vermitteln. Die Weiterreise innerhalb Europas ist für Personen, die an ihren Wohnsitz zurückkehren wollen, in der Regel möglich. Die Bewegungsfreiheit in Kolumbien ist stark eingeschränkt. Die generelle Ausgangssperre mit etlichen Ausnahmeregeln für bestimmte Berufsgruppen und Aktivitäten wurde erneut bis zum 31. August 2020 verlängert, wobei regional/örtlich unterschiedliche Regelungen zu beachten sind. Besonders in Bogotá und weiteren großen Städten bleibt die Bewegungsfreiheit weiter stark eingeschränkt; das Verlassen der Stadt ist nur mit Sondergenehmigung möglich. Eine generelle Ausgangssperre gilt in Bogotá nach Endziffer des Ausweisdokuments (an geraden Tagen haben gerade Nummern Ausgangssperre und umgekehrt). Daneben gelten seit 13. Juli 2020 bis zunächst 23. August 2020 zeitlich versetzt nach Zonen Bogotás weitere Einschränkungen. Restaurants bleiben geschlossen, Geschäfte haben beschränkte Öffnungszeiten. Nur Supermärkte und Apotheken sind ganztägig geöffnet. Eine weitere Verlängerung der Einschränkungen über den 31. August 2020 hinaus ist nicht auszuschließen. Informieren Sie sich auf der Website der Deutschen Botschaft Bogotá. Kontaktieren Sie die Deutsche Botschaft Bogotá per E-Mail, wenn Sie Interesse haben, Kolumbien mittels eines (kostenpflichtigen) humanitären Fluges kurz- oder mittelfristig zu verlassen. Die Botschaft wird Sie registrieren, und Sie bei einer sich ergebenen Flugmöglichkeit per E-Mail kontaktieren. Die Kapazität für deutsche Reisende bei diesen Flügen ist in der Regel auf wenige Plätze pro Flug beschränkt. Es wird dringend empfohlen, diese Möglichkeiten wahrzunehmen, sollten sie sich eröffnen. Informieren Sie sich in der lokalen Presse bezüglich der Ausgangssperre, um Strafen für Übertretungen zu vermeiden. Folgen Sie den Anweisungen der kolumbianischen Behörden, insbesondere hinsichtlich der Quarantänemaßnahmen. Informieren Sie sich auf der Seite des kolumbianischen Gesundheitsministeriums und bei der Einwanderungsbehörde zu den Maßnahmen und AEmpfehlungen der kolumbianischen Behörden.
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Madagaskar
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Madagaskar weiterhin gewarnt. Alle nationalen und internationalen Flughäfen Madagaskars sind für Passagiermaschinen gesperrt, Kreuzfahrtschiffe dürfen nicht in Madagaskar anlegen. Es wurde eine landesweite Ausgangssperre in der Zeit von 20.00 bis 4.00 Uhr verhängt. Nur noch Apotheken und Verkaufsstellen mit lebensnotwendigen Gütern dürfen von 6.00 bis 12.00 Uhr öffnen. Taxifahrten sind ausschließlich zum Krankentransport ins Krankenhaus erlaubt. Es kommt außerdem verstärkt zu Kontrollen durch lokale Sicherheitskräfte, da nur noch Fahrten zur Arbeitsstelle, zum Einkaufen sowie Arztbesuche offiziell erlaubt sind. Überprüfen Sie kritisch, ob Ihre Reise derzeit wirklich notwendig ist oder nicht verschoben werden kann. Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19/Coronavirus.
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Malawi
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malawi weiterhin gewarnt. Deutschland wird durch die malawischen Behörden neben zahlreichen anderen Ländern in die Kategorie der sog. „High Risk Countries“ eingestuft. Seit Eintritt des am 20. März 2020 für Malawi erklärten Katastrophenfalls wird Reisenden aus Deutschland die Einreise nur noch gestattet, wenn sie eine Aufenthaltserlaubnis für Malawi besitzen und nach Malawi zurückkehren. Bei allen Einreisenden wird ein Corona-Test durchgeführt, dessen Ergebnis im Zweifel bis zu 48 Stunden in einer staatlichen Quarantäne-Einrichtung abgewartet werden muss. Im Anschluss werden Einreisende ggf. in eine 14 tägige Selbstquarantäne nach Hause entlassen. Diese Regelung kann sich auch kurzfristig und ohne vorherige Ankündigung ändern. Seit 1. April 2020 hat die Regierung alle regulären internationalen Flüge eingestellt. Durch teilweise auch kurzfristig verhängte Maßnahmen (u.a. Ausgangsbeschränkungen) bemüht sich die malawische Regierung, die Ausbreitung des Virus in Malawi zu verhindern.
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Malediven
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in den Malediven zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Seit dem 27. März 2020 wurde die Visavergabe (Visa on Arrival) bis auf weiteres ausgesetzt. Damit ist die Einreise in die Malediven faktisch nicht mehr möglich. Auch eine Ausreise aus den Malediven ist derzeit nur sehr eingeschränkt möglich, da kommerzielle Flugverbindungen vom internationalen Flughafen Malé vorübergehend eingestellt wurden. Lediglich Sonderflüge, meist im Rahmen von Rückholaktionen anderer Staaten, bedienen derzeit vereinzelt Malé. Jeglicher Schiffsverkehr zwischen den Inseln wurde untersagt. Die maledivischen Behörden haben seit dem 17. April 2020 eine Ausgangssperre für die Malé-Region (Malé, Hulhumalé, Villimalé) verkündet, die nun bis zum 29. Juni 2020 gilt. Auch Behörden bleiben - bis auf wesentliche Dienstleistungsbereiche - für diesen Zeitraum geschlossen. Hotels dürfen im Raum Malé bis auf weiteres keine neuen Gäste aufnehmen. Die meisten Resorts sind geschlossen. Aufgrund von Infektionsfällen ist es möglich, dass einzelne Inseln weder betreten noch verlassen werden können und vorübergehend abgeriegelt werden. Die Kapazitäten des maledivischen Gesundheitssystems sind bei steigenden Infektionsfällen begrenzt.  Wenn Sie sich bereits auf den Malediven aufhalten, kontaktieren Sie Ihren Reiseveranstalter bzw. Ihre Fluggesellschaft und überprüfen Sie umgehend Ihre Rückreiseoptionen auch unter Einschluss von Reisen über Drittländer. Informieren Sie sich über die aktuellen Entwicklungen auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums der Malediven, und folgen Sie den Empfehlungen.
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Mauritius
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mauritius weiterhin gewarnt. Mauritius hat alle Einreisen bis auf weiteres untersagt. Der Flughafen ist für den regulären Reiseverkehr geschlossen, Air Mauritius führt jedoch vereinzelt Rückkehrflüge nach Paris durch. Die Ende März 2020 verhängte Ausgangssperre ist seit Anfang Juni 2020 wieder aufgehoben.
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Mosambik
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mosambik weiterhin gewarnt. Der mosambikanische Staatspräsident hat den Ausnahmezustand um weitere 30 Tage bis zum 29. Juli 2020 verlängert. Seit 12. Mai 2020 ist der internationale Passagierflugverkehr von und nach Mosambik ausgesetzt. Ausnahmen gibt es u.a. bei humanitärer Hilfe und Unterstützung im Gesundheitskontext. Für die Dauer des Ausnahmezustandes werden keine mosambikanischen Einreisevisa mehr ausgestellt. Die bis dato ausgestellten Visa verlieren ihre Gültigkeit. Wenn Sie bereits in Mosambik sind und ein mosambikanisches Visum für einen Kurzzeitaufenthalt (z.B. Touristenvisa) oder eine mosambikanische Daueraufenthaltsgenehmigung besitzen, werden diese automatisch bis zum 30. September 2020 verlängert. Alle Einreisenden müssen sich in eine 14-tägige Pflichtquarantäne begeben, unabhängig, ob Krankheitssymptome vorliegen. Diese Pflichtquarantäne gilt ebenfalls, wenn direkter Kontakt zu COVID-19-Infizierten bestand. Für Personen mit einer privaten Wohnung in Mosambik kann dies in Form einer Selbstquarantäne erfolgen. Für Besucher ohne private Unterkunft weisen mosambikanische Gesundheitsbehörden einen Quarantäneort zu. Verstöße gegen diese Auflagen können zu einer Umwandlung in eine institutionelle Quarantäne führen. Die mosambikanischen Behörden empfehlen, die individuellen Bewegungen im öffentlichen Raum auf ein Minimum zu reduzieren. Das Tragen von Atemschutzmasken ist bei Menschenansammlungen im öffentlichen Raum sowie in öffentlichen Transportmitteln, wie auch in Motorrikschas (örtlich „Txopelas“) Pflicht. Sämtliche öffentliche und private Veranstaltungen sind verboten, mit Ausnahme u.a. nicht verschiebbarer Angelegenheiten des Staates. Offizielle Märkte und Verkaufsstellen sind weiterhin zwischen 6 und 17 Uhr geöffnet. Kommerzielle „Entertainment“- und Freizeiteinrichtungen wie z.B. Diskotheken, Bars, Fitnessclubs, Theater sind geschlossen. Museen dürfen ab dem 30. Juni wieder mit den einschlägigen Social-Distancing-Maßnahmen öffnen.
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Namibia
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Namibia weiterhin gewarnt. In Namibia gilt bis auf weiteres ein generelles Einreiseverbot für Staatsangehörige aller Länder weltweit. Die Einreise von Ausländern ist im Einzelfall nur unter besonderen Umständen und nach vorheriger Genehmigung der zuständigen namibischen Behörden zulässig. Für namibische Staatsangehörige und Ausländer mit Daueraufenthalt („permanent residence“) gilt grundsätzlich ein Ausreiseverbot. Ausreisen sind nur mit schriftlicher Genehmigung des Ministry of Home Affairs möglich. Air Namibia hat den innernamibischen Flugverkehr wieder aufgenommen, jedoch regionale und internationale Flüge bis Ende August 2020 ausgesetzt. Der seit dem 17. März 2020 für bis zu sechs Monate geltende nationale Notstand hat weiterhin Bestand, Lockerungen in 4 Phasen sind beschlossen. Für die Region Erongo wurde die Phase 3 bis zum 31. August verlängert. Ausgenommen sind die Städte Walvis Bay, Swakopmund und Arandis, für die weiterhin Reisebeschränkungen und weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens gelten. Es gilt Maskenpflicht in der Öffentlichkeit, Geschäfte und Einkaufszentren sowie Friseure, Wäschereien, Fitnessstudios, Kinos und Theater u.a. dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsmaßnahmen öffnen. Gleiches gilt für Restaurants, Bars und Cafés. Alkoholverkauf nur für den privaten Konsum wird von Montag bis Samstag wieder erlaubt. Öffentliche Veranstaltungen, Gottesdienste, Versammlungen, Konzerte, Konferenzen u.ä. mit nicht mehr als 50 Teilnehmern dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsmaßnahmen stattfinden. Die übrigen 13 Regionen des Landes befinden sich seit 30. Juni bis voraussichtlich 17. September 2020 in Phase 4. Es gilt ebenfalls Maskenpflicht in der Öffentlichkeit, und die Bevölkerung wird zur Einhaltung von Abstandsregeln angehalten. Ab 4. August wird die Zahl der Teilnehmer an Versammlungen von 250 auf 100 Personen reduziert. Die Landesgrenzen bleiben auch in dieser Phase weiterhin für den Personenverkehr grundsätzlich geschlossen; Einreisen sind nur für namibische Staatsangehörige, Ausländer mit Daueraufenthaltstitel oder bestimmten Arbeitsvisa erlaubt. Alle Einreisenden müssen vor Ort einen COVID-19-Test durchführen lassen und sich auf eigene Kosten für mindestens sieben Tage in staatlich überwachte Quarantäneeinrichtungen begeben. Am siebten Tag wird ein COVID-19-Test durchgeführt, die Entlassung aus der Quarantäne erfolgt, sobald das negative Testergebnis vorliegt. Einreisende Ausländer müssen zudem einen vor der Einreise durchgeführten, für 72 h gültigen, negativen COVID-19-Test vorlegen sowie mindestens zwei Wochen vor Abreise die zuständige namibische Botschaft informieren. Ab 18. September 2020 soll voraussichtlich eine zusätzliche Phase 5 gelten, in der (noch ohne Details) die Grenzen teilweise geöffnet und der reguläre Flugverkehr wieder aufgenommen werden soll.
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Neukaledonien
In Neukaledonien gab es keine Fälle von COVID-19. Nichts desto Trotz hat die Regierung Neukaledoniens beschlossen, zum Schutz der Bevlkerung, die Grenzen für internationale Besucher vorläufig weiterhin geschlossen zu halten. Alle Flüge in das Territorium werden bis zum 31.07.2020 ausgesetzt, mit Ausnahme von Rückkehrer- und Frachtflügen, die genehmigungspflichtig sind. Auch die Schiffahrt in den Binnen- und Hoheitsgewässern Neukaledonies bleibt weiterhin verboten.
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Neuseeland
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Neuseeland weiterhin gewarnt. Seit 9. Juni 2020 gilt Level 1des vierstufigen nationalen Covid-19 Notfallplans in Neuseeland. Internationale Einreisen nach Neuseeland bleiben auch in Level 1 bis auf weiteres untersagt. Ausnahmen bestehen weiterhin nur für neuseeländische Staatsangehörige und „(permanent) residents“ (Inhaber von Daueraufenthaltserlaubnissen). Ein Transit ist unter Auflagen einzig über den Flughafen Auckland möglich (u.a. gilt: keine Covid-19 Symptome, kein Verlassen des Transitbereichs und keine Einreise nach Neuseeland, Transitaufenthalt nicht länger als 24 Stunden, Nachweis bestätigtes Weiter- Rückflugticket ab Auckland). Einreisende Personen sind verpflichtet, sich nach Einreise in eine 14-tägige Quarantäne zu begeben, die derzeit direkt in der Nähe des Einreiseflughafens in dafür vorgesehenen Einrichtungen absolviert werden muss. Innerhalb der Quarantänezeit werden zwei obligatorische Covid-19 Tests durchgeführt. Das ursprünglich bis 30. Juni 2020 befristete Anlegeverbot für Kreuzfahrtschiffe soll ab dem 1. Juli 2020 um weitere 60 bis 90 Tage verlängert werden. Kontakt- und Reisebeschränkungen innerhalb von Neuseeland wurden vollständig aufgehoben und das Alltags- und Berufsleben ist nicht mehr eingeschränkt. Nach rund zwei Wochen ohne Covid-19 Neuinfektionen in Neuseeland hatte das Land am 8. Juni 2020 erklärt, das Virus in Neuseeland vollständig eingedämmt zu haben. Beschränkungen, einschließlich Abstandsregeln wurden aufgehoben, Bürger sind aufgerufen, die neuseeländische Tracing-App herunterzuladen und weiter selbst Protokolle und Übersichten über Aufenthaltsorte zu führen. Es gilt keine Maskenpflicht. Mit Stand 22. Juni 2020 gibt es allerdings wieder neun neue aktive Fälle (durch erlaubte Einreisen und trotz Quarantänebestimmungen). Inhaber eines temporären Visums mit Ablaufdatum vor dem 2. April 2020 („work, student, visitor, interim, limited“), die wegen der aktuellen Lage länger in Neuseeland bleiben müssen, als das neuseeländische Visum es erlaubt, müssen rechtzeitig vor Ablauf ihres Visums einen Antrag auf Verlängerung stellen. Ein solcher Antrag ist zwingend online zu stellen. Es wird dann ein Übergangsvisum erteilt („interim visa“). Für die Verlängerung können Gebühren anfallen. Inhaber eines temporären Visums mit Ablaufdatum zwischen 2. April und 9. Juli 2020 werden automatisch ohne Antrag bis Ende September 2020 verlängert.
Link zur Einwanderungsbehörde Neuseelands

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Link zur Deutschen Botschaft Wellington
Oman
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Oman weiterhin gewarnt. Zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben die omanischen Behörden einschneidende Maßnahmen ergriffen. Es gibt weiterhin keine Ausreisemöglichkeit aus Oman mit regulären Flügen oder auf dem Landweg. Die Flughäfen Maskat und Salalah sind seit dem 29. März 2020 bis auf weiteres für den kommerziellen internationalen Flugverkehr geschlossen. Informationen über außerplanmäßige Rückreisemöglichkeiten oder Sonderflüge erhalten Sie auf der Website der Deutschen Botschaft Maskat. Die Einreise von Ausländern nach Oman ist derzeit nur mit vorheriger Ausnahmegenehmigung des omanischen Außenministeriums möglich, die grundsätzlich über den Arbeitgeber („sponsor“), die nationalen Fluggesellschaften (Oman Air oder Salam Air) oder die zuständige omanische Botschaft beantragt werden kann. Einreisende Ausländer müssen ferner über eine für die gesamte Aufenthaltsdauer gültige Krankenversicherung verfügen und sich nach Ankunft für 14 Tage in institutionelle Quarantäne begeben. Bei Einreise sind ein Unterkunftsnachweis und hierfür ausreichende finanzielle Mittel nachzuweisen. Inwieweit die Quarantäne für Ausländer mit Wohnsitz in Oman („residents“) auch zuhause erfolgen kann, ist derzeit noch nicht geklärt. Ferner muss eine App des omanischen Gesundheitsministeriums (Tarasud+) heruntergeladen werden, mit der die Quarantäne überwacht wird. Zu diesem Zwecke ist für die Zeit der Quarantäne ein Armband zu tragen, das zum Preis von 5 OMR erworben werden muss. Flugzeugbesatzungen unterliegen grundsätzlich nicht der Quarantänepflicht. Vom 25. Juli 2020 bis 8. August 2020 werden alle Gouvernements (muhafazat) des Landes abgeriegelt. Während dieses „lockdown“ wird von 19 bis 6 Uhr die Bewegungsfreiheit eingeschränkt und alle öffentlichen Plätze und Geschäfte geschlossen. Es ist auch tagsüber mit verstärkten Patrouillen und Kontrollpunkten zu rechnen. Die Fahrt zum Flughafen Maskat soll bei Vorlage eines gültigen Flugtickets für Passagiere und eine Begleitperson auch aus anderen Gouvernements möglich sein. Es wird empfohlen, hierfür Ausdrucke des Flugtickets bereit zu halten. Das öffentliche Leben ist im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Oman stark eingeschränkt, und es gilt ein generelles Versammlungsverbot. Moscheen, Ausbildungseinrichtungen, Kinos, Parks, Museen und die meisten Hotels und Restaurants sind geschlossen. Einkaufszentren und die meisten Geschäfte sind nur unter strengen Auflagen geöffnet. Seit 17. Mai 2020 besteht eine allgemeine Maskenpflicht (Mund-Nasen-Schutz) in der Öffentlichkeit, insbesondere in Geschäften und am Arbeitsplatz. Die Einhaltung der Maßnahmen und Verbote wird durch die omanische Polizei streng kontrolliert und bei Zuwiderhandlungen mit hohen Geldbußen oder Festnahmen geahndet.
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Link zur Oman Air
Panama
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Panama weiterhin gewarnt. Panama hat Mitte März den Ausnahmezustand verhängt. Der internationale, kommerzielle Flugverkehr ist zunächst bis zum 21. August 2020 vollständig eingestellt. Für die Provinzen Panama und Panama West gelten besondere Beschränkungen: Frauen und Männer dürfen nur an getrennten Tagen für bis zu zwei Stunden Lebensmittel- bzw. Medikamentenkäufe tätigen, Frauen am Montag, Mittwoch und Freitag, Männer am Dienstag und Donnerstag. Von freitags 19 Uhr bis montags 5 Uhr gilt eine Ausgangssperre für jedermann. Diese Ausgangssperre in den beiden Provinzen gilt bis auf weiteres; auch für ausländische Touristen. In den übrigen Provinzen gelten abweichende Ausgangsbeschränkungen: Zwischen 19 und 5 Uhr besteht dort weiterhin eine Ausgangssperre, die auch ausländische Touristen umfasst. Bis auf weiteres gilt eine Maskenpflicht im öffentlichen Raum, deren Nicht-Beachtung mit einer Geldstrafe sanktioniert werden kann. Innerhalb Panamas kann es wegen vereinzelter Straßensperren zu Behinderungen kommen. Die am stärksten betroffenen Provinzen (Panama, West-Panama und Colon) sind zu Zonen unter kontrollierter Mobilität erklärt worden, es kann zu intensiveren Kontrollen des Straßenverkehrs kommen. Alle Schulen und Universitäten in Panama bleiben bis auf weiteres geschlossen. Ebenso wurden alle Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen verboten. Dies betrifft Messen, Konzerte, Umzüge und Sportveranstaltungen. Strände, Museen, Bars, Badeflüsse und Nationalparks sind geschlossen, ebenso ist ein Großteil der Hotels vorübergehend geschlossen. Restaurants dürfen nur Speisen außer Haus anbieten, Supermärkte, Apotheken, Tankstellen und Lebensmittelgeschäfte sind weiterhin geöffnet; es kommt jedoch teilweise zu Warteschlangen. Eine Preisbremse und Rationierung von Hygieneartikeln wurde erlassen. Die Einhaltung der Regeln wird durch das Gesundheitsministerium kontrolliert. Touristen, die sich aktuell in Panama aufhalten, können mit Quarantänemaßnahmen belegt werden. Betroffene der häuslichen Quarantänemaßnahmen können unter der Telefonnummer (00507) 6997-1234 via WhatsApp mit dem panamaischen Gesundheitsministerium in Kontakt treten. Das panamaische Gesundheitsministerium hat zwei spanischsprachige Hotlines eingerichtet; die Telefonnummer 159 für Personen mit Covid-19 Symptomen, die Telefonnummer 169 für Personen ohne Symptome, die jedoch in den letzten 20 Tagen gereist sind.
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Papua   Neuguinea
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Papua-Neuguinea weiterhin gewarnt. In Papua-Neuguinea gilt aufgrund von COVID-19 der öffentliche Notstand. Einreisen sind nur mit individueller Sondergenehmigung, bei Vorlage eines negativen COVID-19-Testergebnisses und unter Einhaltung einer 14-tägigen Quarantäne möglich. Die Einreise ist nur über den internationalen Flughafen Port Moresby oder eine eng begrenzte Zahl von Häfen erlaubt. Der Grenzverkehr mit den Salomonen und Indonesien ist geschlossen. Der internationale und nationale Flugverkehr sind stark eingeschränkt. Die nationale Fluggesellschaft Air Niugini betreibt eingeschränkte Dienste nach Brisbane und Cairns. Ausreisende Passagiere müssen sich Gesundheitstests unterziehen und eine Erklärung über die Notwendigkeit ihrer Reise mit sich führen. Mit den Notstandsverordnungen gehen u.a. auch erhebliche Reisebeschränkungen im Land einher. Es bestehen eine nächtliche Ausgangssperre und weitere Lockdown-Maßnahmen in Port Moresby. Es gilt eine Maskenpflicht im öffentlichen Raum.
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Link zum Gesundheitsministerium

Link zur offiziellen Tourismusseite
Peru
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Peru weiterhin gewarnt. Die Grenzen des Landes sind geschlossen, und der internationale Passagierverkehr auf dem Land-, Luft-, See- und Flussweg ist ausgesetzt. Es ist damit seit 16. März 2020 nicht mehr möglich, nach Peru ein- oder auszureisen. Mit einer Wiederaufnahme des internationalen Flugverkehrs ist bis auf weiteres nicht zu rechnen. Die peruanische Regierung hat den am 16. März 2020 ausgerufenen Ausnahmezustand bis einschließlich 31. Juli 2020 verlängert. Seit 1. Juli 2020 gilt eine Ausgangssperre in der Zeit von 22 Uhr bis 4 Uhr. Für die Regionen Arequipa, Ica, Junín, Huánuco, San Martín, Madre de Dios und Áncash gilt eine Ausgangssperre in der Zeit von 20 Uhr bis 4 Uhr, an Sonntagen gilt eine ganztägige Ausgangssperre. Zudem besteht in diesen Regionen bis auf weiteres eine „obligatorische soziale Isolierung (Quarantäne)“ für alle. Während des Ausnahmezustands müssen sich alle zu Hause oder in einer Unterkunft aufhalten. Das Verlassen ist nur zu besonderen Gelegenheiten gestattet, so etwa für einen Angehörigen des Haushalts, um Lebensmittel einzukaufen sowie eine Bank oder Apotheke aufzusuchen, ebenso für Personen, die sich im Notfall in ärztliche Behandlung begeben müssen. In den übrigen Regionen gelten die vorgenannten Beschränkungen nur noch für Kinder bis 14 Jahre und Personen, die älter als 65 Jahre sind, sowie für Personen, die einer gesundheitlichen Risikogruppe angehören (z.B. mit Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, Herzerkrankungen, Lungenkrankheiten oder Krebs). Kinder bis 14 Jahren dürfen sich in Begleitung eines Erwachsenen, der im selben Haushalt wohnt, für eine Stunde außerhalb der Wohnung aufhalten, müssen jedoch im Umkreis von 500 Metern zur Wohnung bleiben. Sie müssen dabei eine Mund-Nasen-Maske tragen und eine Distanz von mindestens zwei Metern zu anderen Personen einhalten. In der Öffentlichkeit muss von allen Personen eine Mund-Nasen-Maske getragen und eine Distanz von mindestens einem Meter zu anderen Personen eingehalten werden.   Informieren Sie sich zu den detaillierten Regelungen aus dem Regierungsdekret in spanischer Sprache. Sollten Sie sich noch touristisch in Peru aufhalten, halten Sie Ihre Daten in der Krisenvorsorgeliste unbedingt aktuell und informieren Sie sich über die Website der deutschen Botschaft in Lima. 
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Rep. Kongo
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Republik Kongo weiterhin gewarnt. Seit 23. März 2020 sind sämtliche Landesgrenzen für den Passagierverkehr geschlossen. Seit dem 31. März 2020 besteht eine Ausgangssperre (tagsüber teilweise, nachts absolut). Die Maßnahmen werden von Militär und Polizei rigoros durchgesetzt. Reisen innerhalb des Landes sind nicht mehr möglich. Ausländern wird – als vermeintlichen Überträgern von Erkrankungen – mit wachsendem Misstrauen begegnet.   Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt bei der für Sie zuständigen Vertretung der Republik Kongo zu den aktuellen Einreisebestimmungen. Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus.
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Ruanda
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ruanda weiterhin gewarnt. Die Landgrenzen Ruandas sind bis auf weiteres geschlossen, der Güterverkehr ist davon ausgenommen. Ab 1. August 2020 ist eine Einreise über den Flughafen Kigali auch für Touristen wieder möglich. Reisende müssen einen negativen COVID-19-Test vorweisen, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Innerhalb von 72 Stunden vor Einreise müssen Reisende ein Online-Formular (Passenger Locator Form) ausfüllen und das COVID-19-Testergebnis und die Buchung für ein Transferhotel nach Ankunft beifügen. Im Anschluss an die Einreise müssen Reisende auf eigene Kosten für 24 Stunden in das gebuchte Transferhotel, wo ein zweiter COVID-19-Test erfolgt. Reisende dürfen das Hotel bis zur Vorlage des Testergebnisses nicht verlassen. Ist das Testergebnis positiv, findet eine Behandlung in einer staatlichen medizinischen Einrichtung statt. Für die Ausreise auf dem Luftweg können Reisende einen COVID-19-Test bei ruandischen Stellen vorbuchen. Die Kosten von 50 US-Dollar oder 47.200 FRW trägt der Reisende. Es gilt eine Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr und eine Pflicht zum Tragen einer Maske im öffentlichen Raum. Reisen in den Distrikt Rusizi sind nicht erlaubt. In Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen können ruandische Behörden in einzelnen Gebieten erweiterte Ausgangssperren anordnen. Informieren Sie sich über die Website der deutschen Botschaft in Ruanda.
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Sambia
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Sambia weiterhin gewarnt. Seit dem 13. März 2020 hat die sambische Regierung Deutschland, Frankreich und Spanien auf den Status von Hochrisiko-Herkunftsländern für COVID-19 Infektionen angehoben. Das bedeutete für Reisende aus Deutschland bis Mitte April 2020 eine obligatorische 14-tägige Quarantäne entweder zu Hause oder im Hotel.  Seit Mitte April 2020 werden Sambia-Reisende bei Anzeichen einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus zur Quarantäne in sambischen Krankenhäusern bzw. Quarantänezentren verpflichtet. Das gilt auch für in Sambia ansässige deutsche Staatsangehörige. Es kann zudem derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass sich auch Flugreisende, die keine Covid-19-Symptome aufweisen, bei Ankunft in Sambia in staatliche Einrichtungen in Zwangsquarantäne von mindestens 14 Tagen begeben müssen. Personen, die auf dem Landweg einreisen, sind ebenfalls quarantänepflichtig, werden grenznah untergebracht und haben die im Zusammenhang mit der Quarantäne entstehenden Unterkunfts- und Verpflegungskosten selbst zu tragen. Die für die Quarantänemaßnahmen vorgesehenen medizinischen Einrichtungen entsprechen nicht europäischem Standard. Eine angemessene notfallmedizinische Versorgung in Sambia ist daher nicht gewährleistet. Überprüfen Sie Ihre Reisepläne und informieren Sie sich bei der zuständigen sambischen Auslandsvertretung zu den aktuellen Bestimmungen.
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Samoa
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Samoa weiterhin gewarnt. Samoa hat den Notstand ausgerufen und seine Grenzen geschlossen. Der internationale und nationale Flugverkehr sowie der  Fährverkehr zwischen Upolu und Savaii wurden eingestellt. Der öffentliche Personennahverkehr wurde eingeschränkt und darf von nicht mehr als fünf Personen pro Fahrzeug benutzt werden. Nicht essentielle Einrichtungen wurden geschlossen.   Personen über 60 Jahre sind dazu aufgerufen, zu Hause zu bleiben.

Link zum Gesundheitsministerium Samoas 

Link zum Portal der Regierung Samoas 

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Seychellen
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Seychellen gewarnt. Zwar ist seit dem 1. Juni 2020 der internationale Flughafen der Seychellen grundsätzlich wieder für internationale Passagierflüge geöffnet, eine Einreise aus Deutschland ist jedoch aktuell nicht möglich. Derzeit werden nur Einreisen per Privat- oder Charterflugzeug aus Ländern mit geringem Covid-19-Risiko zugelassen. Deutschland zählt derzeit nicht dazu. Die Liste dieser Länder wird alle zwei Wochen aktualisiert. Voraussetzung für eine Einreise aus einem der genannten Länder ist ein mindestens 14-tägiger Aufenthalt dort. Für die Einreise ist zudem die ausdrückliche Erlaubnis der seychellischen Gesundheitsbehörden, der Nachweis eines negativen COVID-19-Tests, der beim Einstieg nicht älter als 48 Stunden sein darf, sowie ein Unterbringungsnachweis in einer zugelassenen Unterkunft für die gesamte Zeit des Aufenthalts erforderlich. Bei der Einreise wird ein Gesundheitscheck durchgeführt. Anschließend folgt eine 14-tägige verpflichtende Quarantäne.  Urlauber können die Quarantäne in einem zugelassenen Resort (vorzugsweise Resortinseln) verbringen, aus dem Ausland zurückkehrende Personen mit gewöhnlichem Aufenthalt auf den Seychellen in einem der beiden Quarantänehotels oder der staatlichen Quarantäneeinrichtung. Kosten für Gesundheitscheck, Aufenthalt und erbrachte Dienstleistungen in der Quarantäneeinrichtung gehen zu ihren Lasten. Während des Aufenthalts auf den Seychellen müssen alle Reisenden jederzeit Abstands- und Hygieneregelungen beachten. Weder ein Wechsel der Unterkunft noch Umgang mit der seychellischen Bevölkerung sind erlaubt. Seit dem 1. Juni 2020 können Yachten und Sportfischerboote wieder in seychellische Gewässer einlaufen, benötigen hierfür jedoch eine vorherige Genehmigung der Gesundheitsbehörden. Alle Passagiere und Crewmitglieder müssen einen negativen COVID-19-Test mitführen, der beim Einlaufen in seychellische Gewässer nicht älter als 48 Stunden sein darf. Sie müssen die Einreiseformalitäten im Hafen von Victoria erledigen. Ein Ausstieg von Crewmitgliedern oder Passagieren ist nur möglich, wenn das Boot mindestens 14 Tage auf See war und tägliche Temperaturmessungen durchgeführt und an die seychellischen Gesundheitsbehörden übermittelt worden sind. Alle Schiffe müssen ihre Tracking Systeme (z.B. Vessel Monitoring System VMS) zu jeder Zeit eingeschaltet lassen.
Link zum Informationsdokument
Simbabwe
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Simbabwe weiterhin gewarnt. Die Einreise von Ausländern bleibt eingeschränkt möglich. Einreisende werden in einer staatlichen Einrichtung unter Quarantäne gestellt. Seit dem 30. März 2020 gilt eine Ausgangssperre. Nur essentielle Berufsgruppen dürfen noch zur Arbeit gehen. Ethiopian Airlines bietet wieder Flüge nach Addis Abeba mit Weiterflugmöglichkeiten nach Europa an. Die Flüge finden vier- bis fünfmal pro Woche statt, unterliegen aber ggf. auch kurzfristigen Änderungen.
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Singapur
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Singapur weiterhin gewarnt. Die singapurische Regierung untersagt weiterhin allen Besuchsreisenden die Einreise nach Singapur. „Permanent Residents“ (Inhaber von Daueraufenthaltstiteln) dürfen einreisen. Inhaber von längerfristigen Aufenthaltstiteln dürfen nach vorheriger Genehmigung durch das Ministry of Manpower (MoM) oder Immigration and Checkpoints Authority (ICA) einreisen. Die Zuständigkeit richtet sich nach der Art des Aufenthaltstitels. Für alle gilt: Vor Antritt der Reise muss online eine Gesundheitserklärung ausgefüllt werden. Nach der Einreise muss eine 14-tägige Quarantäne eingehalten werden, gegen deren Ende ein verpflichtender COVID-Test auf Kosten des Reisenden steht. Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor Einreise ausschließlich in Deutschland aufgehalten haben, können die Quarantäne in ihrem eigenen Zuhause ableisten. Transit über ein Drittland unterbricht diese Möglichkeit. Die Quarantäne ist dann in einer staatlichen Quarantäneeinrichtung zu verbringen, die Kosten sind selbst zu tragen. Ein Transit ist derzeit nur auf ausgewählten Strecken von Singapore Airlines, Scoot und Silk Air möglich. Ausreisemöglichkeiten bestehen über diverse kommerzielle Flugverbindungen Richtung Europa, z.B. mit KLM, Singapore Airlines, Qatar Airways, Swiss Air oder Turkish Airlines. Es besteht die generelle Pflicht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Beim Betreten und Verlassen von Geschäften, Malls, Restaurants und Dienstleistern muss ein „Safe-Entry“ QR Codes zur Registrierung genutzt werden.

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SüdafrikaAufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Südafrika weiterhin gewarnt. Seit dem 27. März 2020 gilt in Südafrika eine landesweite Ausgangssperre zur Eindämmung der Verbreitung von COVID-19. Alle Landesgrenzen sind geschlossen und derzeit grundsätzlich keine Ein- oder Ausreise nach Südafrika möglich. Nahezu alle Flughäfen sind geschlossen, der reguläre internationale Flugverkehr findet nicht statt. Davon ausdrücklich ausgenommen sind Rückkehrflüge. Der Binnenflugverkehr zu geschäftlichen Zwecken ist zwischen einigen wenigen Flughäfen erlaubt. Seit 1. Juni 2020 gilt „Alert Level 3“ einer fünfstufigen Risikostrategie, die auf der Website des Department of Health näher erläutert wird.. Das öffentliche Leben ist weiterhin  eingeschränkt. Der provinzüberschreitende Personenverkehr ist bis auf wenige Ausnahmen nicht gestattet.
Link zum südafrikanischen Tourismus Board
Tansania
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tansania weiterhin gewarnt. Alle Reisenden müssen bei Ein- und Ausreise ein negatives COVID-19-Testergebnis vorweisen. Es muss von einem zertifizierten Labor und innerhalb von 72 Stunden vor Reiseantritt ausgestellt worden sein. Für alle Reisenden erfolgt ein COVID-19-Screening. Reisende mit COVID-19-Symptomen können einem erneuten COVID-19-Test unterzogen werden. Eine Quarantäne-Pflicht besteht nicht mehr. Der internationale Flugverkehr mit Tansania läuft seit 1. Juni 2020 allmählich wieder an. Alle Personen sollen Abstands- und Hygieneregeln einhalten und Gesichtsmasken tragen.
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Thailand
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Thailand weiterhin gewarnt. Seit 25. März 2020 ist die Einreise auf dem Luft-, Land- und Seeweg für ausländische Reisende mit wenigen Ausnahmen untersagt. Ausgenommen sind u.a. Ausländer, die im Besitz einer gültigen thailändischen Arbeitserlaubnis sind, Diplomaten und Mitarbeiter internationaler Organisationen sowie deren Familienangehörige, Piloten und Crewmitglieder. Diese müssen einen Gesundheitsnachweis (fit-to-fly-Bescheinigung, nicht älter als 72 h) vorlegen. Faktisch ist jedoch auch dieser Gruppe eine Einreise kaum möglich, da kommerzielle Fluggesellschaften derzeit Passagiere nur mit einer Sondergenehmigung der thailändischen Regierung nach Thailand befördern dürfen. Dies betrifft auch Transitreisende. Von Bangkok aus ist eine Rückreise nach Deutschland weiterhin mit den Angeboten kommerzieller Fluggesellschaften, ggf. über Drittländer, möglich; aktuell z.B. mit Lufthansa, KLM, Swiss, Air France, EVA Air und Qatar Airways. Die thailändische Regierung hat Ende März 2020 den Notstand ausgerufen. Damit erhält der Regierungschef weitreichende Vollmachten. Es muss insbesondere mit Einschränkungen der Bewegungs-und Reisefreiheit, der Versammlungs- und der Meinungsfreiheit gerechnet werden. Reisende müssen sich den Maßnahmen der Regierung (Überwachungs- und Quarantänemaßnahmen, lückenlose Kontrolle ihrer Bewegungen u.a.) im Hinblick auf die Bekämpfung des Sars-CoV2-Virus verpflichtend unterziehen. Verstöße gegen die Notstandsverordnung werden von den thailändischen Behörden strikt geahndet und sind mit Haft- und Geldstrafen belegt. In den einzelnen Provinzen gelten oftmals über die landesweit getroffenen Maßnahmen hinausgehende Vorschriften. Inlandsflüge sind weiterhin nur in eingeschränktem Umfang verfügbar, bei Fahrten mit dem Pkw ist mit Einschränkungen und Kontrollen zu rechnen. Reisebeschränkungen der einzelnen Provinzen müssen beachtet werden und können stark variieren, z. B für die Provinz Phuket. Für Flugreisen ab Flughafen Suvarnabhumi in Bangkok wird empfohlen, die Anreise mindestens einen Tag vor Abreise durchzuführen. Der Flughafen Phuket ist für den kommerziellen Flugverkehr innerhalb Thailands geöffnet, bleibt aber für den kommerziellen internationalen Flugverkehr bis auf weiteres geschlossen.
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Tobago
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Trinidad und Tobago weiterhin gewarnt. Der internationale Flughafen ist für den kommerziellen Flugverkehr geschlossen. Es gilt eine Einreise- und Ausgangssperre, die Schulen sind geschlossen und es besteht Maskenpflicht. Diese Regelungen gelten bis auf weiteres.
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Tonga
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tonga weiterhin gewarnt. Bis auf unbestimmte Zeit finden keine internationalen Flüge nach Tonga statt. Mit Wirkung ab Sonntag, 29. März, 01.00 Uhr (OZ) bis zunächst 5. April wurde für Tonga ein sog. „lockdown“ verfügt. Das öffentliche Leben kommt damit praktisch zum Erliegen. Es gilt eine Ausgangssperre von 20.00 bis 06.00 des nächsten Tages. Alle Personen sind unabhängig davon aufgerufen zuhause zu bleiben. Der öffentliche Personenverkehr wurde eingestellt. Seit 19.03.2020 dürfen keine Kreuzfahrtschiffe mehr nach Tonga einlaufen. Die Flugverbindungen wurden drastisch gekürzt.
Link zum Portal der Regierung Tongas

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Uganda
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Uganda weiterhin gewarnt. Es besteht ein generelles Ein- und Ausreiseverbot für alle Staatsangehörigen von und nach Uganda. Der reguläre Passagierflugverkehr am internationalen Flughafen in Entebbe wurde am 22. März 2020 eingestellt. Ausgenommen sind lediglich Frachtlieferungen, UN Flüge und Notfallflüge. Auch die Ein- und Ausreise an den Landgrenzen ist derzeit nicht möglich. Mit einer zeitnahen Öffnung des Flughafens ist nicht zu rechnen. Der öffentliche Busverkehr ist unter Auflagen (u.a. maximal 50%-ige Besetzung), der private Autoverkehr ist mit höchstens vier Personen pro Fahrzeug gestattet. Es gilt eine nächtliche Ausgangssperre in der Zeit von 21 Uhr – 5:30 Uhr. In der Öffentlichkeit, auch im Bus oder Auto, besteht Maskenpflicht.
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USA
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in den USA zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen und Einreisesperren.  Seit dem 13. März 2020 gilt ein Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor der Einreise in die USA in Deutschland oder einem anderen Schengenstaat aufgehalten haben.  Ausgenommen vom Verbot der Einreise sind  
- US-Staatsbürger,  
- Personen mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA („Greencard“-Inhaber),  
- Personen, die in einem nahen Verwandtschaftsverhältnis zu einem US-Staatsbürger oder einer Person mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA stehen, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen (wegen der Einzelheiten informieren Sie sich bitte vor Reiseantritt bei der Botschaft oder einer konsularischen Vertretung der USA in Deutschland),,  
- Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen. Es existieren weitere einzelfallbezogene Ausnahmen, die zum Teil wenig konkret sind.  Die Einreisebeschränkungen gelten bis auf weiteres.  Weiterhin gelten Einreisebeschränkungen bei Voraufenthalten in China, Iran und Brasilien.  Die Landgrenzen zu Mexiko und Kanada sind für den Personenverkehr weitgehend geschlossen.  Es gibt in mehreren Bundesstaaten weiterhin Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Beachten Sie bei Reisen innerhalb des Landes die örtlich unterschiedlichen Vorschriften, insbesondere die Hinweise der lokalen Behörden und des Centers for Disease Control and Prevention. Am 6. Juni treten neue Reisebestimmungen für Alaska in Kraft. Die Pflicht zur Selbstquarantäne ist aufgehoben, sofern ein Covid-19 Negativtest vorgelegt werden kann. Die Webseite des Alaska Bundesstaates (Department of Health & Social Services) stellt nützliche PDF Dokumente wie z.B. Enjoy Alaska. Leave the virus at home,   Alaska Travel FAQ, die Alaska Travel Checklist sowie weiterführende Links zu wichtigen Formularen für Reisende aus dem In- und Ausland zur Verfügung. 
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Vanuatu
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Vanuatu weiterhin gewarnt. Vanuatu hat am 26. März 2020 den öffentlichen Notstand ausgerufen. Das Gesundheitsministerium von Vanuatu hat Einreisesperren für Reisende erlassen, die sich vor Einreise in bestimmten Ländern aufgehalten haben, darunter Deutschland. Am 23. März 2020 wurde das internationale Terminal des Flughafens Port Vila geschlossen. Nur noch vom National Disaster Management Office genehmigte Flüge sind möglich. Restriktionen auf internationale Flüge bleiben auch nach Zyklon Harold, der am 6. April 2020 in Vanuatu auf Land traf, in Kraft. Auch innerstaatliche Reisen und der Reisen mit Kreuzfahrtschiffen unterliegen Einschränkungen.
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Link zur Einreisebehörde Vanuatu
Vereinigte Arabische Emirate
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate weiterhin gewarnt. Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate weiterhin gewarnt. Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr aus und in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wieder geöffnet. Dies gilt auch für den Flughafentransit. Die Landgrenzen zu Oman und Saudi-Arabien sind für Ausländer geschlossen. Reisende müssen damit rechnen, dass sie sich nach der Einreise in eine bis zu 14-tägige (Heim-) Quarantäne begeben müssen. Ausländische Reisende mit Wohnsitz und gültigem Aufenthaltstitel in den VAE („Residents“) benötigen zur (Wieder-) Einreise die Zustimmung der zuständigen Behörde. Sie muss vor Antritt des Rückflugs vorliegen. Personen mit Wohnsitz im Emirat Dubai beantragen die Zustimmung bei Dubai’s General Directorate of Residency and Foreigners Affairs (Hotline: +971 4501 1111). Reisende mit Wohnsitz in anderen Emiraten als Dubai beantragen die Zustimmung bei der Federal Authority for Identity & Citizenship (Hotline: +971 600522222). Für die Einreise dieser Personengruppe in die VAE ist ein COVID-19-Test verpflichtend. Ausländische Reisende ohne Aufenthaltstitel in den VAE (z.B. Touristen, Geschäftsleute) können seit 7. Juli 2020 wieder nach Dubai reisen. Sie müssen eine Auslandsreisekrankenversicherung nachweisen können. Für die Einreise in Dubai ist ein COVID-19-Test spätestens bei Einreise verpflichtend. Touristen sollten ein negatives COVID-19-Testergebnis eines maximal 96 Stunden vor Abflug durchgeführten Tests bereits beim Check-in vorlegen. Bei Einreise aus Deutschland können Reisende den COVID-19-Test alternativ bei Ankunft am Flughafen Dubai vornehmen lassen, müssen sich dann jedoch bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses in (Heim-)Quarantäne begeben. Reisende sind zum Download und zur Registrierung in der COVID-19-DXB Smart App auf dem Smartphone verpflichtet. Ab dem 1. August 2020 müssen alle Reisenden nach Dubai bereits beim Check-in ein negatives COVID-19-Testergebnis eines maximal 96 Stunden vor Abflug durchgeführten Tests vorlegen. Reisende u.a. aus Deutschland können den Test derzeit in einem dort anerkannten Labor vornehmen lassen. Reisende aus bestimmten Ländern müssen den Test in einem von Dubai anerkannten Labor vornehmen lassen. Die Durchführung eines weiteren Tests bei Einreise kann verlangt werden. Reisende, bei denen ein zweiter COVID-19-Test bei Ankunft durchgeführt wird, müssen sich bis zum Erhalt des Testergebnisses (Heim-)Quarantäne begeben. Reisende, bei denen ein weiterer COVID-19-Test bei Einreise nach Dubai durchgeführt wurde, sind zum Download und zur Registrierung in der Tracing COVID-19-DXB Smart App auf dem Smartphone verpflichtet. Für Ein- und Durchreisen in Abu Dhabi müssen Reisende beim Check-in ein negatives COVID-19-Testergebnis eines maximal 96 Stunden vor Abflug durchgeführten Tests vorlegen. Der Test muss aus einem von den VAE anerkannten Labor stammen, wenn ein solches im Abflugland vorhanden ist. Für Deutschland ist dies der Fall. Andernfalls muss der Test von einem im Abflugland anerkannten Labor stammen. Bei Einreise kann die Durchführung eines weiteren Tests verlangt werden. Alle Reisenden nach Abu Dhabi müssen sich in eine 14-tägige (Heim-)Quarantäne begeben und sind zum Download und zur Registrierung in der App Al Hosn UAE verpflichtet. Für die Ausreise aus allen Emiraten kann ein COVID-19-Test vor Abflug erforderlich sein, wenn dies vom Zielland verlangt wird. Reisende in Richtung Europäische Union und Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland müssen ab 1. August 2020 beim Check-in ein negatives COVID-19-Testergebnis eines bei Abflug maximal 96 Stunden alten Tests vorlegen.
Die Sicherheitsbehörden der VAE fordern dazu auf, streng auf sozialen Abstand zu achten. Einkaufszentren, Geschäfte, Restaurants und einige Freizeiteinrichtungen sind unter strengen Auflagen geöffnet. Das Tragen von Gesichtsmasken in der Öffentlichkeit ist obligatorisch, bei Nichtbeachtung droht ein Bußgeld. Zur Verhinderung der Ausbreitung von COVID-19 ist seit Anfang Juni 2020 die Einreise in das Emirat Abu Dhabi aus anderen Emiraten der VAE nicht möglich. Ausnahmen bestehen für Personen, die einen COVID-19-Test nachweisen können, der nicht älter als 48 Stunden ist, oder die im Besitz einer Sondererlaubnis der emiratischen Behörden sind. Öffentliche Versammlungen bleiben bis auf weiteres verboten. Private Treffen sind nur im kleinen Kreis gestattet.Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr aus und in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wieder geöffnet. Dies gilt auch für den Flughafentransit. Ausländische Reisende mit Wohnsitz und gültigem Aufenthaltstitel in den VAE („Residents“) benötigen zur (Wieder-) Einreise die Zustimmung der zuständigen Behörde. Sie muss vor Antritt des Rückflugs vorliegen. Personen mit Wohnsitz im Emirat Dubai beantragen die Zustimmung bei Dubai’s General Directorate of Residency and Foreigners Affairs. Reisende mit Wohnsitz in anderen Emiraten als Dubai beantragen die Zustimmung bei der Federal Authority for Identity & Citizenship (Hotline: +971 600522222). Für die Einreise in die VAE ist ein Covid-19 Test verpflichtend. Für die Einreise in Dubai kann dieser bereits vor Abflug gemacht werden und darf bei Einreise nicht älter als 96 Stunden sein. Alternativ wird der Test bei Ankunft am Flughafen Dubai durchgeführt. Bei Einreise in einem anderen Emirat muss der Test bereits vor dem Flug in die VAE durchgeführt werden. Es ist möglich, dass bei Ankunft ein weiterer Test durchgeführt wird. Darüber hinaus sind der Download und die Registrierung in der Covid-19 App auf dem Smartphone verpflichtend (Dubai: „Covid-19 DXB“; andere Emirate: „Al Hosn UAE“). Rückkehrende „Residents“ haben damit zu rechnen, dass sie sich nach der Einreise in eine bis zu 14-tägige (Heim-) Quarantäne begeben müssen. Andere Reisende sollen ab dem 7. Juli 2020 wieder nach Dubai reisen dürfen. Für sie gilt ebenfalls die Vorlage eines negativen Covid-19 Tests bei der Einreise. Des weiteren müssen sie eine Auslandsreisekrankenversicherung nachweisen können. Die Landgrenzen zu Oman und Saudi-Arabien sind für Ausländer geschlossen. Die Sicherheitsbehörden der VAE haben alle sich in den VAE aufhaltenden Personen dazu aufgefordert, streng auf sozialen Abstand zu achten. Die landesweite nächtliche Ausgangssperre ist seit 25. Juni aufgehoben. Einkaufszentren, Geschäfte und Restaurants sind unter strengen Auflagen geöffnet. Das Tragen von Gesichtsmasken in der Öffentlichkeit ist obligatorisch, bei Nichtbeachtung droht ein Bußgeld. Zur Verhinderung der Ausbreitung von Covid-19 ist seit dem 2. Juni 2020 die Einreise in das Emirat Abu Dhabi aus anderen Emiraten der VAE nicht möglich. Ausnahmen bestehen für Inhaber wichtiger Berufe, die im Besitz einer Sondererlaubnis der emiratischen Behörden sind, behandlungsbedürftige Patienten sowie den Güterverkehr. Öffentliche Versammlungen bleiben bis auf weiteres verboten. Moscheen, Kirchen und andere Gotteshäuser sind auf unbestimmte Zeit geschlossen, ebenso die Bildungseinrichtungen und touristische Sehenswürdigkeiten. Private Treffen sind nur im kleinen Kreis gestattet.
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Vietnam
Ab 15. März gilt eine vorübergehende Einreisesperre (auch Transit) für alle ausländischen Reisenden, die aus Schengen Staaten (also auch aus Deutschland) und Großbritannien kommen, bzw. die sich 14 Tage vor Einreise dort aufgehalten haben. Diese Regelung gilt auch für deutsche Staatsangehörige vietnamesischer Herkunft. Ab 18. März müssen sich alle Reisenden bei Einreise einer gesundheitlichen Untersuchung (Temperaturmessung, Covid-19-Test) unterziehen. Reisende, die noch eine Einreisegenehmigung haben (z.B.  Experten, qualifizierte Fachkräfte, leitende Angestellte u.a.), müssen bei Einreise ein ärztliches Attest vom Abflugland vorlegen, dass sie nicht mit Covid-19 infiziert sind. Die vietnamesischen Behörden behalten sich die Anerkennung des Attests im Einzelfall vor. Die Erteilung von Visa für die Einreise nach Vietnam ist vorübergehend eingestellt. Alle Einreisenden müssen sich einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen. Der Ort der Quarantäne wird von den vietnamesischen Behörden bestimmt. Heimquarantäne ist grundsätzlich nicht möglich.
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