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Infos & Update: Corona

COVID-19: Updates zu Einreisebestimmungen

Gut informiert - sicher reisen

Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht zu den aktuellen Einreisebestimmungen bezüglich des Corona Virus in unseren Zielgebieten.

Neben unseren Informationen beachten Sie bitte die tägliche Berichterstattung der Medien. Neue Informationen werden auf der von uns zusammengestellten Übersicht möglicherweise zeitverzögert dargestellt. Des Weiteren empfehlen wir die Seiten vom Auswärtigen Amt, dem Robert Koch Institut und der WHO

Selbst wenn eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für ein Land besteht, kann dieses bei einem aufgehobenem Einreiseverbot des jeweiligen Landes bereist werden. Zu beachten ist, dass weiterhin Einreisebeschränkungen bestehen können, wie z.B. ein COVID19-Screening. Zudem gelten die Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland bei der Rückkehr nach Deutschland aus einem Risikogebiet bzw. aus einem Land mit einer geltenden Reisewarnung. 

Stand 19.10.20 / vorbehaltlich Änderungen. Wir übernehmen keine Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.


Länder A-Z
Regelung
Weiterführende Informationen
Äthiopien
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Äthiopien weiterhin gewarnt. Die Einreise ist auf dem Land- und Luftweg wieder gestattet. Für mit COVID-19 infizierte Personen ist die Einreise verboten. Für die Einreise auf dem Luftweg müssen alle Reisenden über 10 Jahre bei Ankunft ein negatives COVID-19-PCR-Testergebnis eines zertifizierten Labors vorlegen. Der Zeitpunkt der Testung darf bei Ankunft nicht mehr als fünf Tage zurückliegen. Die Negativbescheinigung sollte in englischer Sprache ausgestellt sein und deutlich ausweisen, dass es sich um einen PCR-Test handelt. Nach Ankunft wird allen Reisenden die Körpertemperatur gemessen und die Aufenthaltsadresse in Äthiopien registriert. Nach Einreise muss eine 7-tägige Quarantäne absolviert werden. Die Quarantäne kann in privater Unterkunft erfolgen. Reisende ohne private Unterkunft müssen die Quarantäne in einer von der äthiopischen Regierung vorgegebenen Quarantäneeinrichtung (z. B. Hotelunterkunft auf Selbstkostenbasis) verbringen. Die für alle Einreisenden geltende Quarantäne wird von den äthiopischen Behörden überwacht und ist strikt einzuhalten. Inhaber von Diplomaten- und Dienstpässen sind von der Pflicht der Vorlage eine negativen PCR-Testergebnisses befreit, sie müssen sich aber ohne Vorlage eines negativen PCR Testergebnisses für 14 Tage in die Heimquarantäne begeben. Für die Einreise auf dem Landweg müssen Reisende ein negatives COVID-19-PCR-Testergebnis vorlegen, Temperatur messen lassen und nach Registrierung der Aufenthaltsadresse eine 7-tägige Heimquarantäne absolvieren. Kann kein negatives PCR-Testergebnis vorgelegt werden, besteht eine 14-tägige Quarantänepflicht. Reisende mit COVID-19-Symptomen werden für weitere Maßnahmen in nicht-klinischen staatlichen Einrichtungen oder staatlichen Krankenhäusern isoliert. In diesen Einrichtungen ist eine konsularische Betreuung/Zugang der deutschen Botschaft in Addis Abeba nicht oder nur beschränkt möglich. Für Transitpassagiere gilt: Die Vorlage eines negativen COVID-19-Tests ist nicht erforderlich. Transitpassagiere dürfen den Flughafen nicht verlassen. Bei einem Transitaufenthalt von über 24 Stunden erfolgt bis zum Weiterflug eine Unterbringung auf Kosten des Reisenden in einem von der Fluglinie bestimmten Hotel. Es bestehen Direktflugverbindungen mit Ethiopian Airlines nach Frankfurt. In der Region Tigray wird bei Ankunft aus anderen Regionen des Landes verpflichtend ein COVID-19-Test durchgeführt. Die Weiterreise in der Region Tigray wird nur bei negativem Testergebnis erlaubt. Bis zum Erhalt des Ergebnisses können nach Auskunft der regionalen Gesundheitsbehörde in Mekelle 1-3 Tage vergehen. Die örtlichen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden.
Link zum Auswärtigen Amt 
Argentinien
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Argentinien weiterhin gewarnt. Die Landesgrenzen sind weiterhin geschlossen. Argentinische Staatsangehörige und Personen mit gültiger Aufenthaltserlaubnis (DNI) dürfen mit Sonderflügen einreisen. Die argentinischen Behörden informieren, welche Landesgrenzen hierfür geöffnet sind. Die Einreise von Touristen auf dem Luft- und Landweg ist zurzeit nur mit Sondergenehmigung möglich. Alle Einreisenden unterliegen einer 14-tägigen, verpflichtenden häuslichen Quarantäne. Der reguläre Flugverkehr nach Europa ist noch unterbrochen. Mit Sondergenehmigungen finden weiterhin vereinzelte kommerzielle Flüge statt, Informationen dazu werden auf den Internetseiten der Fluggesellschaften veröffentlicht. Die Zahl der täglichen COVID-19-Neuinfektionen ist weiterhin hoch. Die seit dem 20. März geltende Ausgangssperre, die nur aus wichtigem Grund (Arbeit, Einkäufe, Gang zur Apotheke etc.) sowie inzwischen für begrenzte und genau reglementierte Freizeitaktivitäten unterbrochen werden darf, ist vorerst bis zum 25. Oktober 2020 verlängert worden. Bewegungen außerhalb der unmittelbaren Wohnumgebung sind nur mit einer online zu beantragenden Ausnahmegenehmigung („Certificado Unico de Circulación“) erlaubt. Bei Verstößen ist mit Geldstrafen bis hin zu einer Freiheitsstrafe zu rechnen. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist in fast allen Bereichen zwingend vorgeschrieben. Auf das Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln in der Öffentlichkeit ist zu achten. Verfolgen Sie die Informationen der argentinischen Regierung, ggf. auch der Provinzregierungen. Beachten Sie die Ausgangssperre und die Voraussetzungen für die Ausnahmegenehmigung. Reisende in Argentinien informieren sich über die Deutsche Botschaft Buenos Aires. Bleiben Sie sich der Ansteckungsgefahr bewusst, auch wenn vor allem im Großraum Buenos Aires die Öffnung der meisten Geschäfte und Unternehmen und von Außenterrassen der Bars und Cafés zu einer sichtbaren Lockerung geführt haben. Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste, und beachten Sie die allgemeinen Informationen auf der Website der Deutschen Botschaft.
Link zum Auswärtigen Amt
Australien
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Australien wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Australien ist von COVID-19 bislang insgesamt weniger betroffen, mit Ausnahme des Bundesstaats Victoria. Derzeit werden nur in Victoria und New South Wales noch regelmäßig neue Infektionen registriert. Aktuelle und detaillierte Zahlen zum Infektionsgeschehen bieten das australische Gesundheitsministerium mit weiterführenden Links zu den Gesundheitsbehörden der Bundesstaaten und -territorien sowie die Weltgesundheitsorganisation WHO. Bis auf weiteres gilt ein umfassendes Einreiseverbot für alle ausländischen Reisenden ohne ständigen Aufenthaltstitel in Australien. Insbesondere touristische Besuche sind grundsätzlich nicht gestattet. Ausgenommen vom Einreiseverbot sind u.a. deutsche Staatsangehörige mit Aufenthaltserlaubnis in Australien und deren unmittelbare Familienangehörige (Ehegatten, minderjährige Kinder, Erziehungsberechtigte, nicht jedoch Eltern). Bei Einreise gilt die Pflicht zu einer 14-tägigen, im Regelfall kostenpflichtigen Hotelquarantäne in designierten Unterkünften am Ankunftsflughafen. Eine unmittelbare Weiterreise zum Zielort in Australien ist nicht gestattet, auch nicht bei direktem Flughafentransit. Begründete Ausnahmen vom Einreiseverbot nimmt das Department of Home Affairs entgegen. Ein Transit durch australische Flughäfen ist für ausländische Reisende grundsätzlich möglich, wenn gewisse Bedingungen erfüllt sind. So besteht in vielen Fällen die Notwendigkeit einer Einzelfallgenehmigung und/oder eines Transitvisums. Weitere Informationen zum Transit bieten das Government of Australia und die deutschen Auslandsvertretungen in Australien. Der inländische Flugverkehr und der übrige Reiseverkehr zwischen den einzelnen australischen Bundesstaaten und -territorien sind weiterhin erheblich eingeschränkt. Die australischen Bundesstaaten und -territorien treffen in eigener Zuständigkeit Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus. Diese umfassen u.a. innerstaatliche Reisebeschränkungen und Verhaltensvorgaben. Es gelten weiterhin landesweit die gängigen Abstands- und Hygienevorgaben und in Regionen und Gebieten mit erhöhtem Infektionsgeschehen eine Maskenpflicht und auch örtliche Bewegungseinschränkungen. Über die landesweit einzuhaltenden Vorsichtsmaßnahmen gelten umfassendere Einschränkungen noch im Bundesstaat Victoria, dort insbesondere in Melbourne.
Link zum Innenministerium Australiens     
Bolivien
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Bolivien weiterhin gewarnt. Einreisen sind nur auf dem Luftweg und nur unter strengen Auflagen gestattet. Eine Einreise auf dem Landweg ist nicht möglich. Das Reisen im Land ist nur sehr eingeschränkt und unter Beachtung strenger Hygienemaßnahmen möglich. Die seit Ende März 2020 geltenden Maßnahmen werden weiter gelockert. Seit 1. Oktober 2020 gibt es folgende Beschränkungen: Es gilt von Montag bis Sonntag eine Ausgangssperre von Mitternacht bis 5 Uhr. Für einzelne Regionen können kurzfristig abweichende Regelungen festgesetzt werden. In La Paz gilt weiterhin von Montag bis Freitag eine Ausgangssperre von 20 Uhr bis 5 Uhr, am Wochenende von 16 Uhr bis 5 Uhr. Der Ausgang ist montags bis freitags nur jeden zweiten Tag erlaubt, abhängig von der letzten Ziffer der Ausweisnummer (gerade bzw. ungerade). Im öffentlichen Raum muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Verfolgen und beachten Sie die Bekanntmachungen der bolivianischen Behörden und halten Sie die Ausgangssperre ein. Wenn Sie noch vor Ort sind, informieren Sie sich bei der Deutschen Botschaft La Paz über mögliche Aus- und Rückreisemöglichkeiten.  
Link zum Auswärtigen Amt   
Botswana
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Botsuana wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. 
Epidemiologische Lage 
Botsuana war bisher von COVID-19 kaum betroffen. Regionaler Schwerpunkt war der Großraum Gaborone. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die botsuanische Regierung und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 
Einreise 
Die Einreise nach Botsuana ist derzeit nur für botsuanische Staatsangehörige oder Ausländer mit gültiger Aufenthaltserlaubnis möglich. Alle Reisenden müssen nach Ankunft für 14 Tage auf eigene Kosten in Quarantäne in dafür vorgesehene Hotels. Die Entlassung erfolgt nach negativem COVID-19-Test. 
Durch- und Weiterreise 
Sie ist derzeit nicht möglich. 
Reiseverbindungen 
Internationaler Flugverkehr besteht nur über unregelmäßig stattfindende Repatriierungsflüge. Die Landgrenzen aller Nachbarländer mit Ausnahme von Sambia sind noch geschlossen. 
Beschränkungen im Land 
Botsuana ist in neun verschiedene COVID-19-Zonen aufgeteilt. Für Reisen über die Grenzen dieser Zonen hinaus wird eine Erlaubnis benötigt. Viele Unterkünfte sind auch weiterhin mangels internationaler Gäste geschlossen. 
Hygieneregeln
Im öffentlichen Raum gilt die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Hygieneregeln sind zu beachten. An allen Orten an denen Menschen zusammenkommen können, inklusive Restaurants, Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln, muss ein Register geführt werden. Es finden Temperaturkontrollen statt.
Link zum Auswärtigen Amt 
Brasilien
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Brasilien weiterhin gewarnt. Die Einreise von Ausländern auf dem Luftweg ist grundsätzlich wieder gestattet. Einreisen von Ausländern über Land- oder Seegrenzen sind grundsätzlich weiterhin untersagt; Ausnahmen gelten u.a. für Personen, die über einen Aufenthaltstitel in Brasilien verfügen. Der zivile Inlandsflugverkehr besteht in eingeschränkter Form fort. So fliegen die brasilianischen Fluglinien weiterhin regelmäßig die Hauptstädte aller 26 Bundesstaaten sowie 19 weiterer wichtiger Städte an. Zwischen Brasilien und Europa bestehen weiterhin kommerzielle Flugverbindungen. In Brasilien ist die Zahl der Infizierten, der schwer an COVID-19 Erkrankten und der Todesfälle weiterhin sehr hoch. In einigen Bundesstaaten sind die Gesundheitssysteme stark aus-, teilweise überlastet. Das Risiko, dass Reisende sich infizieren, erkranken und nicht adäquat gesundheitlich versorgt werden können, besteht weiterhin. Zudem setzt eine wirksame Verständigung in brasilianischen Krankenhäusern in der Regel gute Kenntnisse der portugiesischen Sprache voraus. Die örtlichen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden. Nehmen Sie vor einem evtl. Reiseantritt nach Brasilien auf jeden Fall mit der zuständigen brasilianischen Auslandsvertretung sowie in Fällen einer beabsichtigten Einreise auf dem Luftweg mit der Fluggesellschaft Kontakt auf. Folgen Sie den Hygienevorschriften der brasilianischen Behörden.
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Chile
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Chile weiterhin gewarnt. Seit dem 18. März 2020 hat Chile seine Luft- See- und Landgrenzen für die Einreise von Ausländern geschlossen. Ausgenommen sind in Chile ansässige Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis. Für alle Einreisenden gilt eine 14-tägige „häusliche Isolierung“, selbst wenn keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung vorliegen und kein Kontakt zu einem Infizierten bestanden hat. Die regelmäßig verkehrenden Fluglinien haben ihren Flugverkehr von und nach Chile größtenteils eingestellt. Informationen zu Flugverbindungen nach Europa bietet die Deutsche Botschaft Santiago. Kreuzfahrtschiffe dürfen in Chile bis zum 30. September 2020 nicht anlegen. Zur Eindämmung der weiteren Verbreitung des Corona-Virus haben die chilenischen Behörden nächtliche Ausgangssperren von 22 bis 5 Uhr angeordnet. Einzelne Ortschaften sowie sämtliche Stadtbezirke des Großraums Santiago stehen unter präventiver Quarantäne. Der Prozess der Verhängung bzw. Aufhebung von Quarantänen ist sehr dynamisch; aktuelle Informationen über die Einschränkungen können auf dieser Website abgerufen werden. Soweit ein Ort oder Stadtteil unter Quarantäne steht, besteht grundsätzlich die Möglichkeit, mittels „salvoconductos“ oder „permisos temporales“, die online beantragt werden können, zu bestimmten Zwecken (Arztbesuch, Einkauf, etc.) die eigene Wohnung zu verlassen. Ausländer, die nicht über einen normalen chilenischen Personalausweis und/oder eine „clave única“ verfügen, nutzen die Funktionstaste „extranjeros“ und tragen dort ihre Passnummer ein. Für Personen, die sich innerhalb des Großraums Santiago zum Flughafen begeben, um das Land zu verlassen, reicht nach jetzigem Kenntnisstand die Vorlage eines Flugtickets oder der Nachweis einer Reservierung im Falle einer Kontrolle durch die Polizei aus.   Bei Überlandreisen auf dem Land-, Luft- und Seeweg ist zudem mit sanitären Checkpoints (aduana sanitaria) zu rechnen. Gleiches gilt bei internationalen Flugreisen zur Ausreise aus Chile. Als Ausländer benötigen Sie einen Sanitätsausweis (pasaporte sanitario COVID-19), wenn Sie einen solchen Checkpoint passieren möchten. Nähere Infos zum Verfahren sind hier eingestellt.  Das Formular kann vorab im Internet ausgefüllt werden, allerdings maximal 24 Stunden vor der Kontrolle am Checkpoint.  Bitte wählen Sie die Option Ingreso sin clave única aus, die Erklärung ist dann unter Viajeros provenientes del exterior (auch in englischer Sprache) eingestellt. Es besteht Maskenpflicht zur Nutzung öffentlicher und privater Verkehrsmittel (Taxi, Uber), von Aufzügen in öffentlichen und privaten Gebäuden und Seilbahnen, sowie an öffentlichen Orten (u.a. Supermärkte, Apotheken, Hotels, Gesundheitseinrichtungen) sofern sich dort 10 oder mehr Personen aufhalten. Setzen Sie sich mit Ihrem Reiseveranstalter oder Ihrer Fluggesellschaft in Verbindung und erwägen Sie ggf. eine frühere Aus- oder Rückreise. Informieren Sie sich auch auf der Webseite der Botschaft Santiago. (unter FAQ - Häufig gestellte Fragen zum COVID-19 > Frage: Gibt es kommerzielle Rückreisemöglichkeiten aus Chile nach Europa?) Bitte informieren sie sich regelmäßig unter www.gob.cl und www.minsal.cl über die aktuelle Lage, Ausgangssperren und Quarantänemaßnahmen. Diese können sich kurzfristig ändern.
Link zum Auswärtigen Amt
Cook Islands
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Cookinseln wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Die Cookinseln waren von COVID-19 bislang nicht betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Grenzschließung wurde zuletzt am 30. August 2020 verlängert. Die Einreise ist derzeit nur für Staatsangehörige der Cookinseln sowie Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis der Cookinseln möglich. Eine Einreise ist nur mit vorheriger Einzelfallgenehmigung möglich. Alle Reisenden müssen die letzten 14 Tage vor Einreise in Neuseeland verbracht haben, einen max. 96 Stunden vor Abflug durchgeführten negativen COVID-19-Test nachweisen und sich nach Ankunft in eine 14-tägige staatlich kontrollierte Quarantäne in Rarotonga begeben. Inlandsreisen sind möglich. Für die Durchreise gelten die gleichen Bestimmungen wie für die Einreise. Der kommerzielle internationale Flugverkehr ist weiterhin eingeschränkt. Es gibt nur einmal wöchentlich eine Flugverbindung von Air New Zealand aus und nach Auckland. Kreuzfahrtschiffe und Yachten dürfen bis auf weiteres nicht anlegen. Mit Beschränkungen auch in der touristischen Infrastruktur muss gerechnet werden. In der Öffentlichkeit besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die örtlichen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden.
Link zum Gesundheitsministerium der Cook Islands

Link zur Tourismusvertretung der Cook Islands
Costa Rica
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Costa Rica weiterhin gewarnt. Deutsche Staatsangehörige, die sich vor der Reise mindestens 14 Tage in Deutschland aufgehalten haben, können auf dem Luftweg für touristische Zwecke nach Costa Rica reisen. Die Einreise ist über die internationalen Flughäfen in San José und in Liberia möglich. Voraussetzung ist, dass das Gesundheitsformular „Pase de Salud“ online vorab ausgefüllt wurde (beachten Sie, dass im Feld „Second Last Name“ (zweiter Nachname) zwingend etwas eingetragen werden muss, da das Formular ansonsten nicht gespeichert werden kann, z.B. n/a). Bei Einreise ist der erhaltene QR-Code für dieses Formular vorzulegen. Ebenso sind ein negativer COVID-19-Test, für den die Probeentnahme max. 72 Stunden vor Abreise durchgeführt wurde (Schnelltest wird nicht anerkannt) sowie eine den aktuellen costa-ricanischen Vorgaben entsprechende Krankenversicherung, die auch den Fall einer COVID-19-Erkrankung abdeckt, vorzulegen. Nachweise über diese Krankenversicherung und den durchgeführten Test müssen in englischer oder spanischer Sprache vorgelegt werden. Am Flughafen sind strikte Hygieneprotokolle einzuhalten. Die Einreise auf dem Landweg bleibt für Ausländer generell verboten. Für bereits im Land aufhältige Touristen wurde die Regelung, die einen visafreien Aufenthalt nur bis zu 90 Tagen erlaubt, ausgesetzt. Bei seit dem 20. Dezember 2019 eingereisten Touristen verlängert sich der erlaubte Aufenthalt automatisch bis 18. November 2020. Erkundigen Sie sich unbedingt vor Einreise bei der Botschaft von Costa Rica über geltende Einreisebestimmungen.
Link zum Auswärtigen Amt
Ecuador
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ecuador weiterhin gewarnt. Die Landgrenzen von Ecuador zu den Nachbarländern sind bis auf weiteres grundsätzlich geschlossen, die Einreise auf dem Luftweg ist möglich. Bei Einreisen nach Ecuador muss ein weniger als 10 Tage alter, negativer COVID-19-PCR-Test vorgelegt werden. Wird der Test nicht vorgelegt, besteht eine 10-tägige Quarantänepflicht. Für die Einreise nach Galapagos bestehen gesonderte Regelungen, zu denen die Reiseveranstalter informieren können. Individualreisen ohne Vorausbuchung sind für Galapagos derzeit nicht möglich. Einschränkungen im Land werden vom jeweiligen Bürgermeister festgelegt. Landesweit gilt auch im Freien die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Verstöße gegen die Regelungen werden mit empfindlichen Geldstrafen geahndet. Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus. Nach mehrtägigen Demonstrationen gegen die Regierung Anfang Oktober 2019 mit teilweise gewaltsamen Ausschreitungen sowie vorübergehenden Ausgangssperren haben die Konfliktparteien eine grundsätzliche Einigung erzielt. Ein Wiederaufflammen der Spannungen kann nicht ausgeschlossen werden. Informieren Sie sich weiterhin über die lokalen und Sozialen Medien. Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig. Befolgen Sie stets die Anweisungen von Sicherheitskräften.
Link zum Auswärtigen Amt
Fiji
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Fidschi wird derzeit aufgrund fortgestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Das Infektionsaufkommen in Fidschi bewegt sich auf niedrigem Niveau. Bei allen aktuellen Fällen handelt es sich um sog. Grenzquarantänefälle. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Einreise ist derzeit grundsätzlich nur Staatsangehörigen von Fidschi gestattet. Reisende müssen einen maximal 48 Stunden vor Einreise durchgeführten negativen COVID-19-Test nachweisen und sich nach Ankunft in eine 14-tägige, staatliche Quarantäne begeben; ausländische Staatsangehörige müssen die Kosten dafür selbst tragen. Einreise via „Blue Lane“ für Boote und Yachten ist möglich, wenn die letzten 14 Tage ununterbrochen auf See verbracht wurden und ein negativer PCR-Test vorliegt. Diese Einreise muss vorher per E-Mail angefragt werden. Genaue Informationen bietet das Department of Immigration. Inlandsreisen sind seit Ende April 2020 wieder möglich. Darüber hinaus gelten für die Durchreise die gleichen Bestimmungen wie für die Einreise. Der Flughafen Nadi International Airport ist seit Ende März 2020 für den Passagierverkehr geschlossen. Es gibt einige wenige internationale Flugverbindungen von und nach Neuseeland (Auckland). Einreise via „Blue Lane“ für Boote und Yachten ist sehr eingeschränkt möglich. Es besteht eine Ausgangssperre zwischen 23 Uhr und 4 Uhr. Größere Veranstaltungen in Gebäuden dürfen mit einer Begrenzung von 50% der üblichen Kapazität stattfinden. Mit Beschränkungen auch in der touristischen Infrastruktur muss gerechnet werden. In der Öffentlichkeit besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die örtlichen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden.
Link zum Gesundheitsministerium Fijis

Link zur Einwanderungsbehörde Fijis

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Französisch
Polynesien
Am 15. Juli 2020 wurden die Quarantänemaßnahmen aufgehoben und die Grenzen Französisch-Polynesiens wieder für den internationalen Tourismus aus allen Ländern geöffnet. Alle Reisenden müssen sich an folgende obligatorische Bedingungen halten:  Vor dem Boarding: Nachweis eines negativen Covid-19-Tests, der innerhalb von drei Tagen vor ihrem Abflug nach Tahiti durchgeführt wurde. Ab sofort ist die Einreise nach Tahiti jedoch nur  mit einem negativen Ergebnis bestimmter PCR- Tests möglich. Der Testname muss ausdrücklich auf dem Testergebnis vermerkt sein. Sollten Ihre Kunden ein Ergebnis eines nicht als zuglassen genannten Tests vorweisen, kann die internationale Abreise oder Einreise in Papeete verweigert werden. Hier die Liste der zugelassenen und NICHT zugelassenen Tests.  Bsp.: Abflug am Montag um 23 Uhr, der Passagier muss den Test machen und die Ergebnisse zwischen Freitagmorgen und der geplanten Abflugzeit des Fluges erhalten. Nach Erhalt der negativen Testergebnisse muss jeder Erwachsene online auf der dafür vorgesehenen Etis.pf-Plattform (Elektronisches Reiseinformationssystem, Link www.etis.pf, ab Samstag, 11. Juli verfügbar) ein digitales Formular ausfüllen, dem er hauptsächlich zustimmt:  die Präventivmaßnahmen und alle von den Behörden Französisch-Polynesiens für die Phase vor dem Einsteigen, während des Fluges, beim Aussteigen und während des gesamten Aufenthalts erlassenen Anweisungen zur Gesundheitssicherheit zu respektieren; bei Husten, Fieber oder Atembeschwerden die Gesundheitsnotrufnummer 40 455 000 anzurufen bzw. im Notfall die Notfalldienste zu kontaktieren; sich dem von der Regierung von Französisch-Polynesien eingerichteten Gesundheitsüberwachungssystem zu unterziehen, das neben anderen Gesundheitsprotokollen einen Selbsttest auf das SARS-CoV-2-Virus 4 Tage nach Ankunft in Französisch-Polynesien vorschreibt;  über eine Reiseversicherung zu verfügen, die alle Kosten im Zusammenhang mit den Behandlungskosten einschließlich Krankenhausaufenthalt, Entbindung oder Rückführung übernimmt, falls Sie während Ihres Aufenthalts krank werden, bzw. diese Kosten selbst tragen werden;  Informationen über Ihren Aufenthalt in Französisch-Polynesien bereitzustellen: Reiseroute, Transport zwischen den Inseln, Unterkunft (E-Mail-Kontakte / Telefon / Aufenthaltsdaten). Nach dem Ausfüllen des Etis-Formulars erhalten Sie per E-Mail eine Quittung mit einer ETIS-Nummer. Ein Ausdruck dieser Quittung muss beim Check-in zusammen mit den Testergebnissen vorgelegt werden, ansonsten wird der Flug nach Französisch Polynesien verweigert. Ebenfalls müssen die Etis-Quittung und der negative Covid-19-Test bei Ankunft am internationalen Flughafen Faa’a in Tahiti vorgelegt werden und beide sind während Ihres gesamten Aufenthaltes im Land mit sich zu führen, damit sie jederzeit auf Verlangen vorgezeigt werden können.  Während des Flugs: Es gelten die Bedingungen des Reisegesundheitsprotokolls der International Air Transport Association (IATA) auf allen Flughäfen und an Bord des Flugzeugs, so muss z.B. während des Fluges eine Mund-Nasen-Maske getragen werden.  Während des Aufenthalts: Selbsttest 4 Tage nach Ankunft auf den Inseln von Tahiti. Zusätzlich zu dem vor der Abreise erforderlichen Covid-19-Test muss am vierten Tag nach der Ankunft am Zielort ein von Französisch-Polynesien bereitgestellter Selbsttest durchgeführt werden. Jeder Reisende erhält bei Ankunft am Flughafen Taa’a in Tahiti einen Umschlag mit einem Selbsttest. Dieser Test besteht aus einem Testkit für einen Mund- und Nasenabstrich, der zu dem auf dem Umschlag angegebenen Datum selbst durchzuführen ist. Ausführliche Informationen zu Anwendung und weiterem Vorgehen nach dem Test sind enthalten. Während Ihres Aufenthaltes wird das Tragen einer Mund-Nase-Maske empfohlen. Alle wichtigen Bedingungen, was Sie vor/während der Anreise und während Ihres Aufenthaltes beachten und einhalten müssen, finden Sie hier
Link zum Gesundheitsministerium Französisch Polynesiens

Link zur Tourismusvertretung Tahitis

Link zum Auswärtigen Amt
Guatemala
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Guatemala weiterhin gewarnt. Die Grenzen Guatemalas sind auch für ausländische Reisende wieder geöffnet. Die internationalen Flugverbindungen von und nach Guatemala werden allmählich wieder aufgenommen. Alle ausländischen Reisenden müssen bei Einreise das Ergebnis eines COVID-19-PCR-Tests nachweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Sie müssen sich mit einem Online-Formular der Regierung von Guatemala registrieren und dabei Angaben zum Reiseweg und allen Aufenthaltsorten der vergangenen 14 Tage machen. Weisen Reisende COVID-19-Symptome auf oder wird ein COVID-19-Test am Flughafen durchgeführt, kann es ersatzweise zur Anordnung einer Quarantäne durch die Behörden kommen. Der Grenzübertritt nach Belize aus Guatemala ist für Ausländer ohne Wohnsitz in Belize derzeit nicht möglich. Der Ausnahmezustand (Estado de Calamidad) dauert weiterhin an. Es gilt eine allgemeine Ausgangssperre von 21 Uhr bis 4 Uhr. Behörden und Institutionen arbeiten zum Teil mit beschränkter Kapazität und Öffnungszeiten. In vielen Geschäften und Behörden darf nur eine reduzierte Anzahl an Kunden eintreten. Öffentlicher Alkoholkonsum und –Verkauf ist nach 19 Uhr untersagt. Badestrände/-seen und sonstige touristische Ziele sind zum Teil gesperrt. Gottesdienste sind unter strengen Auflagen und nur mit sehr geringen Teilnehmerzahlen zugelassen. Schulen, Universitäten, Bars und einige Sportanlagen sind geschlossen. Sollten die Covid19-Fallzahlen wieder steigen, sind weitere Einschränkungen nicht ausgeschlossen. Im öffentlichen Raum besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Abstands- und Hygieneregeln müssen eingehalten werden. Bei unbedingt notwendigen Reisen, informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Informationen der guatemaltekischen Regierung.
Link zum Auswärtigen Amt
Hong Kong
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Hongkong wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Hongkong war bisher von COVID-19 kaum betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das Hongkonger Centre for Health Protection und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Seit 25. März 2020 ist eine Einreise nach Hongkong für Personen ohne dauerhafte Aufenthaltsberechtigung nicht möglich. Personen mit Aufenthaltsberechtigung, die aus dem Ausland zurückkehren, müssen nach Einreise eine verpflichtende 14-tägige Heimquarantäne absolvieren. Diese Regelung gilt bis mindestens 31. Dezember 2020. Reisende müssen sich zudem bei Einreise einem Speicheltest im „Temporary Specimen Collection Center“ (TSCC) des Department of Health auf dem Gelände der AsiaWorld-Expo unterziehen. Das Testergebnis muss dort abgewartet werden.  Bei Einreise am späten Nachmittag oder Abend werden die Reisenden ebenfalls im TSCC auf COVID-19 getestet, werden aber bis zum Vorliegen des Testergebnisses in das Regal Oriental Hotel (Kowloon) gebracht und verbleiben dort, bis das Testergebnis vorliegt. Der Transport vom Flughafen zum Hotel wird durch das Department of Health organisiert. Dieses informiert Betroffene umgehend, sofern ein positives Testergebnis vorliegt, um eine stationäre Unterbringung im Krankenhaus in die Wege zu leiten. Einreisende aus Ländern, die von den Behörden Hongkongs als Risikogebiet eingestuft werden oder sich in den letzten 14 Tagen dort aufgehalten haben, z.B. USA und Südafrika (s. aktuelle Länderliste), müssen außerdem bei der Einreise einen negativen COVID-19-Test nachweisen. Zu den Risikoländern gehört ab dem 1. Oktober 2020 Großbritannien als derzeit einziges europäisches Land. Bei Einreise über London nach Hongkong muss eine bestätigte Zimmerreservierung in englischer oder chinesischer Sprache in einem Hotel in Hongkong für mindestens 14 Tage ab dem Tag der Ankunft vorgelegt (s. Hotelliste), ein negativer COVID-19-Test mitgeführt und eine 14-tägige Hotel-Quarantäne absolviert werden. Im Einzelnen ist erforderlich, dass 
- der Test negativ und in englischer oder chinesischer Sprache ausgestellt ist, 
- die Schreibweise des Namens im Test und im Reisedokument identisch sind, 
- der Test bestätigt, dass sich der Reisende einem Nukleinsäuretest auf COVID-19 unterzogen hat und dass die Probe innerhalb von 72 Stunden vor der planmäßigen Abflugzeit des betreffenden Fluges entnommen wurde, 
- ein Nachweis in englischer oder chinesischer Sprache, dass das Labor oder die Gesundheitseinrichtung nach ISO 15189 zertifiziert ist oder eine Bestätigung ausgestellt von der zuständigen Behörde der Regierung des Landes vorliegt, dass das Labor oder die Gesundheitseinrichtung anerkannt ist. 
Der Transit über Hongkong zur Einreise nach Festlandchina ist zurzeit nicht erlaubt. Auch die Ausreise aus Festlandchina über Hongkong ist derzeit möglich. Der Transit ist allgemein nur möglich, wenn eine Boardingkarte für den Anschlussflug vorliegt und das Gepäck ebenfalls bis zum endgültigen Ankunftsort durchgecheckt ist. Der Anschlussflug muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen. Folgende Reiseverbindungen sind geöffnet: Der Hong Kong International Airport ist rund um die Uhr, die Grenzübergänge Shenzhen Bay von an der Hong Kong-Zhuhai-Macao-Brücke jeweils von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Aktuelle Informationen bietet das Government of Hong Kong. Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit in Hongkong bestehen nicht. Es besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen eines Mund-und-Nasen-Schutzes im öffentlichen Raum. Gruppenzusammenkünfte von mehr als vier Personen in der Öffentlichkeit sind verboten. Restaurants, Fitnesseinrichtungen, etc. sind wieder (eingeschränkt) geöffnet. Je nach Anstieg der Fallzahlen kann es erneut zu einer Verschärfung der Maßnahmen kommen.
Link zum Hong Kong Airport

Link zum Auswärtigen Amt

Link zur Regierungsseite Hong Kong
Kanada
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kanada wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. 
Epidemiologische Lage 
Kanada war bisher mit Schwankungen innerhalb und zwischen den Provinzen in Abhängigkeit von der Bevölkerungszahl von COVID-19 weniger stark betroffen. Regionale Schwerpunkte sind derzeit die Provinzen Québec (insbesondere die Großräume Québec City und Montréal) sowie Ontario (Region Peel, Großräume Toronto und Ottawa). Aktuelle Daten stellt die kanadische Regierung zur Verfügung. Informationen zum Infektionsgeschehen bieten das kanadische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 
Einreise 
Für Kanada besteht derzeit grundsätzlich eine Einreisesperre. Ausgenommen davon sind nur kanadische Staatsangehörige und Personen mit permanentem Aufenthaltsstatus sowie deren engste Familienangehörige (Ehe-, Lebenspartner und Kinder), die die familiäre Beziehung erfahrungsgemäß bereits beim Boarding eines Fluges nach Kanada durch aussagekräftige Unterlagen nachweisen müssen. Ebenfalls ausgenommen sind akkreditierte Diplomaten und Flugzeug-Crews. Diese Regelungen gelten bis auf weiteres. Alle international Reisenden müssen sich nach Ankunft 14 Tage lang selbst isolieren. Bei Nichtbefolgung der Anweisung können Geld- und Freiheitsstrafen verhängt werden. Die kanadische Regierung hält ausführliche Informationen zu Reisebeschränkungen, Ausnahmen und Verhaltenshinweisen vor. 
Durch- und Weiterreise 
Die Durchreise durch Kanada ist eingeschränkt möglich, wenn die Regelungen des Dritt- bzw. Zielstaats eine Einreise dort erlauben. Durchreisende, auch deutsche Staatsangehörige, benötigen eine elektronische Reisegenehmigung (eTA), die sie möglichst vor Flugbuchung beantragen sollen. Für den internationalen Transit gilt, dass während des Transfers der Transitbereich nicht verlassen werden darf und z.B. auch ein Terminalwechsel am gleichen Flughafen nicht möglich sein kann. Die kanadische Regierung hält ausführliche Informationen zum Transit vor. Die gemeinsame Grenze zwischen Kanada und den USA ist seit Ende März 2020 weitgehend geschlossen. Nur unbedingt notwendige Grenzübertritte werden erlaubt, Heimreisen kanadischer und US-amerikanischer Bürger sollen ermöglicht werden. Der für wichtige Lieferketten relevante Verkehr soll ebenfalls nicht beeinträchtigt werden. 
Reiseverbindungen 
Internationale Flüge dürfen nur noch auf folgenden vier Flughäfen landen: Toronto Pearson International, Montreal Pierre Elliott Trudeau, Vancouver International, Calgary International. Hiervon ausgenommen sind Flüge aus den USA, Mexiko und der Karibik, die noch auf allen Flughäfen landen können. Zahlreiche europäische Fluggesellschaften führen transatlantische Flüge nur in erheblich reduziertem Umfang durch. Die Fluggesellschaften sind angewiesen, keine Reisenden zu befördern, die COVID-19-Symptome aufweisen (einschl. kanadische Staatsangehörige). Wegen zu geringer Auslastung der Flüge kann es auch kurzfristig zu Änderungen und Stornierungen kommen. Die kanadische Regierung hält ausführliche Informationen zu allen Maßnahmen im Flugverkehr vor. 
Beschränkungen im Land 
In mehreren Provinzen, u.a. Ontario, Quebec und British Columbia, gelten Einschränkungen für den Betrieb öffentlicher Einrichtungen einschl. Kultureinrichtungen, Restaurants und Geschäften. Die kanadische Regierung empfiehlt dringend, „social distancing“ zu betreiben und jede nicht unbedingt notwendige Reise zu vermeiden. 
Hygieneregeln 
An allen Flughäfen gilt die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Für Reisen in Zügen, Bussen und Fähren besteht hierfür eine Empfehlung. Das Personal aller Beförderungsunternehmen kann Personen von der Beförderung ausschließen, die keinen ausreichenden Mund-Nasen-Schutz tragen. Es gelten die üblichen Hygieneregeln.
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Kenia
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kenia wird derzeit gewarnt. Epidemiologische Lage Das Infektionsgeschehen in Kenia ist derzeit moderat. Regionale Schwerpunkte sind Nairobi mit den benachbarten Counties Machakos, Kiambu und Kajiado sowie Mombasa, Nakuru und Busia. Kenia ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten teilweise das kenianische Ministry of Health und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise Für die Einreise nach Kenia ist zwingend ein negativer COVID-19-PCR-Test erforderlich, der nicht älter als 96 Stunden vor Abreise sein darf. Kenia sieht grundsätzlich eine 14-tägige Quarantäne nach Einreise vor. Dies gilt jedoch nicht für Personen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt in den auf der kenianischen Positivliste aufgezählten Staaten haben. Deutschland befindet sich zurzeit auf dieser Positivliste, die täglich überprüft wird. Personen, deren Körpertemperatur bei Einreise mehr als 37,5 Grad Celsius beträgt, oder die COVID-19 ähnliche Symptome aufweisen oder in den beiden Sitzreihen vor oder hinter einer solchen Person im Flugzeug saßen, müssen sich in 14-tägige Quarantäne begeben. Alle Passagiere müssen das Formular „Travelers Health Surveillance Form“ vor Einreise online ausfüllen und den empfangenen QR-Code bei Ankunft am Flughafen vorzeigen. Durch- und Weiterreise Die Grenzübergänge sind geöffnet. Für die Ausreise aus Kenia wird kein COVID-Test verlangt, einige Fluglinien fordern dies aber. Reiseverbindungen Seit dem 1. August 2020 sind die kenianischen Flughäfen wieder für den internationalen Passagierverkehr geöffnet. Die Flugverbindungen sind aber noch eingeschränkt im Vergleich zu vor dem Ausbruch der Pandemie. Beschränkungen im Land Es besteht eine landesweite nächtliche Ausgangsperre von 23 Uhr und 4 Uhr. Für ankommende und abreisende Passagiere sowie Personen, die diese zum Flughafen bringen oder abholen, gilt eine Ausnahme davon. Die Tatsache, dass man internationaler Passagier oder Abholer ist, muss durch geeignete Unterlagen, also z. B. Flugticket und/oder Boarding Pass, belegt werden. Hygieneregeln Es gilt Maskenpflicht in der Öffentlichkeit und in Pkw/öffentlichen Verkehrsmitteln. Privat-Pkw dürfen nur mit 50% der zugelassenen Sitzplätze besetzt sein. Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
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Kolumbien
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kolumbien weiterhin gewarnt. Die Einreise ist gemäß der Resolution 1627/2020 des kolumbianischen Gesundheitsministeriums möglich. Reisende müssen folgende Regelungen beachten: Bei Einreise nach Kolumbien muss ein negativer COVID-19-PCR-Test vorgewiesen werden. Dieser darf bei Einreise nicht älter als 96 Stunden sein. Bei internationalen Flügen ist vorab eine Registrierung über die App „Check-Mig“ erforderlich, welche von der Website der Migración Colombia heruntergeladen werden kann. Über die Anwendung CoronApp-Colombia müssen Fragen zum Gesundheitszustand beantwortet werden. Es besteht keine Pflicht zur Quarantäne, sofern bei Einreise der o.g. negative COVID-19 PCR-Test vorgewiesen wurde. Weitere Hinweise dazu bietet das kolumbianische Außenministerium. Der reguläre internationale Flugverkehr nach Kolumbien soll schrittweise wiederaufgenommen werden. Es finden weiterhin vereinzelt humanitäre Sonderflüge statt. Der nationale Personenflugverkehr ist mit Wiederaufnahme vereinzelter Flugverbindungen im Pilotbetrieb. Die Ausreise aus Kolumbien nach Europa ist derzeit nur mit humanitären Sonderflügen möglich. Informationen zu Rückreisemöglichkeiten finden Sie auf der Website der Deutschen Botschaft Bogotá und bei den entsprechenden Fluggesellschaften. Die Weiterreise innerhalb Europas ist für Personen, die an ihren Wohnsitz zurückkehren wollen, in der Regel möglich. Die Bewegungsfreiheit in Kolumbien kann regional eingeschränkt sein. Die bis 31. August 2020 geltende generelle Ausgangssperre mit etlichen Ausnahmeregeln für bestimmte Berufsgruppen und Aktivitäten wurde zwar nicht erneuert, allerdings sind, weiterhin regional/örtlich unterschiedliche Regelungen zu beachten. Besonders in Bogotá und weiteren großen Städten kann die Bewegungsfreiheit auch kurzfristig wieder eingeschränkt werden. Restaurants bleiben geschlossen und Geschäfte haben beschränkte Öffnungszeiten. Nur Supermärkte und Apotheken sind ganztägig geöffnet. In Geschäften ist der Zugang geregelt nach der Endziffer des Ausweisdokuments (an geraden Tagen haben ungerade Nummern Zugang und umgekehrt). Informieren Sie sich auf der Website der Deutschen Botschaft Bogotá. Bitte beachten Sie auch die aktuellen Einreisebestimmungen für Kolumbien unter www.migracioncolombia.gov.co oder kontaktieren Sie die zuständige kolumbianische Botschaft in Ihrem Aufenthaltsland. Wenn Sie Interesse haben, Kolumbien mittels eines (kostenpflichtigen) humanitären Fluges kurz- oder mittelfristig zu verlassen, informieren Sie sich über bestehende Flugmöglichkeiten auf der Website der Deutschen Botschaft Bogotá. Informieren Sie sich in der lokalen Presse bezüglich der Ausgangssperre, um Strafen für Übertretungen zu vermeiden. Folgen Sie den Anweisungen der kolumbianischen Behörden, insbesondere hinsichtlich der Quarantänemaßnahmen. Informieren Sie sich auf der Seite des kolumbianischen Gesundheitsministeriums und bei der Einwanderungsbehörde zu den Maßnahmen und Empfehlungen der kolumbianischen Behörden.
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Madagaskar
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Madagaskar weiterhin gewarnt. Der internationale Flughafen in Antananarivo ist weiterhin für Passagiermaschinen gesperrt. Seit dem 1. September 2020 sind bestimmte Inlandsflüge erlaubt (u.a. zwischen Antananarivo und Sambava, Taolagnaro, Nosy Be, Sainte-Marie, Maroantsetra, Morondava, Mahajanga, Toamasina u. Toliara). Voraussetzung für den Flugantritt ist der Nachweis eines negativen COVID-19-PCR-Testergebnisses. Internationale Flüge mit dem Ziel Nosy Be sollen voraussichtlich ab dem 1. Oktober 2020 wieder möglich sein, ebenso Regionalflüge im indischen Ozean. Kreuzfahrtschiffe dürfen nicht in Madagaskar anlegen. Der Gesundheitsnotstand besteht nach wie vor, allerdings wurde er gelockert. In der Öffentlichkeit und in öffentlichen Transportmitteln gilt die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
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Malawi
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malawi weiterhin gewarnt. Seit 1. September 2020 hat die Regierung Malawis eingeschränkten internationalen Flugverkehr wieder erlaubt. Deutschland wird durch die malawischen Behörden neben zahlreichen anderen Ländern in die Kategorie der sog. „High Risk Countries“ eingestuft. Reisenden aus Deutschland wird die Einreise nur gestattet, wenn sie eine Aufenthaltserlaubnis für Malawi besitzen und nach Malawi zurückkehren. Die Botschaft Malawis in Berlin und die Grenzbehörden am Flughafen Lilongwe erteilen derzeit - keine - Einreisevisa. Alle Reisenden müssen bei Einreise einen negativen COVID-19-Test vorlegen, max. 10 Tage alt (Zeitpunkt der Probenentnahme). Bei COVID-19-Symptomen (Husten, erhöhte Temperatur) kann ein weiterer für den Reisenden kostenpflichtiger COVID-19-Test (100 US-$ für ausländische Reisende) unmittelbar bei Einreise angeordnet werden, dessen Ergebnis bis zu 48 Stunden in einer staatlichen Quarantäne-Einrichtung abgewartet werden muss. Für alle Einreisenden ist eine 14-tägige Selbstquarantäne verpflichtend. Alle Regelungen zur COVID-19-Prävention der Regierung können sich jederzeit und ohne vorherige Ankündigung kurzfristig ändern.
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Malediven
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Malediven wird derzeit gewarnt. Epidemiologische Lage Die Malediven sind bisher von COVID-19 in der Proportion von Infektionen zur Gesamtbevölkerung stark betroffen. Regionale Schwerpunkte waren zunächst die Resortinseln. Aktuell ist vor allem die Hauptstadt Malé betroffen. Die Malediven sind weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise Die Einreise in die Malediven ist für Touristen seit dem 15. Juli wieder möglich. Visa werden bei Einreise kostenlos erteilt. Voraussetzung ist, dass eine Buchungsbestätigung in einem Resort über die gesamte Dauer des Aufenthalts vorgelegt werden kann. Des Weiteren müssen Reisende bei Einreise seit dem 10. September 2020 einen negativen COVID-19-Test in englischer Sprache vorlegen können. Der Abstrich darf maximal 72 Stunden vor Abflug genommen worden sein. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter einem Jahr. Daneben ist die Abgabe einer elektronischen Einreiseerklärung verpflichtend. Diese muss innerhalb von 24 Stunden vor Abflug auf der Internetseite der maledivischen Grenzbehörden ausgefüllt werden. Bei Einreise erfolgen Temperaturmessungen. Reisende mit COVID-19-Symptomen müssen sich einem COVID-19-Test am Flughafen unterziehen. Die Kosten hierfür sind durch den Reisenden oder das Resort zu begleichen. Darüber hinaus behalten sich die maledivischen Behörden das Recht vor, stichprobenartig Tests durchzuführen. Die Kosten hierfür werden von den maledivischen Behörden getragen. Positiv getestete Personen verbringen die notwendige Quarantäne, je nach Gesundheitszustand und Entscheidung des Resorts, im Resort oder in einer Quarantäneeinrichtung der maledivischen Regierung. Die Quarantäne dauert mindestens drei Tage bei Personen ohne Symptomen und 14 Tage bei Personen mit Symptomen. Die Kosten für Behandlung, Quarantäne und Tests können gemäß den geltenden Regelungen vom Resort auf den Gast übertragen werden, Erfahrungswerte zu den möglichen entstehenden Kosten liegen bisher nicht vor. Die maledivische Regierung empfiehlt Reisenden die Nutzung der lokalen Tracing-App TraceEkee. Durch- und Weiterreise Transit ist in den Malediven möglich, ausgewiesene Transithotels in Malé und Hulhumalé stehen zur Verfügung. Eine vorherige Kontaktaufnahme mit dem maledivischen Tourismusministerium zur Frage welche Transithotels genutzt werden können, empfiehlt sich. Reiseverbindungen Kommerzielle Fluglinien haben den internationalen Flugverkehr auf die Malediven wieder aufgenommen. Einschränkungen sind nicht bekannt. Beschränkungen im Land Derzeit gilt ein von der Regierung ausgerufene öffentliche Gesundheitsnotstand. Der Aufenthalt von Reisenden ist grundsätzlich auf das gebuchte Resort beschränkt. Bei geplanten Aufenthalten in mehreren Resorts kann ein sogenannter Split Stay beim maledivischen Tourismusministerium beantragt werden. Gasthäuser auf den lokalen Inseln sind zunächst bis zum 15. Oktober 2020 geschlossen. Die Haupstadt Malé und unbewohnte Inseln können von Touristen von den Resorts aus derzeit nicht besucht werden, Ausnahmen gelten für Malé für erforderliche Transitübernachtungen. Hygieneregeln Im öffentlichen Raum und geschlossenen Räumen gilt eine Maskentragepflicht. Daneben gelten umfangreiche Hygiene- und Gesundheitsregelungen, die auf der Webseite des Tourismusministeriums veröffentlicht sind. Auch am Flughafen sind die üblichen Gesundheitsvorkehrungen (Maskenpflicht, Abstandhalten, regelmäßiges Händewaschen) einzuhalten. Daneben gelten umfangreiche Hygiene- und Gesundheitsregelungen, die auf der Webseite des Tourismusministeriums veröffentlicht sind. Auch am Flughafen gelten die üblichen Gesundheitsvorkehrungen (Maskenpflicht, Abstandhalten, regelmäßiges Händewaschen). Die maledivische Regierung empfiehlt Reisenden die Nutzung der lokalen Tracing-App TraceEkee.
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Mauritius
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mauritius wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen abgeraten. Epidemiologische Lage Mauritius war bisher von COVID-19 weniger betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise Die Einreisesperre für Ausländer ist seit 1. Oktober 2020 teilweise aufgehoben. Bewohner von Mauritius und eine begrenzte Personengruppe, z.B. Personen mit Aufenthaltstiteln von Mauritius und Touristen mit mehr als 14 Tagen geplantem Aufenthalt dürfen nun einreisen. Reisende müssen bei Einreise einen negativen COVID-19-PCR Test vorlegen, der nicht älter als 7 Tage sein darf. Zusätzlich müssen sie einen solchen Test direkt am Flughafen abnehmen lassen. Dieser wird vom mauritischen Gesundheitsministerium und der Flughafengesellschaft durchgeführt. Während einer anschließenden verpflichtenden 14-tägigen Quarantäne in einem der dafür staatlich zugelassenen Hotels müssen sie sich am siebten und 14. Tag erneut einem COVID-19-PCR-Test unterziehen. Insgesamt fallen somit 4 COVID-19-Tests an. Informationen hierzu bietet die Mauritius Tourism Promotion Authority (MTPA).   Reiseverbindungen Der reguläre internationale Flugverkehr bleibt weiterhin eingestellt. Es finden lediglich einige wenige kommerzielle Flüge statt, derzeit ausschließlich von Air Mauritius und Emirates. Beschränkungen im Land Derzeit bestehen keine Beschränkungen im Land. Hygieneregeln Es besteht die Pflicht, in der Öffentlichkeit einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, daneben gelten die üblichen Abstands- und Hygieneregeln. Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie das zuständige Gesundheitsamt. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
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Mosambik
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mosambik weiterhin gewarnt. Epidemiologische Lage Infektionszahlen steigen in Mosambik seit Anfang September stark an, regionaler Schwerpunkt ist die Hauptstadt Maputo, gefolgt von der Provinz Maputo. Derzeit sind lt. Medien alle Krankenhauskapazitäten durch an COVID-19 erkrankten Patienten voll ausgelastet. Genaue und detaillierte Zahlen bieten die mosambikanische Regierung und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 
Einreise 
Nicht-mosambikanische Staatsbürger, die im Besitz einer gültigen Aufenthaltsgenehmigung (DIRE) oder eines Visums sind, können nun vorbehaltlich der unten genannten COVID-19-Testanforderung nach Mosambik einreisen, ohne eine spezielle Genehmigung des Innenministeriums einzuholen. Ausländer ohne dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung, die sich in Mosambik aufhalten, wurde ihr mosambikanisches Visum für einen Kurzzeitaufenthalt (z.B. Touristenvisa) oder ihre mosambikanische Daueraufenthaltsgenehmigung automatisch bis zum 30. September 2020 verlängert. Fragen zu einer darüber hinausgehenden Verlängerung beantwortet das mosambikanische Innenministerium. Das Gesundheitsministerium (MISAU) hat an Flughäfen und anderen Einreisepunkten Kontrollen eingeführt, bei denen die Körpertemperatur aller Reisenden überprüft wird. Bei Einreise ist ein negativer COVID-19-Test vorzuweisen, der maximal 72 Stunden vor Einreise vorgenommen wurde. Alle Einreisenden müssen sich zudem in eine 14-tägige Pflichtquarantäne begeben. Die Quarantäne kann vorzeitig nach 10 Tagen beendet werden, wenn ein erneuter COVID-19-Test vorgenommen wird. Die Quarantäne kann bei Einreisenden mit einer eigenen Wohnung in Mosambik dort absolviert werden. Für Besucher ohne private Unterkunft weisen mosambikanische Gesundheitsbehörden einen Quarantäneort zu. Verstöße gegen diese Auflagen können zu einer Quarantäneverpflichtung in einer staatlichen Institution führen. 
Reiseverbindungen 
Seit dem 12. Mai 2020 ist der reguläre internationale Passagierflugverkehr von und nach Mosambik ausgesetzt. Es gibt in unregelmäßigen Abständen Sonderflüge. Ab Oktober 2020 bieten Fluggesellschaften aus sechs Ländern (Portugal, Katar, Türkei, Äthiopien, Kenia und Südafrika) zweimal pro Woche Flüge nach Maputo und zurück an; Einzelheiten zu Flugplänen können auf den jeweiligen Websites der Fluggesellschaften abgerufen werden. 
Beschränkungen im Land 
Mit dem Ende des Ausnahmezustands am 6. September 2020 wurde der Katastrophenfall in Kraft gesetzt. Dieses am 1. September 2020 beschlossene Gesetz schließt neben COVID-19 auch weitere Katastrophenfälle ein und gilt unbefristet. Der Präsident kündigte ein schrittweises Vorgehen zur Wiederaufnahme der wirtschaftlichen und sozialen Aktivitäten in Mosambik an. Nach teilweiser Wiederaufnahme des Hochschulunterrichts und der Wiedereröffnung der Schulen ab Jahrgangsstufe 12 wurde Teilnahme an Bestattungen und Gottesdiensten mit stark eingeschränkter Personenanzahl erlaubt. Seit 1. September dürfen Kinos, Theatern, Kasinos und Sporthallen unter staatlichen Hygieneschutzkontrollen wieder besucht werden. Die Wiederaufnahme des regulären internationalen Flugverkehrs steht noch aus.
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Namibia
Am 16.10.20 wurde die Reisewarnung für Namibia seitens des Auswärtigen Amtes aufgehoben. Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Namibia abgeraten. Derzeit dürften nur bestimmte Personengruppen zu touristischen, geschäftlichen, gesundheitlichen (Bekämpfung der Pandemie) und erzieherischen/pädagogischen Zwecken nach Namibia einreisen. Die Einreise dieser Personen auf dem Luftweg ist über den Hosea Kutako International Airport in Windhuk und den Flughafen Walvis Bay möglich. Es gelten die regulären Visaregeln, nach denen Touristen aus visabefreiten Staaten (u.a. Deutschland) ohne Visum für bis zu 90 Tage im Land bleiben können. Einreisende müssen sich 14 Tage vor der geplanten Einreise nach Namibia bei der zuständigen namibischen diplomatischen Vertretung schriftlich mit ihren Reiseabsichten melden. Diese Anzeigepflicht gilt ausdrücklich nicht für Touristen, da hier ein Informationsaustausch zwischen den Namibia anfliegenden Fluglinien und den zuständigen namibischen Stellen besteht. Alle Einreisenden ohne namibische Staatsangehörigkeit müssen ein maximal sieben Tage alten negativen COVID-19-PCR-Test vorlegen. Dieses Testergebnis muss von einem im Land der Testdurchführung zertifizierten Labor ausgestellt worden sein. Touristen können das vorgebuchte Ziel ansteuern und an touristischen Aktivitäten teilnehmen. Ein Mindestaufenthalt ist nicht vorgeschrieben. Am fünften Tag des Aufenthalts müssen Touristen sich für einen COVID-19-Test zur Verfügung stellen. Am siebten Tag (zwei Tage nach dem obligatorischen Test) müssen Touristen zur Entgegennahme ihres Ergebnisses erreichbar sein. Sollte das Ergebnis positiv ausfallen, werden Touristen auf eigene Kosten in eine staatliche Isolierung gebracht, die vom Ministerium für Gesundheit und Soziale Dienste nach den nationalen Richtlinien dafür die entsprechende Lizenz bekommen hat. Für Personen mit temporärem oder dauerhaftem Aufenthaltstitel für Namibia ist nach der Einreise ein siebentägiger Quarantäneaufenthalt in einer staatlichen Einrichtung auf eigene Kosten verpflichtend, im Anschluss wird ein erneuter COVID-19-Test durchgeführt. Air Namibia bietet derzeit nur Inlandsflüge an, alle anderen Linienflüge sind bis auf weiteres ausgesetzt. Es gilt Maskenpflicht in der Öffentlichkeit. Geschäfte und Einkaufszentren, Restaurants sowie Friseure, Wäschereien, Fitnessstudios, Kinos, Theater u.a. dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsmaßnahmen öffnen. Öffentliche Veranstaltungen, Gottesdienste, Versammlungen, Konzerte, Konferenzen u.ä. mit nicht mehr als 50 Teilnehmern dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsvorschriften stattfinden. Sollten Sie sich touristisch in Namibia aufhalten, halten Sie unbedingt Ihre Eintragungen in der Krisenvorsorgeliste aktuell. 
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Neukaledonien
Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Neukaledonien wird derzeit aufgrund fortgestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Neukaledonien ist bisher von COVID-19 verhältnismäßig wenig betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Nichts desto Trotz hat die Regierung Neukaledoniens beschlossen, zum Schutz der Bevölkerung, die Grenzen für internationale Besucher vorläufig weiterhin geschlossen zu halten. Alle Flüge in das Territorium werden bis zum 27.03.21 ausgesetzt, mit Ausnahme von Rückkehrer- und Frachtflügen, die genehmigungspflichtig sind. Auch die Schiffahrt in den Binnen- und Hoheitsgewässern Neukaledonies bleibt weiterhin verboten.
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Neuseeland
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Neuseeland wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Epidemiologische Lage Neuseeland ist bisher von COVID-19 verhältnismäßig wenig betroffen. Derzeit gibt es unter 50 aktive Fälle, regionaler Schwerpunkt ist der Großraum Auckland. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise Internationale Einreisen nach Neuseeland bleiben bis auf weiteres untersagt. Ausnahmen bestehen weiterhin nur für neuseeländische Staatsangehörige und „(permanent) residents“ (Inhaber von Daueraufenthaltserlaubnissen). In allen anderen Fällen muss für die Einreise zwingend eine sog. „Border Exception“ der Einwanderungsbehörde vorliegen. Alle Reisenden sind verpflichtet, sich nach Einreise in eine 14-tägige Quarantäne zu begeben, die derzeit direkt in der Nähe des Einreiseflughafens in dafür vorgesehenen Einrichtungen absolviert werden muss. Ab dem 3.November 2020 gilt verpflichtend für alle Reisenden das neu geschaffene „Managed Isolation Allocation System“. Danach muss vor Reiseantritt ein Voucher als Nachweis für einen bestätigten Platz in einer staatlichen Quarantäneeinrichtung erworben werden, der der Fluggesellschaft vor Flugantritt  nachgewiesen werden muss; andernfalls kann der Flug nicht angetreten werden. Die Voucher können online über das „Management Isolation Allocation System“ erworben werden. Bis zum 3. November 2020 gilt eine Übergangsfrist, in der die Vorlage des Vouchers noch nicht zwingend erforderlich ist, das neue „Managed Isolation Allocation System“ aber schon operabel ist. Danach wird die Vouchervorlage obligatorisch. Während der Quarantänezeit werden zwei obligatorische COVID-19 Tests durchgeführt. Für einen Großteil der Fälle, in denen temporäre Visa von Ausländern mit Aufenthalt in Neuseeland zwischen dem 4. September und dem 31. Oktober 2020 ablaufen, hat die neuseeländische Regierung automatische Verlängerungsoptionen geschaffen. Reisende, denen die Ausreise aufgrund von internationalen Reisebeschränkungen nicht möglich ist, können seit Mitte September 2020 ein sogenanntes „COVID-19-Kurzzeitvisum“ beantragen. New Zealand Immigration informiert dazu umfassend. Es können Gebühren für Visaverlängerungen anfallen. Durch- und Weiterreise Ein Transit ist unter Auflagen nur über den Flughafen Auckland möglich, u.a. sofern keine COVID-19-Symptome vorliegen, kein Verlassen des Transitbereichs und keine Einreise nach Neuseeland erfolgt, der Transitaufenthalt nicht länger als 24 Stunden dauert und ein Nachweis wie ein bestätigtes Weiter-/Rückflugticket ab Auckland vorliegt. Reiseverbindungen Es gibt regelmäßige Flugverbindungen verschiedener Airlines von und nach Neuseeland. Kreuzfahrtschiffe dürfen bis auf weiteres nicht anlegen. Beschränkungen im Land Seit dem 7. Oktober 2020 gilt wieder Level 1 des vierstufigen nationalen COVID-19-Notfallsplans für das gesamte Land. Alle Bürger sind aufgerufen, die neuseeländische Tracing-App herunterzuladen und die verpflichtend in allen Geschäften und öffentlichen Gebäuden sowie im öffentlichen Nahverkehr angebrachten QR-Codes zur Aufenthaltserfassung zu scannen. Es besteht weiter die Empfehlung, eigene Übersichten über Aufenthaltsorte und Kontaktpersonen zu führen. Weitere Informationen zu den Maßnahmen bietet die neuseeländische Regierung. Hygieneregeln Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in öffentlichen Verkehrsmitteln (einschl. Fähren und Flugzeugen) und im Einzelhandel wird im ganzen Land weiterhin empfohlen.
Link zur Einwanderungsbehörde Neuseelands

Link zur offiziellen COVID-19 Webseite

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Link zur Deutschen Botschaft Wellington
Oman
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Oman wird derzeit gewarnt. Epidemiologische Lage Oman ist von COVID-19 besonders stark betroffen. Regionale Schwerpunkte waren bisher der Großraum Maskat sowie die Provinz Dhofar an der Grenze zu Jemen. Oman ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das omanische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise Die Einreise für Tourismus- und Geschäftszwecke ist derzeit grundsätzlich nicht möglich. Einreise- und Besuchsvisa werden nicht erteilt. Seit 1. Oktober 2020 können Personen mit Wohnsitz und gültiger Aufenthaltserlaubnis für Oman (´Expats´) wieder einreisen; die Einholung einer Wiedereinreisegenehmigung beim Außenministerium ist nicht mehr erforderlich. Reisende müssen bei Ankunft am Flughafen einen kostenpflichtigen COVID-19-PCR-Test machen und eine App des omanischen Gesundheitsministeriums (Tarassud+) herunterladen. Das Testergebnis soll innerhalb von 24 Stunden vorliegen. Reisende, die sich bis zu maximal sieben Tagen in Oman aufhalten, müssen sich über die Tarassud+ App registrieren, eine Servicegebühr von 25 OMR entrichten und während ihres Aufenthaltes ein Tracking-Armband tragen. Reisende, die sich länger als sieben Tage in Oman aufhalten wollen, müssen sich neben Registrierung und Tragen des Tracking-Armbandes zusätzlich umgehend für 14 Tage in Quarantäne begeben. Bei Einreise ist zudem für alle Einreisenden ein Nachweis der Unterkunft für die Dauer der Quarantäne und der Nachweis eines 30-tägigen Krankenversicherungsschutzes, der auch die Behandlungskosten im Falle eine COVID-19-Infektion einschließt, vorzulegen. Oman Air bietet aktuell einen kostenfreien Covid-19 Versicherungsschutz an, der  automatisch bei allen Tickets gebucht ab dem 1. Oktober 2020 und allen Abreisen zwischen dem 1. Oktober 2020 und dem 31. März 2021 inklusive ist. Weitere Informationen erhalten Sie bei Oman Air  (Link: https://www.omanair.com/gbl/en/omanair-covid-19-assistance). Flugzeugbesatzungen sowie Kinder unter 15 Jahren sind vom COVID-19-PCR-Test bei Einreise ausgenommen; Flugzeugbesatzungen unterliegen grundsätzlich nicht der Quarantänepflicht. Durch- und Weiterreise Durch- und Weiterreisen in der Region sind für Personen mit einer gültigen Aufenthaltserlaubnis für Oman eingeschränkt möglich. Der Aufenthalt im Zielland muss mindestens 14 Tage betragen. Bei der Wiedereinreise nach Oman gelten die gleichen Bestimmungen wie für die Einreise. Reiseverbindungen Der reguläre internationale Flugverkehr wird seit 1. Oktober 2020 wieder schrittweise und unter Auflagen aufgenommen. Flugziele in Deutschland bzw. Europa werden in eingeschränktem Umfang angeboten. Der öffentliche Verkehr u.a. mit Bussen findet nur sehr eingeschränkt zwischen Maskat und einigen wenigen größeren Provinzstädten statt. Beschränkungen im Land Das öffentliche Leben ist im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie in Oman stark eingeschränkt. Seit dem 11. Oktober bis zunächst 24. Oktober 2020 besteht landesweit eine nächtliche Ausgangssperre von 20 Uhr bis 5 Uhr. Für Flugpassagiere und eine Begleitperson besteht bei Vorlage des Flugtickets für Fahrten zum und vom Flughafen eine Ausnahme von der nächtlichen Ausgangssperre. Geschäfte und öffentliche Einrichtungen bleiben während der Ausgangssperre geschlossen. Der Aufenthalt an öffentlichen Stränden ist bis auf weiteres auch tagsüber untersagt. Es gilt ein generelles Versammlungsverbot. Moscheen, Ausbildungseinrichtungen, Kinos, Parks, Museen und viele Hotels sind geschlossen. Hygieneregeln Einkaufszentren und Geschäfte sind unter strengen Auflagen geöffnet. Es besteht eine allgemeine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit, insbesondere in Geschäften und am Arbeitsplatz. Die Einhaltung der Maßnahmen und Verbote wird durch die omanische Polizei streng kontrolliert und bei Zuwiderhandlungen mit hohen Geldbußen oder Festnahmen geahndet.
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Link zur Oman Air
Panama
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Panama wird derzeit gewarnt. Epidemiologische Lage Panama ist von COVID-19 besonders stark betroffen. Regionale Schwerpunkte sind die Metropolregion Panama-Stadt sowie die Provinzen Colón, Chiriquí und Veraguas. Panama ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das panamaische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise Seit dem 12. Oktober 2020 ist die Einreise grundsätzlich für alle Reisenden wieder gestattet. Alle Reisenden müssen einen negativen COVID-19-Test oder Antigen-Test vorlegen, der höchstens 48 Stunden vor Abreise durchgeführt wurde. Reisende, die ohne negativen COVID-19-Test einreisen, müssen bei Ankunft einen Test auf eigene Kosten (50 US-$) durchführen lassen. Sollte der Test positiv sein, wird die Person zunächst für 7 Tage in einem Hotel unter Obhut des panamaischen Gesundheitsministeriums untergebracht. Nach Ablauf der 7-tägigen Quarantäne erfolgt ein neuer Test. Bei negativem Ergebnis ist die Quarantäne beendet, falls dies positiv ausfällt, muss der Reisende weitere 7 Tage in staatlicher Quarantäne verbringen. Durch- und Weiterreise Eine Weiterreise nach Costa Rica auf dem Landweg ist aktuell nicht möglich. Reiseverbindungen Der internationale Flugverkehr nach Europa sowie in andere Staaten des amerikanischen Kontinents findet wieder statt. Es kann jedoch zu kurzfristigen Stornierungen oder Umbuchungen kommen. Beschränkungen im Land Panama hat Mitte März 2020 den Ausnahmezustand verhängt. Es besteht in der Metropolregion Panama-Stadt eine Ausgangssperre zwischen 23 Uhr und 5 Uhr, an Sonntagen gilt eine generelle Ausgangssperre. In einzelnen Provinzen bestehen in Abhängigkeit von der epidemiologischen Lage abweichende Beschränkungen. Viele Hotels, Museen sowie weitere touristische sind aktuell noch geschlossen oder dürfen nur mit begrenzter Kapazität operieren. Der Besuch der Strände ist weiterhin untersagt. Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sind verboten, dies betrifft u.a. Messen, Konzerte, Umzüge und Sportveranstaltungen mit Publikum. Geschäfte sind mit Einschränkungen durch Hygiene- und Abstandsregeln geöffnet. Über bestehende Einschränkungen und geplante Lockerungen des öffentlichen Lebens informiert das panamaische Gesundheitsministerium. Hygieneregeln Im gesamten öffentlichen Raum gilt eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Die Nichtbeachtung kann mit einer Geldstrafe sanktioniert werden. Vor dem Betreten von Geschäften, Banken oder öffentlichen Gebäuden wird die Körpertemperatur kontrolliert, Besucher müssen sich zusätzlich die Hände desinfizieren. Zwischen Personen wird ein Mindestabstand von zwei Metern empfohlen. Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Hinweise bei der panamaischen Regierung, beim Gesundheitsministerium Panamas oder folgen Sie diesem auf dessen Twitterkanal. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
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Papua   Neuguinea
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Papua-Neuguinea weiterhin gewarnt. In Papua- Neuguinea gilt aufgrund von COVID-19 der öffentliche Notstand. Einreisen sind nur mit individueller Sondergenehmigung, bei Vorlage eines negativen COVID-19-Testergebnisses und unter Einhaltung einer 14-tägigen Quarantäne möglich. Die Einreise ist nur über den internationalen Flughafen Port Moresby oder eine eng begrenzte Zahl von Häfen erlaubt. Die Grenzen zu den Salomonen und Indonesien sind geschlossen. Der internationale und nationale Flugverkehr sind stark eingeschränkt. Die nationale Fluggesellschaft Air Niugini betreibt eingeschränkte Dienste nach Brisbane und Cairns. Grundsätzlich müssen Passagiere sich Temperaturmessungen unterziehen und Masken während des Fluges tragen. Für Inlandsflüge müssen Passagiere ihren Reisezweck nachweisen können und sich für eine Genehmigung bewerben. Mit den Notstandsverordnungen gehen u.a. auch erhebliche Reisebeschränkungen im Land einher. Es bestehen eine nächtliche Ausgangssperre und weitere Lockdown-Maßnahmen in Port Moresby. Es gilt eine Maskenpflicht im öffentlichen Raum sowie der Aufruf zur Einhaltung der Abstandsregeln.
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Peru
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Peru weiterhin gewarnt. Der internationale Passagierverkehr auf dem Land-, und Wasserweg ist ausgesetzt. Eine allmähliche Wiederaufnahme des internationalen Flugverkehrs hat am 5. Oktober 2020 begonnen. Angeflogen werden seitdem Kolumbien, Ecuador, Panama, Paraguay, Uruguay, Bolivien und Chile. Die Flugdauer darf 4 Stunden nicht überschreiten. Eine Wiederaufnahme des Tourismus ist damit nicht verbunden. Reisebüros dürfen seit 1. Oktober 2020 lediglich Reservierungen und damit verbundene Tätigkeiten wieder vornehmen. Die peruanische Regierung hat den im März 2020 ausgerufenen Ausnahmezustand bis einschließlich 31. Oktober 2020 verlängert. Es gilt in ganz Peru eine nächtliche Ausgangssperre in der Zeit von 23 Uhr bis 4 Uhr. Seit Mitte September dürfen an Sonntagen keine Privatwagen genutzt werden. Zudem gilt an allen Tagen ein Verbot von privaten Treffen auch in Privatwohnungen. Für die Regionen Abancay (Apurímac), Huamanga (Ayacucho) und Huánuco (Huánuco) gilt im Rahmen der „Cuarentena Focalizada“ eine nächtliche Ausgangssperre von 20 Uhr bis 4 Uhr, sonntags ganztägig. In den Regionen Cusco, Moquegua, Puno und Tacna gilt die komplette Ausgangssperre weiterhin sonntags. In den übrigen Regionen gilt eine Verpflichtung zur Selbstisolierung nur noch für Kinder bis 12 Jahre und Personen, die älter als 65 Jahre sind, sowie für Personen, die einer gesundheitlichen Risikogruppe angehören (z.B. mit Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, Herzerkrankungen, Lungenkrankheiten oder Krebs). Kinder bis 12 Jahren sollen das Haus nicht verlassen. Sie dürfen sich jedoch täglich in Begleitung eines Erwachsenen, der im selben Haushalt wohnt, für 60 Minuten im Umkreis von 500 Metern zur Wohnung im Freien aufhalten. Sie müssen dabei eine Mund-Nasen-Maske tragen und eine Distanz von mindestens zwei Metern zu anderen Personen einhalten. In der Öffentlichkeit müssen alle Personen eine Mund-Nasen-Maske tragen und eine Distanz von mindestens einem Meter zu anderen Personen einhalten.   Informieren Sie sich zu den detaillierten Regelungen aus dem Regierungsdekret in spanischer Sprache. Bitte halten Sie Ihre Daten in der Krisenvorsorgeliste unbedingt aktuell und informieren Sie sich über die Website der deutschen Botschaft in Lima.
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Rep. Kongo
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Republik Kongo weiterhin gewarnt. Während See- und Landgrenzen weiterhin geschlossen bleiben, ist die Ein- und Ausreise per Flugzeug seit dem 24. August wieder möglich. Bei der Einreise ist die Vorlage eines negativen COVID-19-Tests erforderlich. Folgende Einreisebestimmungen gelten in Abhängigkeit des Tests: Personen, deren negativer Test nicht älter als 72 Stunden ist, dürfen ohne erneuten Test einreisen und müssen sich in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben. Personen, die einen Test vorlegen, der älter als 72 Stunden aber jünger als zehn Tage ist, werden bei Einreise getestet, und müssen sich dann in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben. Personen, die keinen Test oder einen Test vorlegen, der älter als 10 Tage ist, werden in eines der staatlichen Quarantänehotels gebracht. Nach einem negativen Test darf die anschließende 14-tägige häusliche Quarantäne abgeleistet werden. Im Falle eines positiven Tests erfolgt eine Überstellung an eine für COVID-19 Fälle zuständige Stelle. Alle Kosten für Tests und Hotel sind von den Reisenden zu tragen. Kinder unter 11 Jahren sind von diesen Bestimmungen ausgenommen. Bei der Ausreise ist ein negativer COVID-19-Test vorzulegen, falls das Reisezielland dies verlangt. Seit 31. März 2020 besteht eine Ausgangssperre von 23 Uhr bis 5 Uhr. Es gilt eine allgemeine Maskenpflicht außerhalb der eigenen Wohnung bzw. Unterkunft. Die Maßnahmen werden von Militär und Polizei rigoros durchgesetzt. Reisen innerhalb des Landes sind nicht mehr möglich. Ausländern wird – als vermeintlichen Überträgern von Erkrankungen – mit wachsendem Misstrauen begegnet. Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt bei der für Sie zuständigen Vertretung der Republik Kongo zu den aktuellen Einreisebestimmungen und führen Sie diese, wenn möglich, als Ausdruck bei der Einreise mit sich. Für die Ausreise sollten Sie ebenfalls die jeweils gültigen Einreisebestimmungen Ihres Ziellandes mit sich zu führen.
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Ruanda
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ruanda wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Epidemiologische Lage Das Infektionsaufkommen in Ruanda bewegt sich auf niedrigem Niveau. Regionale Schwerpunkte waren bisher die Hauptstadt Kigali und die Grenzgebiete zu DRC, insbesondere Rusizi. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das Rwanda Biomedical Center RBC und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 
Einreise 
Seit dem 1. August 2020 ist eine Einreise über den Flughafen Kigali auch für Touristen grundsätzlich wieder möglich. Touristen benötigen für die Einreise Nachweise von verbindlichen Reservierungen der Unterkünfte. Alle Reisenden müssen einen negativen RT-PCR-Test vorweisen, der bei Abreise nach Ruanda nicht älter als fünf Tage sein darf. Andere Tests werden nicht akzeptiert. Innerhalb von 72 Stunden vor Abflug nach Ruanda müssen Reisende ein Online-Formular (Passenger Locator Form) ausfüllen und das COVID-19-Testergebnis und die Buchung für ein Transferhotel nach Ankunft beifügen. Im Anschluss an die Einreise müssen Reisende auf eigene Kosten für 24 Stunden in das gebuchte Transferhotel, wo ein zweiter COVID-19-Test auf eigene Kosten (60 USD) erfolgt. Reisende dürfen das Hotel bis zum Erhalt des Testergebnisses nicht verlassen. Bei einem positiven Testergebnis findet eine Behandlung in einer staatlichen medizinischen Einrichtung auf eigene Kosten statt. 
Durch- und Weiterreise 
Die Landgrenzen Ruandas sind bis auf weiteres für Touristen geschlossen. Für die Ausreise auf dem Luftweg müssen Reisende innerhalb von fünf Tagen vor Abflug einen RT-PCR-Test bei ruandischen Stellen auf eigene Kosten (50 US-$) durchführen lassen. Der Test sollte mindestens 48 Stunden vor dem Abflug erfolgen. Für den Transfer zum Flughafen muss eine Fahrerlaubnis beantragt werden entweder online oder telefonisch unter *127#. 
Reiseverbindungen 
Tagestouren und Reisen in Gruppen bzw. mit gemietetem Auto müssen bei RDB (Rwanda Development Board) angemeldet werden. 
Beschränkungen im Land 
Es gilt eine Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr. Viele Geschäfte akzeptieren nur noch bargeldlose Zahlungen. Dienstleistungen und alle Mototaxis müssen mit Momo (mobile money) beglichen werden. Besuche der Parks sind nur mit negativem COVID-19-Test möglich. Busse werden nur zur Hälfte besetzt; es kann daher zu langen Wartezeiten kommen. Alkohol wird nur bei gesetztem Essen serviert. 
Hygieneregeln 
Im öffentlichen Raum gilt eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Besucher öffentlicher Einrichtungen, Hotels und Restaurants müssen Handwaschstationen und Desinfektionsmittel nutzen, persönliche Angaben hinterlegen und jederzeit die Abstandsregeln beachten. 
Besonderheiten in den Regionen 
In Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen können ruandische Behörden in einzelnen Gebieten erweiterte Ausgangssperren anordnen.
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Sambia
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Sambia weiterhin gewarnt. Neben sambischen Staatsangehörigen und Personen mit Daueraufenthaltsgenehmigung, dürfen grundsätzlich auch Geschäfts-, Besuchsreisende und Touristen wieder nach Sambia einreisen. Alle Reisenden müssen einen negativen SARS-CoV-2-PCR-Test nachweisen, der bei Einreise nicht älter als 14 Tage sein darf. Andernfalls wird die Einreise verweigert. Reisende mit COVID-19-Symptomen und einer Körpertemperatur von 38° C oder höher werden bei Ankunft auf COVID-19 getestet und müssen sich einer 14-tägigen Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung unterziehen. Unterkunfts- und Verpflegungskosten trägt der Reisende. Sambische Staatsangehörige und Personen mit Daueraufenthaltsgenehmigung (residents) ohne COVID-19-Symptome müssen sich nach Ankunft in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben. Die sambischen Gesundheitsbehörden behalten sich vor, die häuslichen Gegebenheiten vorher zu inspizieren. Sollten die sambischen Behörden die Quarantäneumstände als nicht geeignet bewerten, müssen Reisende für die 14-tägige Quarantäne in eine staatliche Einrichtung. Unterkunfts- und Verpflegungskosten trägt der Reisende. Touristen, Besucher und Geschäftsreisende sind angehalten, sich während ihres Aufenthalts auf mögliche COVID-19-Symptome zu überprüfen und dies ggf. den sambischen Behörden anzuzeigen. Eine Quarantäne ist nicht erforderlich. Derzeit bestehen mehrmals wöchentlich Umsteigeverbindungen nach Deutschland mit Ethiopian Airlines, Kenya Airways und RwandAir. Die Airlines überprüfen bei Check-in das Vorliegen des bei Einreise nach Sambia verlangten Nachweises eines negativen COVID-19-Tests. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Beförderung ansonsten verweigert wird. Es kann jederzeit zu kurzfristigen Flugstreichungen und Änderungen kommen. Im öffentlichen Raum ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend. Personen mit COVID-19-Symptomen sind verpflichtet, dies den zuständigen Behörden anzuzeigen. Es gelten die üblichen Abstands- und Hygieneregeln. Die für die Behandlung von COVID-19-Patienten vorgesehenen medizinischen Einrichtungen entsprechen nicht europäischem Standard. Eine angemessene notfallmedizinische Versorgung in Sambia ist daher nicht gewährleistet.
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Samoa
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Samoa wird derzeit aufgrund fortgestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Samoa war von COVID-19 bislang nicht betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Eine Einreise ist nur für samoanische Staatsangehörige möglich und auch für diese nur nach Einzelfallgenehmigungen. Reisende müssen sich nach Ankunft in eine 14-tägige Quarantäne begeben und sich auf COVID-19 testen lassen. Eine Ausnahme gibt es nur für Einreisende aus Amerikanisch-Samoa, die sich dort in den letzten 14 Tagen aufgehalten haben und vor Abreise einen PCR-Test durchgeführt haben. Eine Durch- oder Weiterreise via Samoa ist nicht möglich, auch inländische Flugverbindungen gibt es nur im Notfall. Es gibt derzeit nur vereinzelte Repatriierungsflüge (Charterflüge) der samoanischen Regierung; der allgemeine Flugverkehr ist ausgesetzt. Kreuzfahrtschiffe und Yachten dürfen bis auf weiteres nicht anlegen. Der Notstand ist zunächst bis zum 26. Oktober 2020 ausgerufen worden. Es gelten umfangreiche Beschränkungen, die Abstandsregelungen von zwei Meter und Personenbegrenzungen umfassen. Es gibt Bestrebungen die Abstandsregelung auf zehn Meter zu erhöhen und die verpflichtende Quarantäne nach Einreise auf 21 Tage zu verlängern. In der Öffentlichkeit besteht die Pflicht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die örtlichen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden.Link zum Gesundheitsministerium Samoas 

Link zum Portal der Regierung Samoas 

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Seychellen
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Seychellen wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Epidemiologische Lage Das Infektionsaufkommen in den Seychellen bewegt sich auf niedrigem Niveau. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten seychellischen Gesundheitsbehörden und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise Seit Anfang August 2020 erlauben die seychellischen Behörden wieder die Einreise aus Ländern mit niedrigem und mittleren COVID-19-Risiko, zu denen auch Deutschland derzeit zählt. Von allen Reisenden wird ein negativer PCR-COVID-19-Test verlangt, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf. Reisende müssen einen Nachweis einer zertifizierten Unterkunft für den gesamten Aufenthalt sowie eine Reisekrankenversicherung, die COVID-19-Erkrankungen abdeckt, vorweisen. Innerhalb der ersten sieben Aufenthaltstage dürfen maximal zwei verschiedene Unterkünfte bezogen werden. Eine obligatorische Gesundheitsgenehmigung (Travel Health Authorization) muss zwischen 72 Stunden und drei Stunden vor Abflug über die offizielle Webseite der seychellischen Regierung oder die mobile App beantragt werden. Hierfür werden Reisepass, Passbild, Kontaktdaten, Flugdaten, Unterkunft, Negativzertifikat, Krankenversicherung und Kredit- oder Bankkarte benötigt. Die Bearbeitung dauert bis zu drei Stunden. Die Gebühr beträgt 50 US-$. In Not- und Eilfällen wird ein Expressantrag innerhalb von 30 Minuten für 150 US-$ bearbeitet. Bei der Einreise wird ein Gesundheitscheck durchgeführt. Der Flughafentransit in Hochrisikogebieten ist möglich, sofern der Flughafen nicht verlassen wird. Arbeitsgenehmigungen ausländischer Arbeitnehmer (Gainful Occupation Permits, GOP), die sich derzeit außerhalb der Seychellen aufhalten, wurden am 3. August 2020 mit sofortiger Wirkung ungültig. Ausgenommen sind u.a. die Medizin-, Landwirtschafts- und Fischereibranchen, die Finanz- und Offshore-Wirtschaft sowie das Versicherungswesen. Bei Bedarf muss der Arbeitgeber die Arbeitserlaubnis neu beantragen. Wird sie bewilligt, muss sich der Inhaber nach Einreise 14 Tage in Heimquarantäne begeben. Private Charterflüge und Yachten benötigen eine vorherige Genehmigung der Gesundheitsbehörden, die von der Risikoeinschätzung der in den letzten 30 Tagen angelaufenen Häfen abhängt. Ein Ausstieg von Crewmitgliedern oder Passagieren ist nur möglich, wenn das Boot mindestens 21 Tage auf See war und seit 14 Tagen tägliche Temperaturmessungen durchgeführt und an die seychellischen Gesundheitsbehörden übermittelt worden sind. Durch- und Weiterreise COVID-19-Tests für die Weiterreise sind nach Voranmeldung (per E-Mail oder unter +248 438 84 10) kostenpflichtig in Testzentren auf Mahé, Praslin und La Digue erhältlich. Reiseverbindungen Kreuzfahrtschiffe dürfen den Hafen von Victoria und andere Häfen der Seychellen vorerst bis Ende 2021 nicht anlaufen. Alle anderen Schiffe müssen ihre Tracking Systeme (z.B. Vessel Monitoring System VMS) zu jeder Zeit eingeschaltet lassen. Beschränkungen im Land Öffentliche Verkehrsmittel dürfen von Urlaubern nicht genutzt werden. Hygieneregeln Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Versammlungen von mehr als vier Personen an öffentlichen Plätzen sind nicht zulässig. Die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, besteht in weiten Teilen des öffentlichen Lebens (Gesundheitseinrichtungen, Banken, Kundenservicecenter, Geschäfte, Kinos, Sportstätten, Gotteshäuser, Märkte, Flughafen, Busbahnhof, Beerdigungen, Sitzungsräume, Friseursalons), in Verkehrsmitteln (u.a. Busse, Fähren, Flugzeuge, Taxis) und überall dort, wo ein Abstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann. Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden. Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Informationen des seychellischen Tourismusministeriums. Beachten Sie die Listen zugelassener Herkunftsländer, Reiseveranstalter, Gastronomiebetriebe und Unterkünfte. Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie das die 24-Stunden-Hotline der seychellischen Gesundheitsbehörden unter 141. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.
Link zum Informationsdokument
Simbabwe
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Simbabwe weiterhin gewarnt. Die Einreise von Ausländern bleibt eingeschränkt möglich. Einreisende werden in einer staatlichen Einrichtung unter Quarantäne gestellt. Seit dem 30. März 2020 gilt eine Ausgangssperre. Nur essentielle Berufsgruppen dürfen noch zur Arbeit gehen. Ethiopian Airlines bietet wieder Flüge nach Addis Abeba mit Weiterflugmöglichkeiten nach Europa an. Die Flüge finden vier- bis fünfmal pro Woche statt, unterliegen aber ggf. auch kurzfristigen Änderungen.
Link zum Auswärtigen Amt
Singapur
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Singapur wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Singapur ist bisher von COVID-19 mäßig stark betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das Ministry of Health und die  Weltgesundheitsorganisation WHO. Die singapurische Regierung untersagt weiterhin allen Besuchsreisenden die Einreise nach Singapur. Inhaber von Daueraufenthaltstiteln (Permanent Residents) dürfen einreisen. Inhaber von längerfristigen Aufenthaltstiteln dürfen nach vorheriger Genehmigung durch das Ministry of Manpower (MoM) oder Immigration and Checkpoints Authority (ICA) einreisen. Die Zuständigkeit, teilweise auch anderer Behörden, richtet sich nach der Art des Aufenthaltstitels. Alle Reisenden müssen vor Antritt der Reise online eine Gesundheitserklärung ausfüllen. Nach der Einreise muss eine 14-tägige Quarantäne (Stay Home notice, SHN) eingehalten werden, gegen deren Ende ein verpflichtender COVID-19-Test auf Kosten des Reisenden durchgeführt wird. Die Quarantäne ist in speziellen kostenpflichtigen SHN-Einrichtungen („dedicated facilities“) zu verbringen, die Kosten sind vom Reisenden zu tragen. Ein Transit ist derzeit nur auf ausgewählten Strecken von Singapore Airlines, Scoot und Silk Air möglich. Reisemöglichkeiten bestehen über diverse kommerzielle Flugverbindungen von und nach Europa. Direktflüge von und nach Deutschland sind derzeit mit Lufthansa und Singapore Airlines möglich. Erkundigen Sie sich vor einer Flugbuchung in jedem Fall bei Ihrer Fluggesellschaft über kurzfristige Änderungen. Beim Betreten und Verlassen von Geschäften, Malls, Restaurants und Dienstleistern muss ein „Safe-Entry“-QR-Code zur Registrierung genutzt werden. Es besteht die generelle Pflicht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. 
Link zum Zoll Singapur

Link zum Auswärtigen Amt
Südafrika
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Südafrika wird derzeit gewarnt. 
Epidemiologische Lage 
Südafrika war bisher von COVID-19 besonders stark betroffen. Regionale Schwerpunkte bildeten die Provinzen Gauteng, KwaZulu Natal, Western Cape und Eastern Cape. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das südafrikanische Department of Health und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 
Einreise 
Die Einreise aus Deutschland ist derzeit zu jedem Reisezweck möglich, wenn der Aufenthalt in den zurückliegenden 10 Tagen vor Einreise dort war. Deutsche Staatsangehörige benötigen in diesem Fall für kurzfristige touristische, Besuchs- oder Geschäftsreisen nach Südafrika grundsätzlich kein Visum (siehe hierzu Abschnitt „Visum“). Alle Reisenden müssen bei Ankunft einen negativen COVID-19 PCR-Test nachweisen, der bei Abflug nicht älter als 72 h sein darf. Der Test muss von einer zugelassenen medizinischen Einrichtung/Arzt erstellt und mit dessen Namen und Unterschrift versehen sein. Reisende, die ohne COVID-19 PCR-Test einreisen, müssen sich auf eigene Kosten einer 10-tägigen Quarantäne unterziehen. Die Quarantäne kann in der gebuchten Unterkunft genehmigt werden, wenn die Unterkunft entsprechend für die Durchführung gerüstet ist. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit der Selbstquarantäne. Fragen zur Selbstquarantäne bei Rückkehr nehmen die südafrikanischen Gesundheitsbehörden per E-Mail entgegen. Bei Einreise wird ein Gesundheits-Screening durchgeführt. Mit Symptomen auffällige Reisende müssen sich –auch bei Vorliegen eines negativen Tests- ebenfalls in Quarantäne begeben, bis ein COVID-19-Wiederholungstest durchgeführt wurde. Einzelheiten zur Umsetzung in der Praxis (z.B. ab wann ein Wiederholungstest erlaubt ist), liegen noch nicht vor. Alle Reisenden müssen zudem zwingend die mobile App „COVID Alert South Africa“ auf ihrem Mobiltelefon installiert haben, eine Reisekrankenversicherung vorweisen und ihren Unterkunfts-/Adressnachweis vorlegen, sollte eine Quarantäne erforderlich werden. Südafrika hat die Länder weltweit in COVID-19-Risikostufen eingeteilt. Die Einreise ist unabhängig von der Staatsangehörigkeit beschränkt für alle Reisenden, die sich in den letzten 10 Tagen vor Einreise in high-risk-countries aufgehalten haben. Sie dürfen nicht zum Zweck des Tourismus (leisure travel) einreisen. Deutschland ist derzeit nicht als high-risk-country eingestuft. Die Staatenliste zur Risikoeinstufung enthält derzeit auch eine Reihe von EU-Mitgliedstaaten und soll alle 14 Tage überarbeitet werden. Da die Umsetzung der seit 1. Oktober 2020 bestehenden Regelung noch problembehaftet ist, sollten Deutsche mit Ziel Südafrika Umstiege in high-risk-countries vermeiden und möglichst direkt aus Deutschland fliegen. Geschäftsreisende, die aus high-risk-countries nach Südafrika einreisen möchten, müssen dies per E-Mail beim Department of Home Affairs beantragen und eine Passkopie, Nachweise zu Reiseverlauf, Geschäftszweck in Südafrika sowie einen Beleg zur gebuchten oder geplanten Beherbergung in Südafrika beifügen. 
Durch- und Weiterreise 
Die Nachweispflicht eines negativen COVID-19-Tests bei Einreise in Südafrika gilt auch für den Fall einer geplanten Durchreise. Der Nachweis einer bestehenden Krankenversicherung ist nicht erforderlich. Es wird jedoch empfohlen, ihn für eine reibungslose Durchreise dennoch mitzuführen. Für die Nachbarländer Südafrikas gelten Reisewarnungen. Einreisen auf dem Landweg sind nur über bestimmte freigegebene Grenzübergänge möglich, über die die Behörden der Zielländer informieren.
Link zum südafrikanischen Tourismus Board
Tansania
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tansania weiterhin gewarnt. Epidemiologische Lage Tansania ist bisher von COVID-19 weniger betroffen. Jedoch bleibt Tansania weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise Bei Einreise wird kein negativer COVID-19 Test verlangt. Für alle Reisenden erfolgt ein COVID-19-Screening (Fieber messen) bei Einreise. Personen mit COVID-19-Symptomen können einem erneuten COVID-19-Test unterzogen werden. Bei positivem Test ist eine 14-tägige häusliche Quarantäne vorgeschrieben. Eine generelle 14-tägige Quarantäne-Pflicht besteht nicht mehr. Durch- und Weiterreise Der inländische Flugverkehr wurde wieder aufgenommen, die Durchreise mit Auto oder Bus ist ohne Einschränkungen möglich. Reiseverbindungen Reisen am internationalen Flughafen in Daressalam sowie mit inländischen Flügen sind wieder möglich. Daressalam wird von den meisten Fluggesellschaften wieder angeflogen. Beschränkungen im Land Es bestehen derzeit keinerlei Beschränkungen im Land. Hygieneregeln Es besteht keine Maskenpflicht im öffentlichen bzw. privaten Raum. Touristen werden gebeten, in der Region Kilimandscharo Vorsicht walten zu lassen und den Anweisungen der Bergführer zu folgen. Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Informationen der tansanische Regierung bzw. der Botschaft von Tansania in Berlin. Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei COVID-19 Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie das Gesundheitsamt in Daressalam. Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit. Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.
Link zum Auswärtigen Amt
Thailand
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und  Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Thailand wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Epidemiologische Lage Thailand ist bisher von COVID-19 weniger betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise Seit dem 25. März 2020 ist die Einreise auf dem Luft-, Land- und Seeweg für Ausländer stark eingeschränkt. Eine Einreise zu touristischen Zwecken ist weiterhin nicht möglich. Erlaubt ist die Einreise lediglich bestimmten Personengruppen, u.a. Ausländern, die im Besitz einer gültigen thailändischen Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis sind sowie Ehegatten, Eltern und Kindern von thailändischen Staatsangehörigen. Die Reise nach Thailand ist mit halbkommerziellen Flügen folgender Fluggesellschaften möglich: u.a. Emirates, Qatar Airways, Etihad Airways, Singapore Airlines, EVA Air, Thai Airways und ab dem 16. Oktober 2020 auch Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines. Zur Einreise wird eine Sondergenehmigung, sog. Certificate of Entry (COE) der thailändischen Auslandsvertretung benötigt. Für alle Einreisenden sind nach Ankunft und auf eigene Kosten eine 14-tägige, strenge Quarantäne in einer staatlich zugelassenen Isolationseinrichtung (meist Hotel) sowie mehrere COVID-19-Tests zwingend vorgeschrieben. Eine Liste der zugelassenen Quarantänehotels ist auf der Website der Thailändischen Botschaft in Berlin eingestellt. Die Buchung muss vor Reiseantritt nachgewiesen werden. Durch- und Weiterreise Ein Transit über den Flughafen Bangkok ist bis auf weiteres nicht möglich. Die Landgrenzen zu den Nachbarstaaten sind für den Personenverkehr ebenfalls geschlossen. Reiseverbindungen Eine Rückreise nach Deutschland ist von Bangkok aus uneingeschränkt mit den Angeboten kommerzieller Fluggesellschaften, ggf. mit Multistopps, möglich; aktuell z.B. mit Lufthansa, Austrian, SWISS, KLM, Air France, EVA Air, Emirates und Qatar Airways. Beschränkungen im Land Die thailändische Regierung hat Ende März 2020 den Notstand ausgerufen. Damit erhielt der Regierungschef weitreichende Vollmachten. Es muss insbesondere mit Einschränkungen der Bewegungs-und Reisefreiheit, der Versammlungs- und der Meinungsfreiheit gerechnet werden. Reisende müssen sich den Maßnahmen der Regierung (Überwachungs- und Quarantänemaßnahmen, lückenlose Kontrolle ihrer Bewegungen u.a.) im Hinblick auf die Bekämpfung des Coronavirus unterziehen. Verstöße gegen die Notstandsverordnung werden von den thailändischen Behörden strikt geahndet und sind mit Haft- und Geldstrafen belegt. In den einzelnen Provinzen gelten oftmals über die landesweit getroffenen Maßnahmen hinausgehende Vorschriften. Reisen im Inland (Flug, Zug oder Mietwagen) sind derzeit ohne größere Einschränkungen möglich. Im Hinblick auf einen möglichen neuen Anstieg der Infektionszahlen sind jedoch kurzfristig auch wieder Beschränkungen und Kontrollen möglich, ggf. auch nur in einzelnen Provinzen. Aufgrund ausbleibender, ausländischer Touristen steht die touristische Infrastruktur nur eingeschränkt zur Verfügung. Hygieneregeln In öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden besteht Maskenpflicht. Bei Betreten des Gebäudes wird die Temperatur gemessen. Weitere Maßnahmen, wie das Herunterladen einer Tracing-App oder die Pflicht zur Angabe von Kontaktdaten sind möglich. Darüber hinaus sind alle Personen zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit aufgerufen. Insbesondere von Ausländern wird erwartet, dass sie diese Empfehlungen befolgen.
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Tobago
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Trinidad und Tobago wird derzeit gewarnt. Epidemiologische Lage Trinidad und Tobago ist bisher von COVID-19 stark betroffen. Trinidad und Tobago ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Einreise Die Landesgrenzen sind bis auf Weiteres geschlossen. Die Einreise ist nur mit individueller Sondergenehmigung möglich, dies gilt auch für Staatsangehörige von Trinidad und Tobago. Je nach Genehmigungskategorie gelten unterschiedliche Einreiseprotokolle, die in jeder Variante eine 14-tägige Quarantäne sowie einen PCR-Test beinhalten. Für Touristen besteht keine Einreisemöglichkeit. Durch- und Weiterreise Für die Ausreise aus Trinidad und Tobago ist eine Ausreisegenehmigung unter Angabe des konkreten Verkehrsmittels erforderlich. Reiseverbindungen Die internationalen Flughäfen sind geschlossen. Repatriierungsflüge und medizinische Notflüge dürfen nur mit Sondergenehmigung stattfinden. Der öffentliche Nahverkehr wurde um die Hälfte reduziert. Inlandsflüge sowie Fähren dürfen nur für notwendige Reisen genutzt werden. Beschränkungen im Land Die Einschränkungen zur Bekämpfung von COVID-19 wurden bis mindestens zum 11. Oktober 2020 verlängert. Aktuell gilt ein Verbot von Versammlungen von mehr als fünf Personen. Strände und Wasserparks sowie sonstige Freizeiteinrichtungen, Kinos, u.ä. sind geschlossen. Restaurants und Bars dürfen nur Abholdienste anbieten. Hygieneregeln In der Öffentlichkeit besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dies gilt auch im eigenen Fahrzeug und im Freien. Bei Nichtbeachtung werden Geldstrafen verhängt. Öffentliche Gebäude (Geschäfte, Restaurants etc.) dürfen nur nach Handdesinfektion betreten werden.
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Tonga
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tonga wird derzeit aufgrund fortgestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Das Infektionsaufkommen in Tonga bewegt sich auf niedrigem Niveau. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Eine Einreise nach Tonga ist derzeit nur für tongaische Staatsangehörige und Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis, sowie in vorab genehmigten Ausnahmefällen möglich. Alle Reisenden müssen sich nach Ankunft in eine 14-tägige Quarantäne begeben und einen max. drei Tage vor Ankunft durchgeführten negativen COVID-19-Test nachweisen. Die Einreise ist nur über sehr vereinzelte Repatriierungsflüge möglich. Für die Durchreise gelten die gleichen Bestimmungen wie für die Einreise. Der kommerzielle internationale Flugverkehr ist derzeit ausgesetzt. Es gibt Überlegungen, dies bis Ende Dezember 2020 zu verlängern. Der Notstand gilt bis zunächst 26. Oktober 2020. Es gilt eine nächtliche Ausgangssperre von Mitternacht bis 5 Uhr, sowie Personenbegrenzungen von 50 Personen in geschlossenen Räumen und 100 Personen im Freien bei genereller Einhaltung der Abstandsregelung von 1,5 Metern. In der Öffentlichkeit besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die örtlichen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden.
Link zum Portal der Regierung Tongas

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Uganda
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Uganda wird derzeit aufgrund fortbestehender Reisebeschränkungen abgeraten. Epidemiologische Lage 
Uganda war bisher von COVID-19 weniger betroffen. Regionale Schwerpunkte sind die Hauptstadt Kampala sowie die Distrikte zu den Nachbarstaaten Kenia, Tansania und Südsudan. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale ugandische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO. 
Einreise 
Der internationale Flughafen Kampala-Entebbe wird ab 1. Oktober 2020 für Passagierflüge schrittweise wieder geöffnet. Alle Grenzübergänge zu den Nachbarländern wurden für den Personenverkehr wieder geöffnet. Einreisende müssen ein negatives PCR-COVID-19-Testergebnis vorlegen können, das nicht älter als 72 Stunden alt sein darf. Zusätzlich unterliegen Einreisende unterschiedlichen Auflagen: Touristen müssen sich nach Ankunft sofort ins gebuchte Hotel begeben und der vor Ort befindliche Reiseveranstalter muss garantieren, dass Touristen von Einheimischen isoliert den Aufenthalt verbringen. Einreisende ausländische Touristen und Geschäftsreisende sollen außerdem nur bestimmte Hotels und Parks aufsuchen dürfen. 
Durch- und Weiterreise 
Auch die Übergänge an den Landesgrenzen sollen Anfang Oktober wieder geöffnet werden. Hier gelten die unter „Einreise“ aufgeführten Hinweise sinngemäß. 
Reiseverbindungen 
Der öffentliche Busverkehr ist unter Auflagen (maximal 50 Prozent Sitzplatzbelegung), der private Autoverkehr ist mit höchstens vier Personen pro Fahrzeug gestattet. 
Beschränkungen im Land 
Es gilt eine nächtliche Ausgangssperre in der Zeit von 21 bis 5.30 Uhr. Hygieneregeln In der Öffentlichkeit, auch in Bus oder Auto, besteht Maskenpflicht.
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USA
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in den USA zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen und Einreisesperren.  Seit dem 13. März 2020 gilt ein Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor der Einreise in die USA in Deutschland oder einem anderen Schengenstaat aufgehalten haben.  Ausgenommen vom Verbot der Einreise sind  
- US-Staatsbürger,  
- Personen mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA („Greencard“-Inhaber),  
- Personen, die in einem nahen Verwandtschaftsverhältnis zu einem US-Staatsbürger oder einer Person mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA stehen, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen (wegen der Einzelheiten informieren Sie sich bitte vor Reiseantritt bei der Botschaft oder einer konsularischen Vertretung der USA in Deutschland),  
- Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen. Es existieren weitere einzelfallbezogene Ausnahmen, die zum Teil wenig konkret sind.  
Die Einreisebeschränkungen gelten bis auf weiteres.  Weiterhin gelten Einreisebeschränkungen bei Voraufenthalten in China, Iran und Brasilien.  Die Landgrenzen zu Mexiko und Kanada sind für den Personenverkehr weitgehend geschlossen.  Es gibt in mehreren Bundesstaaten weiterhin Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Beachten Sie bei Reisen innerhalb des Landes die örtlich unterschiedlichen Vorschriften, insbesondere die Hinweise der lokalen Behörden und des Centers for Disease Control and Prevention. Am 6. Juni treten neue Reisebestimmungen für Alaska in Kraft. Die Pflicht zur Selbstquarantäne ist aufgehoben, sofern ein Covid-19 Negativtest vorgelegt werden kann. Die Webseite des Alaska Bundesstaates (Department of Health & Social Services) stellt nützliche PDF Dokumente wie z.B. Enjoy Alaska. Leave the virus at home,   Alaska Travel FAQ, die Alaska Travel Checklist sowie weiterführende Links zu wichtigen Formularen für Reisende aus dem In- und Ausland zur Verfügung.
Link zum Auswärtigen Amt
Vanuatu
Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Vanuatu wird derzeit aufgrund fortgestehender Einreisebeschränkungen abgeraten. Das Infektionsaufkommen in Vanuatu bewegt sich auf niedrigem Niveau. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO. Für Reisende aus von COVID-19 betroffenen Ländern, darunter Deutschland, bestehen Einreisebeschränkungen. Die Einreise ist nur den eigenen Staatsangehörigen, Personen mit ständiger Aufenthaltsgenehmigung, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern internationaler Organisationen oder Diplomatinnen/Diplomaten gestattet. Reisende müssen sich nach Ankunft zwei weiteren PCR-Tests während einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen. Der Flughafen in Port Vila ist für Cargoflüge wieder geöffnet. Passagierflüge müssen vom National Desaster Management Office (NDMO) ad-hoc genehmigt werden. Eine Einreise mit Kreuzfahrtschiffen oder Yachten ist nicht möglich. Der öffentliche Notstand wurde bis zum 31. Dezember 2020 verlängert. Schulen, Kirchen sowie die meisten Restaurants, Bars und Läden sind wieder geöffnet. Es gibt keine internen Bewegungs- oder Kontakteinschränkungen. Die örtlichen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden.
Link zum Auswärtigen Amt

Link zur Einreisebehörde Vanuatu
Vereinigte Arabische Emirate
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate weiterhin gewarnt. Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr aus und in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) geöffnet. Dies gilt auch für den Flughafentransit. Die Landgrenzen zu Oman und Saudi-Arabien sind für Ausländer geschlossen. Ausländische Reisende mit Wohnsitz und gültigem Aufenthaltstitel im Emirat Dubai („Residents“) benötigen zur (Wieder-)Einreise die Zustimmung der zuständigen Behörde. Sie muss vor Antritt des Rückflugs vorliegen und bei Dubai’s General Directorate of Residency and Foreigners Affairs (Hotline: +971 4501 1111) beantragt werden. Für „Residents“ in anderen Emiraten als Dubai ist seit dem 12. August 2020 keine Zustimmung der Federal Authority for Identity & Citizenship mehr erforderlich:  Für eine reibungslose Abwicklung wird Reisenden dringend empfohlen, ihre Personendaten auf dem Portal der „Federal Authority for Identity and Citizenship“ zu überprüfen (Hotline: +971 6005 22222). Ausländische Reisende, die einen kurzfristigen Aufenthalt in den VAE anstreben (z.B. Touristen, Geschäftsleute), können seit 24. September 2020 wieder in die VAE einreisen, sofern sie die allgemeinen Einreisevoraussetzungen erfüllen. Sie müssen eine Auslandsreisekrankenversicherung nachweisen können. Reisende müssen damit rechnen, dass sie sich nach der Einreise in eine bis zu 14-tägige (Heim-) Quarantäne begeben müssen. Alle Reisenden nach VAE müssen beim Check-in am Abflughafen ein negatives COVID-19-PCR-Testergebnis vorlegen. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Für Ein- und Durchreisen darf der Abstrich bei Abflug nicht länger als 96 Stunden zurückliegen (andere Fristen können für Flüge gelten, die z.B. aus den USA oder aus China kommen). Reisende aus bestimmten Ländern müssen den Test in einem von Dubai anerkannten Labor vornehmen lassen. Für Ein- und Durchreisen aus Deutschland kommend kann der Test von jedem in Deutschland anerkannten Labor stammen. Das PCR-Testergebnis muss in Papierform (arabisch oder englisch) mitgeführt werden. Die Durchführung eines weiteren Tests bei Einreise kann verlangt werden. Reisende, bei denen ein zweiter COVID-19-Test bei Ankunft durchgeführt wird, müssen sich bis zum Erhalt des Testergebnisses in (Heim-) Quarantäne begeben und sind zum Download und zur Registrierung in der Tracing-COVID-19-DXB Smart App auf dem Smartphone verpflichtet. Für Ein- und Durchreisen in Abu Dhabi kann der Test aus den meisten Ländern kommend von jedem am Abreiseort anerkannten Labor stammen (so auch bei Abflug aus Deutschland). Das COVID-19-PCR-Testergebnis muss in Papierform (arabisch oder englisch) mitgeführt werden oder in der vom Reisenden heruntergeladenen „Al Hosn“-App angezeigt werden. Ebenso sollten Kopien der Reisepässe und Aufenthaltserlaubnisse aller Reisenden mitgeführt werden. Bei Einreise wird in der Regel ein weiterer PCR-Test durchgeführt. Kinder unter zwölf Jahren sind vom Testerfordernis ausgenommen. Alle Reisenden nach Abu Dhabi müssen sich in eine 14-tägige (Heim-) Quarantäne begeben. Während dieser Zeit sind sie verpflichtet, ein Armband zu tragen, das ihre GPS-Daten aufzeichnet. Es wird bei Ankunft am Flughafen Abu Dhabi behördlich angelegt. Zwei Tage vor dem Ende der (Heim-) Quarantäne soll ein weiterer COVID-19-PCR-Test durchgeführt werden, dessen negatives Ergebnis Voraussetzung für die Abnahme des Armbands sein soll. Ausgenommen von der Armband-Pflicht sind Personen unter 18 Jahren oder über 60 Jahren, Personen mit chronischen Krankheiten oder Diplomatenpassinhaber.  Alle Reisenden müssen damit rechnen, zum Download und zur Registrierung in der Tracing-App Al Hosn UAE verpflichtet zu werden. Reisende in Richtung Europäische Union, Schweiz, Norwegen, Liechtenstein, Island und Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland (mit Ausnahme Abflughafen Dubai) müssen beim Check-in ein negatives COVID-19-Testergebnis eines bei Abflug maximal 96 Stunden alten PCR-Tests vorlegen. Für die Ausreise in andere Länder kann ein COVID-19-Test vor Abflug erforderlich sein, wenn dies vom Zielland verlangt wird. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit schweren oder mittelschweren Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Die Sicherheitsbehörden der VAE fordern dazu auf, streng auf sozialen Abstand zu achten. Einkaufszentren, Geschäfte, Restaurants und einige Freizeiteinrichtungen sind unter strengen Auflagen geöffnet. Das Tragen von Gesichtsmasken in der Öffentlichkeit ist obligatorisch, bei Nichtbeachtung droht ein Bußgeld. Zur Verhinderung der Ausbreitung von COVID-19 ist seit Anfang Juni 2020 die Einreise in das Emirat Abu Dhabi aus anderen Emiraten der VAE nicht möglich. Ausnahmen bestehen für Personen, die einen COVID-19-PCR- oder DPI-Test nachweisen können, der nicht älter als 48 Stunden ist, oder die im Besitz einer Sondererlaubnis der emiratischen Behörden sind. Einwohner von Abu Dhabi müssen sich zusätzlich am 6. Tag nach (Wieder-) Einreise in das Emirat einem erneuten COVID-19-PCR-Test unterziehen. Personen, die sich zum Zeitpunkt der Einreise in das Emirat Abu Dhabi weniger als 14 Tage in VAE befinden, müssen so lange in (Heim-) Quarantäne, bis sie 14 Tage Aufenthalt in VAE vollendet haben. Hierfür stehen im Bedarfsfall medizinische Einrichtungen und Hotels zur Verfügung. Während dieser Zeit sind die Betroffenen verpflichtet, ein Armband zu tragen, das ihre GPS-Daten aufzeichnet. Öffentliche Versammlungen bleiben bis auf Weiteres verboten. Private Treffen sind nur im kleinsten Kreis gestattet.
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Vietnam
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Vietnam weiterhin gewarnt. Es gilt eine vorübergehende Einreisesperre (auch Transit) für alle ausländischen Reisenden, die aus Schengen Staaten (also auch aus Deutschland), und Großbritannien kommen bzw. die sich 14 Tage vor Einreise dort aufgehalten haben. Diese Regelung gilt auch für deutsche Staatsangehörige vietnamesischer Herkunft. Bei Einreise müssen sich alle Reisenden einer gesundheitlichen Untersuchung (Temperaturmessung, COVID-19-Test) unterziehen. Reisende, die noch eine Einreisegenehmigung haben (z.B. Experten, qualifizierte Fachkräfte, leitende Angestellte u.a.) müssen bei Einreise ein ärztliches Attest vom Abflugland vorlegen, dass sie nicht mit COVID-19 infiziert sind. Die vietnamesischen Behörden behalten sich die Anerkennung des Attests im Einzelfall vor. Die Erteilung von Visa für die Einreise nach Vietnam ist vorübergehend eingestellt. Alle Einreisenden müssen sich einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen. Der Ort der Quarantäne (zentrale Quarantäneeinrichtungen, bestimmte Hotels, Heimquarantäne) wird von den vietnamesischen Behörden bestimmt. Seit 1. September 2020 besteht eine Ausnahme von der Quarantänepflicht für ausländische Investoren, Experten, hochqualifizierte Arbeitskräfte, Geschäftsführer und deren Familien sowie Diplomaten- und Dienstpassinhaber, die zu einem Arbeitsaufenthalt von unter 14 Tagen einreisen. Diese Reisenden werden während ihres Aufenthaltes regelmäßig auf COVID-19 getestet und dürfen ihre Unterkunft nur verlassen, um die genehmigten Arbeitstermine wahrzunehmen. Der Ende Juli 2020 über die Küstenstadt Da Nang verhängte Lockdown wurde gelockert. Der Fern- und Flugverkehr mit Da Nang findet wieder statt. Ein- und Ausreisen in die Provinz sind wieder möglich. Über die Quarantänepflicht für Rückreisende aus Da Nang entscheidet das Provinzvolkskomitees am vietnamesischen Zielort. U.a. ist in Ho-Chi-Minh-Stadt medizinische Selbstbeobachtung für 14 Tage vorgeschrieben (keine Quarantäne), in Hanoi 14-tägige häusliche Quarantäne. Zuständig für die Pandemiebekämpfung sind die lokalen Behörden. Mit weiteren lokalen Beschränkungen muss daher jederzeit gerechnet werden. Die Bewegungs- und Versammlungsfreiheit in Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt und anderen Provinzen ist teilweise eingeschränkt; es besteht generelle Maskenpflicht.
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