Infos & Update: Corona

COVID-19: Updates zu Einreisebestimmungen

Gut informiert - sicher reisen

Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht zu den aktuellen Einreisebestimmungen bezüglich des Corona Virus in unseren Zielgebieten.

Neben unseren Informationen beachten Sie bitte die tägliche Berichterstattung der Medien. Neue Informationen werden auf der von uns zusammengestellten Übersicht möglicherweise zeitverzögert dargestellt.Desweiteren empfehlen wir die Seiten vom Auswärtigen Amt, dem Robert Koch Institut und der WHO

Stand 27.03.20 / vorbehaltlich Änderungen. Wir übernehmen keine Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.


Länder A-ZRegelungWeiterführende Informationen
Äthiopien
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Reisende aus allen COVID-19 betroffenen Ländern, darunter Deutschland, müssen sich seit dem 23. März 2020 nach Einreise in 14-tägige Quarantäne in einem von der äthiopischen Regierung bestimmten Hotel begeben. Die Hotelkosten sind vom Reisenden zu tragen. Der Empfang von Besuchern dort ist untersagt. Die Kosten für die 14- tägige Quarantäne betragen laut äthiopischen Behörden z.Zt. mind. 2.600 USD. Teilweise wird ein Vorschuss auf diese Kosten bereits vor Abflug verlangt. Transitpassagiere werden für die Zeit ihres Transits bis zu ihrem Weiterflug ebenfalls auf eigene Kosten in einem von der Regierung bestimmtes Hotel zur Quarantäne untergebracht. Seit dem 23. März 2020 sind nach Verlautbarung der äthiopischen Regierung Einreisen auf dem Landweg bis auf weiteres nicht mehr möglich. Lufthansa hat ab 18. März 2020 alle Flugverbindungen von Addis Abeba nach Frankfurt gestrichen. Ethiopian Airlines hat den bisherigen Flugplan ausgedünnt. Weitere Reduzierung in der Flug-Taktung ist zu erwarten. Das komplette Einstellen des Flugbetriebes nach Europa kann nicht ausgeschlossen werden. Das äthiopische Außenministerium rät zur Verschiebung aller nicht unbedingt notwendigen Reisen innerhalb Äthiopiens auf einen späteren Zeitpunkt. Die bisher landesweit geltenden Restriktionen umfassen das Verbot größerer Veranstaltungen, Schließung aller Schulen (seit 16. März 2020) und öffentlichen Ämter (seit 24. März 2020) sowie Schließung von Restaurants und Clubs. Im Bundesstaat Tigray wurde am 26. März 2020 (zunächst für zwei Wochen) der Notstand ausgerufen. Es gelten weitreichende Reise- und Ausgangsverbote innerhalb der Region. 
Link zum Auswärtigen Amt 
Argentinien
Wichtige Info: für Argentinien hat das Auswärtige Amt ein Rückholprogramm für gestrandete deutsche Reisende gestartet. Näheres dazu finden Sie auf der Webseite der deutschen Botschaft und in den FAQ zur Rückholaktion. Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Argentinien zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Ein- und Ausreisesperren. Die argentinische Regierung hat mit Dekret vom 13. März 2020 u.a. alle Flüge von und nach Europa für 30 Tage ausgesetzt. Die Einreise von Touristen auf dem Luft- und Landweg sowie Reisen im Land sind derzeit nicht möglich. Alle, die aus den vom Coronavirus betroffenen Gebieten (u.a. alle Mitgliedsländer der Europäischen Union) einreisen, oder innerhalb der letzten 14 Tage eingereist sind, unterliegen einer 14-tägigen, verpflichtenden häuslichen Quarantäne. Seit Freitag, 20. März, 00.00 Uhr, bis mindestens 31. März 2020 gilt eine landesweite Ausgangssperre in Argentinien, die nur aus wichtigem Grund (Einkäufe, Gang zur Apotheke etc.) unterbrochen werden darf. Wer die Ausgangssperre ohne triftigen Grund bricht, riskiert eine Festnahme und eine hohe Geldstrafe.
Link zum Auswärtigen Amt
AustralienAb 20.03.20, 0:00 Uhr schließt Australien seine Grenzen. Es dürfen keine Touristen mehr einreisen.  Ausgenommen von diesem Einreiseverbot sind u. a. deutsche Staatsangehörige mit Aufenthaltserlaubnis in Australien und deren unmittelbare Familienangehörige (Ehegatten, minderjährige Kinder, Erziehungsberechtigte, nicht jedoch: Eltern). Australischen Staatsbürgern und Reisenden mit einem permanenten Wohnsitz in Australien wird unabhängig vom Herkunftsort eine 14-tägige selbständige Quarantäne („self-isolation“) angeordnet.  Ebenfalls ab 20.03.20, 0:00 Uhr  wird für die generelle Einreise nach Tasmanien (auch inneraustralisch) eine 14-tägige selbständige Quarantäne („self-isolation“) angeordnet. Die Kontrolle der Einhaltung der Selbstisolation wird in der Zuständigkeit der Behörden der einzelnen Bundesstaaten liegen.  Beachten Sie stets neueste Veröffentlichungen des Department of Home Affairs oder kontaktieren Sie die für Sie zuständige australische Auslandsvertretung vor Einreise.
Link zum Innenministerium Australiens     
BolivienWichtige Info für in Boliven gestrandete deutsche Reisende Die Bundesregierung will allen Deutschen, die in Boliven gestrandet sind, eine Rückkehr nach Deutschland ermöglichen und bereitet Rückholflüge vor. Informieren Sie sich auf der Website der Deutschen Vertretung in La Paz la-paz.diplo.de und in den Auftritten der Botschaft in den Sozialen Medien. Dort finden Sie auch die Erreichbarkeiten des Krisenstabes vor Ort. Allgemeine Informationen und die Antworten auf häufig gestellte Fragen zur weltweiten Reisewarnung und der Rückholaktion finden Sie hier: diplo.de/rueckholaktion. Seit Sonntag, 22. März 2020 bis vorerst 4. April 2020 gilt in Bolivien eine landesweite Ausgangssperre, die nur aus wichtigem Grund (Einkäufe, Apotheke etc.) unterbrochen werden darf. Es darf nur eine Person pro Haushalt das Haus verlassen. Geschäfte und Banken öffnen in der Regel von 8-12 Uhr. Apotheken und Gesundheitseinrichtungen arbeiten normal. Reisen im Land ist nicht möglich, öffentlicher Nah- und privater Pkw-Verkehr sind verboten. Wer die Ausgangssperre ohne triftigen Grund bricht, riskiert eine Festnahme und eine hohe Geldstrafe. Die Grenzen sind geschlossen und die internationalen Flugverbindungen wurden eingestellt. Die Bundesregierung arbeitet an Lösungen, die in Bolivien gestrandeten deutschen Staatsangehörigen bei der Rückreise nach Deutschland zu unterstützen.     Bewahren Sie weiterhin Ruhe, verfolgen und beachten Sie die Bekanntmachungen der bolivianischen Regierung und halten Sie die Ausgangssperre ein.
Link zum Auswärtigen Amt   
BotswanaBotswana hat am 16. März 2020 ein Einreiseverbot für Reisende unter anderem aus Deutschland verhängt. Für botsuanische Staatsangehörige und Rückkehrer mit gültigem Aufenthaltstitel gilt eine 14-tägige Quarantänepflicht.
Link zum Auswärtigen Amt 
Brasilien
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren. Mit Wirkung vom 23. März 2020 untersagt Brasilien die Einreise aus COVID-Risikogebieten, darunter die EU einschließlich Deutschland.  Ausnahmen gelten u.a. für EU-Bürger, die über einen festen Aufenthaltstitel in Brasilien verfügen. Personen, die in die Ausnahmekategorien fallen, sollten vor einem evtl. Reiseantritt auf alle Fälle mit der zuständigen brasilianischen Auslandsvertretung sowie der Fluggesellschaft Kontakt aufnehmen. Auf die weltweit bestehende Reisewarnung der Bundesregierung wird noch einmal eindringlich verwiesen.
Link zum Auswärtigen Amt
ChileWichtige Info: für Chile hat das Auswärtige Amt ein Rückholprogramm für gestrandete deutsche Reisende gestartet. Registrieren Sie sich bitte auf der Seite www.rueckholprogramm.de und aktualisieren Sie Ihre Angaben dort täglich. Näheres zum Programm finden Sie auf der Webseite der deutschen Botschaft und in den FAQ zur Rückholaktion. Ab Mittwoch, den 18. März 2020 schließt Chile seine Luft- See- und Landgrenzen für die Einreise von Ausländern. Ausgenommen sind in Chile ansässige Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis. Diese werden bei vorherigem Aufenthalt in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, China, Iran, Südkorea und Japan bei Einreise nach Chile unter 14-tägige „häusliche Isolierung“ gestellt, selbst wenn keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung vorliegen und kein Kontakt zu einem Infizierten bestanden hat. Es ist damit zu rechnen, dass Fluglinien Verbindungen einstellen oder Frequenzen deutlich reduzieren. Kreuzfahrtschiffe dürfen in Chile bis zum 30. September 2020 nicht anlegen.
Link zum Auswärtigen Amt
Cook Islands
Der Flugverkehr von den Cook Inseln in andere Länder ist bis auf Weiteres eingestellt. Um die Ausreise der noch verbleibenden Touristen zu ermöglichen, hat die Regierung in Kooperation mit dem neuseeländischen Hochkommissariat zwei Transitfenster eingerichtet.
  • Vom 22.03. bis 24.03. 15:00 Uhr (NZT): ermöglicht Reisenden aus dem Pazifikraum oder Südamerika den Transit über Neuseeland und Australien in ihr Heimatland. Dieser Zeitpunkt fällt mit dem Ende des bestehenden Transitfensters in Australien zusammen (s. Australien). 
  • Vom 22.03. bis 29.03. (NZT): ermöglicht Reisenden den Transit über Auckland in ihre Heimat. Dabei sind folgende Bestimmungen zu beachten:
    • Negativer Covid-19 Test (auch innerhalb der letzten 14 Tage)
    • Keine Kontakte zu an Covid-19 Erkrankten Personen
    • Keine Krankheitssymptome in den letzten 14 Tagen (insbesondere kein Fieber, Temperaturkontrollen werden vor Ort durchgeführt)
    • Zusage der Airline, dass diese Sie auf dem gesamten Flug befördern wird
    • Eine Zusage des neuseeländischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten und Handel, dass das Heimatland die Einreise erlaubt
    • Eine Zusage, dass alle Einreisebestimmungen des Ziellandes erfüllen werden können (einschließlich der beim Transit erforderlichen Maßnahmen, wie z.B. Temperaturkontrolle)
    • Die Fluggesellschaft behält sich das Recht vor, Passagieren den Zutritt zum Fluggerät zu verweigern, sollte einzelne Bestimmungen nicht erfüllt werden.
    • Innerhalb der genehmigten Transitfenster dürfen die Reisenden sich nicht länger als 24 Stunden im Transitbereich von Auckland aufhalten.
    • Ein weiterer Transit in Australien ist nicht erlaubt.
Wir bitten alle Reisenden, die noch keine Tickets für diese Zeitfenster erworben haben, sich umgehend mit Air New Zealand in Verbindung zu setzen, um die Flüge vor dem Schließen der Fenster zu buchen. Ebenso müssen Sie dem neuseeländischen Hochkommissariat Ihre Pass- und Reisedaten per E-Mail an nzhcraro@gmail.com durchgeben sowie ggf. Ihre eigene Botschaft zu informieren.
Reisenden, die sich innerhalb der letzten 14 Tagen in einem der folgenden Länder aufgehalten haben (auch Transitpassagiere), wird aufgrund des Coronavirus-Ausbruchs die Einreise auf die Cook Inseln verweigert. Zu den Ländern zählen aktuell China, Hong Kong, Taiwan, Macau, Japan, Singapur, Südkorea, Malaysia, Thailand, Indonesien, Philippinen, Vietnam, Kambodscha, Laos, Italien und Iran.
Link zum Gesundheitsministerium der Cook Islands

Link zur Tourismusvertretung der Cook Islands
Costa Rica
Für Costa Rica hat das Auswärtige Amt ein Rückholprogramm für gestrandete deutsche Reisende gestartet. Näheres dazu finden Sie auf der Webseite der deutschen Botschaft und in den FAQ zur Rückholaktion. Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren. Costa Rica hat für den Zeitraum vom 19. März 2020 0:00 Uhr bis 12. April 2020 23:59 Uhr eine Einreisesperre für Touristen verhängt. Es können in diesem Zeitraum nur Costa-Ricaner oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis/Residentes einreisen. Dies gilt für Einreisen auf dem Land-, See- und Luftweg. Die Ausreise bleibt gestattet. Mit Ausreiseproblemen ist aufgrund fehlender Flugkapazitäten dennoch zu rechnen.
Link zum Auswärtigen Amt
EcuadorFür Ecuador hat das Auswärtige Amt ein Rückholprogramm für gestrandete deutsche Reisende gestartet. Näheres dazu finden Sie auf der Webseite der deutschen Botschaft. Um die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 zu bremsen, gilt in Quito seit dem 17. März 2020 eine weitgehende Ausgangssperre für nicht essentielle Angelegenheiten (Einkäufe von Lebensmitteln, Arztbesuche etc. sind ausgenommen), seit dem 18. März 2020 auch im Rest des Landes. Von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr gilt eine absolute Ausgangssperre. Die Inlandflüge wurden zum großen Teil eingestellt, genau wie der Busverkehr über Land und der Öffentliche Nahverkehr in Quito. Für alle seit dem 12. März eingereisten Personen gilt zudem eine verpflichtende Quarantäne von 14 Tagen. Der internationale Flugverkehr nach Ecuador wurde bereits am 17. März eingestellt. Um die Ausreise der noch verbleibenden Touristen zu ermöglichen, bieten die Fluglinien kommerzielle Rückholflüge an. Wir raten daher allen deutschen Touristen, die sich derzeit in Ecuador befinden, sich auf der Krisenvorsorgeliste ELEFAND einzutragen und so schnell wie möglich Kontakt mit der Fluglinie aufzunehmen, um zu klären, wann und wie die Rückreise möglich ist. 
Link zum Auswärtigen Amt
FijiDer Flughafen Nadi Airport wurde am 26. März 2020 für den Passagierverkehr geschlossen; ab Sonntag 29. März 2020 gilt das auch für den Verkehr zu den weiteren Inseln. Die Ankommenden müssen sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Darüber hinaus müssen seit dem 28. Februar 2020 alle Kreuzfahrtschiffe, die in fijianische Gewässer einlaufen, in den Häfen Lautoka und Suva anlegen, wo alle Passagiere an Bord einer medizinischen Überprüfung und die zurückgelegten Reiserouten überprüft werden. 
Link zum Gesundheitsministerium Fijis

Link zur Einwanderungsbehörde Fijis

Link zum Auswärtigen Amt
Französisch
Polynesien
Ab dem 18.03. ist die Einreise nach Französisch Polynesien für Reisende, die nicht in Französisch Polynesien ansässig sind, bis auf weiteres nicht mehr möglich. Reisen zwischen den einzelnen Inseln Französisch Polynesiens sind ebenfalls ausschließlich noch Einwohnern Französisch Polynesiens gestattet. Ausnahme sind Rückflüge nach Tahiti. Ab dem 22.03.20 wird die Air Tahiti alle inländischen Flugverbindungen zwischen den Inseln bis auf weiteres einstellen. Die Rückführung aller Reisenden, die nicht in Französisch Polynesien ansässig sind, sich aber derzeit dort aufhalten, beginn ab sofort. Touristen, deren Rückflug derzeit nach dem 22.03.20 stattfinden soll, werden aufgefordert, diese umgehend umzubuchen.
Link zum Gesundheitsministerium Französisch Polynesiens

Link zur Tourismusvertretung Tahitis

Link zum Auswärtigen Amt
GuatemalaWichtige Info: für Guatemala hat das Auswärtige Amt ein Rückholprogramm für gestrandete deutsche Reisende gestartet. Näheres dazu finden Sie auf der Webseite der deutschen Botschaft und in den FAQ zur Rückholaktion. Die Botschaft vor Ort nutzt die Webseite www.rueckholprogramm.de, um einen Überblick über die Anzahl der gestrandeten Reisenden zu bekommen. Der Präsident hat eine Reihe von Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ergriffen. Seit dem 17.03. bis vorerst zum 31.03. bleiben die Grenzen Guatemalas geschlossen. Ausnahmen gelten ausschließlich für akkreditierte Diplomaten, Personen, die einen Aufenthaltstitel besitzen, und guatemaltekische Staatsangehörige, wobei eine Quarantäne angeordnet wird. Einige deutsche Staatsangehörige sind über die Landgrenze nach Mexiko ausgereist. Sollten Sie sich für eine Reise nach Mexiko entscheiden, müssen wir darauf hinweisen, dass Sie dies in eigener Verantwortung tun. Wir empfehlen Ihnen nachdrücklich, auf Ihre Sicherheit zu achten. Zu bedenken ist auch, dass der öffentliche Personenverkehr, auch Überlandbusse, in Guatemala durch Anordnung des Staatspräsidenten ausgesetzt ist. Bitte bedenken Sie auch, dass sich die Lage in Mexiko schnell ändern kann, dass bereits jetzt die Flugverbindungen nach Europa reduziert wurden. Eine Ausreise aus Guatemala über die Grenzen von Belize ist nicht möglich. Dort besteht eine Einreisesperre für deutsche Staatsangehörige. Neben den seit ca. eine Woche geltenden Reiseeinschränkungen wurden darüber hinaus - für zunächst 14 Tage - Schulen und Universitäten geschlossen. Von der Maßnahme ist auch die Deutsche Schule Guatemala mit ca. 1200 Schülern betroffen. Ferner wurden folgende Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Covid-19 angeordnet: - Einschränkungen der Tätigkeiten des Staates und im Privatsektor - Verbot von jedweden Veranstaltungen, unabhängig von der Anzahl der Teilnehmer - Verbot von Sport-, Kultur oder gesellschaftlichen Veranstaltungen - Aussetzung des öffentlichen Personennahverkehrs - Verbot von Besuchen in Justizvollzugsanstalten - Verbot von Besuchen in Altersheimen - Aussetzung von religiösen Veranstaltungen - Krankenhäuser werden für ambulante Termine geschlossen - Schließung von Einkaufszentren - Verbot von Hamsterkäufen - Grundsätzliches Verbot der Einreise von Ausländern - Verbot von Treffen in Bars, Discotheken und ähnlichem - Schließung der Luft-, Land- und Seegrenzen - Schließung aller Geschäfte im Zeitraum von 21-04 Uhr, Ausnahmen sind Apotheken und Geschäfte, die der Grundversorgung dienen - Verbot des Verkaufs und Konsums von alkoholischen Getränken in der Zeit von 18-05 Uhr
Link zum Auswärtigen Amt
Hong KongAufgrund des weltweiten Ausbruchs des neuartigen Coronavirus (Covid-19) hat die Regierung von Hongkong weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung einer möglichen Ausbreitung des Virus ergriffen. Ab Mittwoch, 25. März um 00:00 Uhr Ortszeit ist eine Einreise nach Hongkong für Personen ohne Aufenthaltsberechtigung sowie ein Transit am internationalen Flughafen Hongkong für einen Zeitraum von zunächst 14 Tagen nicht mehr möglich. Personen mit Aufenthaltsberechtigung müssen sich nach Einreise einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen, eine häusliche Quarantäne wird akzeptiert. Für alle anderen Reisenden stehen staatliche Quarantäne-Center zur Verfügung. Mit Behinderungen im Reiseverkehr, und der Streichung von weiteren Flügen von und nach Hongkong, muss gerechnet werden. Mehrere internationale Fluglinien haben den Flugverkehr eingestellt. Einige Staaten haben zudem Einreisebeschränkungen für aus Hongkong kommende Fluggäste erlassen. 
Link zum Hong Kong Airport

Link zum Auswärtigen Amt

Link zur Regierungsseite Hong Kong
KanadaDie Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Kanada zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Seit dem 18. März 2020 wird grundsätzlich nur noch kanadischen Staatsangehörigen die Einreise nach Kanada gewährt und Personen mit permanenten Aufenthaltsstatus. Vom Einreisestopp ausgenommen sind u.a. Diplomaten, Flugzeug-Crews und enge Familienangehörige von kanadischen Staatsangehörigen und von Personen mit einem permanenten Aufenthaltsstatus. Ausgenommen sind ebenfalls Reisende, die Kanada lediglich im Transit betreten. Allerdings ist Voraussetzung für Reiseantritt, dass Regelungen des Drittstaats eine Einreise dort erlauben. Am 20. März stellte die Regierung klar, dass gültige Arbeits- und Studentenvisa zur Einreise nach Kanada berechtigen. Eine Übersicht über die Ausnahmen vom Einreisestopp sowie ergänzende Informationen hat die kanadische Regierung hier (https://www.canada.ca/en/immigration-refugees-citizenship/news/2020/03/canada-provides-update-on-exemptions-to-travel-restrictions-to-protect-canadians-and-support-the-economy.html) veröffentlicht. Nach gegenwärtig verfügbaren Informationen können Personen nicht nach Kanada einreisen, die lediglich über eine ETA (electronic travel authorisation) verfügen. Kanada und die USA schließen ab der Nacht vom 20. auf den 21. März teilweise ihre gemeinsame Grenze. Nur unbedingt notwendige Grenzübertritte werden erlaubt, Heimreisen kanadischer und US-amerikanischer Bürger sollen ermöglicht werden. Der für wichtige Lieferketten relevante Verkehr soll ebenfalls nicht beeinträchtigt werden. Die Fluggesellschaften sind angewiesen, keine Passagiere nach Kanada zu befördern, die Symptome einer Corona-Infektion aufweisen (einschl. kanadische Staatsangehörige). Internationale Flüge dürfen nur noch auf folgenden 4 Flughäfen landen: Toronto Pearson International, Montreal Pierre Elliott Trudeau, Vancouver International, Calgary International. Hiervon ausgenommen sind Flüge aus den USA, Mexiko und der Karibik – diese werden noch auf allen Flughäfen landen können. Zahlreiche europäische Fluggesellschaften reduzieren die Anzahl ihrer transatlantischen Flüge erheblich. Alle ankommenden internationalen Reisenden müssen sich nach Ankunft 14 Tage lang selbst isolieren. Seit 26. März 2020 können bei Nichtbefolgung der Anweisung Geld- und Freiheitsstrafen verhängt werden.  Die kanadische Regierung empfiehlt,‚social distancing’ zu betreiben und jede nicht unbedingt notwendige Reise zu vermeiden. In mehreren Provinzen, u.a. Ontario und British Columbia, hat die Provinzregierung den Ausnahmezustand verhängt mit Schließungen öffentlicher Einrichtungen wie Kultureinrichtungen, Restaurants und Geschäften. Bitte informieren Sie sich vor Ort über die aktuell geltenden Regeln. Um die Ausbreitung des Coronavirus COVID-19 einzugrenzen, schließt Kanada seine Grenzen bis zum 30.06.2020.
Link zum Auswärtigen Amt
KeniaWichtige Informationen in Kenia gestrandete Deutsche Ausreisewillige Deutsche in Kenia registrieren sich bitte ab sofort auf der Webseite www.rueckholprogramm.de . Nutzen Sie diese Möglichkeit der Registrierung bitte unbedingt auch, wenn Sie bereits in der Krisenvorsorgeliste ELEFAND  oder einem anderen Programm (z.B. Condor) registriert sind. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Deutschen Botschaft in Nairobi . Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, teilweise auch zu Einreisesperren, siehe fortlaufend aktualisierte Informationen zu COVID-19/Coronavirus . Alle Flughäfen sind seit dem 25. März 2020 geschlossen. Seit dem 27. März 2020 gilt eine landesweite nächtliche Ausgangssperre von 19:00 Uhr bis 05:00 Uhr, die unbedingt zu beachten ist. Am 13. März 2020 wurde der erste COVID-19 Fall in Kenia amtlich bestätigt, seitdem ist ein weiterer Anstieg der Krankheitsfälle zu verzeichnen. Im Falle einer weiteren Verbreitung ist abzusehen, dass eine adäquate medizinische Versorgung in Kenia nicht gewährleistet werden kann. Einschränkungen bei Ambulanzflügen müssen in Betracht gezogen werden. Die kenianische Regierung hat aus Sorge vor dem Coronavirus angekündigt bis auf weiteres alle internationalen Veranstaltungen und Treffen abzusagen. •Bitte halten Sie sich an die nächtliche Ausgangssperre. •Informieren Sie sich über die Seite des kenianischen Gesundheitsministeriums  zu den aktuellen Maßnahmen und kontaktieren Sie im Land im Bedarfsfall die Hotline unter 719.
Link zum Auswärtigen Amt
Kolumbien
Wichtige Informationen in Kolumbien gestrandete Deutsche Ausreisewillige Deutsche in Kolumbien registrieren sich bitte ab sofort auf der Webseite rueckholprogramm.de für einen Flug ab Bogotá. Nutzen Sie diese Möglichkeit der Registrierung bitte unbedingt auch, wenn Sie bereits in der Krisenvorsorgeliste ELEFAND oder einem anderen Programm (z.B. Condor) registriert sind. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Deutschen Botschaft in Bogotá. Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren siehe COVID-19/Coronavirus. Ab dem 23. März 0:00 Uhr (OZ) für vorerst 30 Tage dürfen keine Passagiere von internationalen Flügen mehr in Kolumbien einreisen. Deshalb werden die vorerst letzten kommerziellen Fluglinien von Kolumbien aus in diesen Tagen ausfliegen. Bereits seit 16. März 2020 ist eine Einreisesperre für Nicht-Kolumbianer, die keinen festen Wohnsitz in Kolumbien haben, in Kraft. Diese Maßnahme gilt zunächst bis 30. Mai 2020. Die Bewegungsfreiheit innerhalb Kolumbiens wird zunehmend eingeschränkt. Von Freitag, 20. März bis einschließlich Montag, 23. März 0:00 Uhr gilt in Bogota bereits eine umfassende Ausgangssperre. Ab Dienstag, dem 24. März 23:59 Uhr bis Montag, 13. April, 0:00 Uhr hat Staatspräsident Duque jetzt eine landesweite, umfassende Ausgangssperre verhängt. Für ausreisewillige Deutsche, die sich derzeit in Kolumbien aufhalten und die noch nicht in Bogotá sind, empfiehlt die Botschaft daher dringend, das Zeitfenster bis Dienstag, den 24. März, 23:59 Uhr zu nutzen, um sich nach Bogotá zu begeben, um ggf. abgehende Flüge nutzen zu können. Zur Unterstützung Ihrer Beweglichkeit im Land zum Zweck der Ausreise stellt die deutsche Botschaft deutschen Staatsangehörigen eine Bescheinigung aus, die Sie über die Krisenvorsorgeliste ELEFAND erhalten. Sollten Sie technische Schwierigkeiten haben, sich bei ELEFAND zu registrieren, melden Sie sich bitte telefonisch bei der Botschaft. Nach Kolumbien rückreisende Deutsche mit einem permanenten Aufenthaltsstatus in Kolumbien (Residentes), kolumbianische Staatsangehörige und Diplomaten sind von der Einreisesperre ausgenommen, sind aber verpflichtet, eine zweiwöchige Quarantäne in der Wohnung nach Einreise einzuhalten.
Link zum Auswärtigen Amt
MadagaskarDie Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmesserungen undvermehrt zu Einreisesperren. Die madagassische Regierung hat beschlossen dass, alle regionalen und internationalen Flüge  ab dem 20. März 2020 für 30 Tage ausgesetzt werden, Madagassische Staatsangehörige und in Madagaskar wohnhafte Ausländer, bis Donnerstag, den 19. März Zeit haben nach Madagaskar zurückzukehren, nur noch der internationale Flughafen der Hauptstadt in Ivato angeflogen werden darf und kein Kreuzfahrtschiff  in den nächsten 30 Tagen in Madagaskar anlegen darf.
Link zum Auswärtigen Amt
Malawi
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Aufgrund der weiter steigenden Zahlen der Infektionen mit COVID-19 in Deutschland wird auch Deutschland durch die malawischen Behörden neben China, Südkorea, Iran, Italien und Frankreich in die Kategorie der sog. „High Risk Countries“ eingestuft. Seit Eintritt des am 20. März 2020 für Malawi erklärten Katastrophenfalls wird Reisenden aus Deutschland die Einreise nicht mehr gestattet. Visa für deutsche Staatsangehörige werden nicht mehr erteilt; auch keine „Visa on arrival“ an den Flughäfen oder Landesgrenzen. Bereits vor dem 20. März erteilte Visa werden ungültig. Deutsche Staatsangehörige, die eine ständige Aufenthaltserlaubnis für Malawi besitzen und nach Malawi zurückkehren, werden zu einer mindestens 14-tägigen Quarantäne verpflichtet. Nach welchen Regeln dies als Selbst-Quarantäne oder amtliche Quarantäne durchgesetzt wird, ist nicht verbindlich geregelt. 
Link zum Auswärtigen Amt
Malediven
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus, insbesondere die derzeit geltende Reisewarnung für alle nicht notwendigen touristischen Reisen. Das Risiko, dass Sie Ihre Rückreise aufgrund der zunehmenden Einschränkungen nicht mehr antreten können, ist in vielen Destinationen derzeit hoch.  Seit dem 15. März 2020 hat die maledivische Regierung ein Einreiseverbot für Reisende aus Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg verfügt. Ab dem 27. März 2020 wird die Visavergabe (Visa on Arrival) bis auf weiteres ausgesetzt. Damit ist die Einreise auf die Malediven faktisch nicht mehr möglich. Es ist davon auszugehen, dass der ohnehin schon stark eingeschränkte Flugverkehr weiter deutlich abnehmen wird. Wenn Sie sich bereits auf den Malediven aufhalten, kontaktieren Sie ihren Reiseveranstalter bzw. ihre Fluggesellschaft und überprüfen umgehend ihre Rückreiseoptionen auch unter Einschluss von Reisen über Drittländer. Informieren Sie sich im Fall einer Zwischenlandung in einem Drittland auch über die dortigen Ein-und Durchreisebestimmungen, z.B. anhand der Reise-und Sicherheitshinweise für das betreffende Land.  Aufgrund von Infektionsfällen ist es möglich, dass einzelne Inseln weder betreten noch verlassen werden können und vorübergehend abgeriegelt werden. Die Kapazitäten des maledivischen Gesundheitssystems sind bei steigenden Infektionsfällen begrenzt.  Die maledivischen Behörden haben ab 17. März 2020 für zwei Wochen die Einstellung des Bootsverkehrs von Ressortinseln zu den von Einheimischen bewohnten Inseln verfügt. Zudem dürfen Hotels im Raum Malé in diesem Zeitraum keine neuen Gäste aufnehmen. Es ist weiterhin davon auszugehen, dass die meisten Resorts in den nächsten Wochen geschlossen werden, nachdem die letzten Gäste diese verlassen haben. 
Link zum Auswärtigen Amt
Mauritius
Wichtige Info für auf Mauritius gestrandete deutsche Reisende Die Bundesregierung will allen Deutschen, die auf Mauritius gestrandet sind, eine Rückkehr nach Deutschland ermöglichen und bereitet Rückholflüge vor. Informieren Sie sich auf der Website der Deutschen Vertretung in Pretoria www.southafrica.diplo.de   und in den Auftritten der Botschaft in den Sozialen Medien. Dort finden Sie auch die Erreichbarkeiten des Krisenstabes vor Ort. Die mauritische Regierung hat am 16. März 2020 Einreisesperren für Reisende (inklusive Transit-Verbot) aus Risikoländern, darunter Deutschland und die EU-Staaten, verkündet.  Die Maßnahmen treten am 18. März 2020 in Kraft.
Link zum Auswärtigen Amt
Mosambik
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren siehe COVID-19/Coronavirus. Seit dem 23. März 2020 werden für zunächst 30 Tage für Mosambik keine Einreisevisa mehr ausgestellt. Die bis dato ausgestellten Visa verlieren ihre Gültigkeit. Reisende aus Deutschland, die noch bis zum 23. März 2020 eingereist sind, müssen sich in eine 14-tägige Pflichtquarantäne begeben, unabhängig, ob Krankheitssymptome vorliegen.  Ab dem 23. März 2020 gilt diese Regelung für Reisende aus allen Ländern. Für Personen mit einer privaten Wohnung in Mosambik kann dies in Form einer Selbstquarantäne erfolgen. Für Besucher ohne private Unterkunft weisen mosambikanische Gesundheitsbehörden einen Quarantäneort zu. Nach der 14-tägigen Quarantäne wird durch die mosambikanischen Gesundheitsbehörden ein Coronavirus-Test durchgeführt, der als Grundlage für die Entscheidung über die Aufhebung bzw. Fortführung der Quarantänemaßnahme dient.
Link zum Auswärtigen Amt
Namibia
Wichtige Info für in Namibia gestrandete deutsche Reisende: Die Bundesregierung will allen Deutschen, die in Namibia gestrandet sind, eine Rückkehr nach Deutschland ermöglichen und bereitet Rückholflüge vor. Informieren Sie sich auf der Website der Deutschen Vertretung in Windhuk windhuk.diplo.de  und in den Auftritten der Botschaft in den Sozialen Medien. Dort finden Sie auch die Erreichbarkeiten des Krisenstabes vor Ort. Allgemeine Informationen und die Antworten auf häufig gestellte Fragen zur weltweiten Reisewarnung und der Rückholaktion finden Sie hier: diplo.de/rueckholaktion.  Auch wenn die Möglichkeiten zur Ausreise aus Namibia seit 14. März durch Einstellung der ein- und ausgehenden Flüge auf den Flugrouten Namibia - Deutschland, Namibia - Äthiopien und Namibia - Katar erheblich eingeschränkt sind, nutzen Sie bitte alle noch vorhandenen Ausreisemöglichkeiten und setzen Sie sich dazu mit Ihrem Reiseveranstalter oder Ihrer Fluggesellschaft in Verbindung. Mit der ab 26. März angekündigten Ausgangssperre („Lockdown“) in Südafrika und zunehmend eingeschränkten Flugmöglichkeiten auf der Flugstrecke von Windhuk nach Johannesburg werden auch die letzten Möglichkeiten einer Rückreise nach Europa über Südafrika im Transit immer unwahrscheinlicher. Ab 27. März stellt Air Namibia alle regionalen und internationalen Flüge ein. Für in Namibia gestrandete Deutsche planen wir eine Rückholung. Betroffene Deutsche bitten wir dringend, sich unter https://www.rueckholprogramm.de  zu registrieren. Über weitere aktuelle Entwicklungen informieren Sie sich bitte fortlaufend über die Webseite der Deutschen Botschaft Windhuk. Im Kampf gegen die Verbreitung des Corona-Virus hat Präsident Geingob am 17. März 2020 für bis zu sechs Monate den nationalen Notstand erklärt. Am 24. März wurden folgende ergänzende Maßnahmen beschlossen:  1.Es gilt ein Einreiseverbot für Staatsangehörige aller Länder weltweit. Für namibische Staatsangehörige und Ausländer mit Daueraufenthalt („permanent residence“) gilt ein Ausreiseverbot. 2.Die Einreise von Ausländern ist nur unter besonderen Umständen und nach vorheriger Genehmigung der zuständigen namibischen Behörden zulässig. 3.Zurückkehrende namibische Staatsangehörige und Ausländer mit Daueraufenthalt müssen für 14 Tage auf eigene Kosten in staatliche Quarantäne. 4.Die Öffentlichkeit wird aufgefordert, zu Hause zu bleiben und Menschenansammlungen zu vermeiden. Geschäfte, Märkte und Gaststätten bleiben vorerst grundsätzlich geöffnet, der Zugang zu kritischen Dienstleistungen wie Ärzten und Apotheken ist nicht eingeschränkt.  5.Für die Regionen Khomas (mit der Hauptstadt Windhuk) und Erongo (mit Swakopmund und Walvis Bay) gelten ab 27. März bis 16. April interne Reisebeschränkungen.  6.Folgende Grenzübergänge werden für den Personenverkehr geschlossen: Oshikango, Katwiti, Wenela, Ariamsvlei, Noordoewer, Lüderitz, Walvis Bay, Buitepos. •Sollten Sie bei einer geplanten Rückholaktion berücksichtigt werden wollen: registrieren Sie sich auf https://www.rueckholprogramm.de . •Suchen Sie sich umgehend eine Unterkunft in der Nähe des Internationalen Flughafens Windhuk. •Falls Ihr Visum/Ihre zulässige Aufenthaltsdauer abgelaufen ist, wenden Sie sich bitte an das namibische Innenministerium/Ministry of Home Affairs and Immigration, in Windhuk im Cohen Building, Ecke Kasino Street/Independence Avenue, und lassen Sie Ihre Aufenthaltserlaubnis verlängern, damit es bei der Ausreise keine Schwierigkeiten gibt. •Folgen Sie den Anweisungen der namibischen Behörden. •Bewegen Sie sich insbesondere in den Regionen Khomas und Erongo nur zur Erledigung dringender Besorgungen in der Öffentlichkeit. •Informieren Sie sich auf über die Website der Deutschen Botschaft Windhuk  insbesondere über den aktuellen Stand einer geplanten Rückholaktion. •Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus 
Link zum Partner vor Ort

Link zum Auswärtigen Amt
Neukaledonien
Reisenden, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in China aufgehalten haben oder von China aus einreisen möchten (auch Transitpassagiere), wird aufgrund des  Coronavirus-Ausbruchs die Einreise nach Neukaledonien verweigert. Einreisende nach  Neukaledonien müssen ab 23.03.20 eine 14tägige Quarantäne (Selbstisolation) einhalten. Der Flugverkehr von und nach Neukaledonien wird stark eingeschränkt.
Link zum Auswärtigen Amt
Neuseeland
Am 25. März 2020 wurde der nationale Notstand in Neuseeland ausgerufen. Dieser gestattet u.a. den Sicherheitskräften (Polizei, Militär) erweiterte Befugnisse (wie etwa Militärpatrouillen).  Für jedermann gilt eine Selbstisolationspflicht („stay at home“). Bei Nichteinhaltung der Isolationsvorgaben droht die Zwangseinweisung in eine staatliche Quarantäneeinrichtung. Spaziergänge und Lebensmitteleinkäufe sollen weiterhin möglich sein, hierbei ist zwingend auf die Einhaltung der Distanz (Vorgabe: 2m) zu anderen Menschen zu achten. Private Kontakte sind einzuschränken. Nach Freitag, dem 27. März 2020 um 24 Uhr/Mitternacht NZST dürfen Inlandsflüge nur noch von solchen Personen genutzt werden, die „Kerndienstleistungen“ (essential services) erbringen oder aus medizinischen Gründen. Ab diesem Zeitpunkt dürfen Reisende keine Inlandsflüge zum Zwecke der Nutzung eines internationalen Anschlussflugs mehr nutzen. Andere öffentliche Verkehrsmittel unterliegen ab diesem Zeitpunkt denselben Einschränkungen. Die neuseeländische Regierung verweist Reisende, die zu einem Flughafen möchten, auf lokale Transportunternehmen.Neuseeland schließt am 19.03.2020 um 23:59 Uhr seine Grenzen. Reisende nach Neusseland müssen vor diesem Zeitpunkt den Flug ins Land angetreten haben. Es dürfen keine Touristen mehr einreisen. Kreuzfahrtschiffe dürfen bis 30.06.2020 nicht mehr in Neuseeland anlegen. Wichtige Info: das Auswärtige Amt und die Botschaft Wellington arbeiten mit Hochdruck an einem Rückholprogramm für gestrandete deutsche Reisende. Registrieren Sie sich - wenn Sie daran teilnehmen möchten - bitte auf der Website www.rueckholprogramm.de  Näheres dazu finden Sie auf der Webseite der deutschen Botschaft  und in den FAQ zur Rückholaktion  Sollte sich abzeichnen, dass Sie aufgrund ausfallender Flugverbindungen länger in Neuseeland bleiben müssen, als das neuseeländische Visum es Ihnen erlaubt, müssen Sie rechtzeitig vor Ablauf Ihres Visums einen Antrag auf Verlängerung stellen. Der Antrag ist online zu stellen. Nach den der Botschaft vorliegenden Informationen ist davon auszugehen, dass angesichts der aktuellen Lage über solche Anträge großzügig entschieden wird, wenn er rechtzeitig vor Gültigkeitsablauf des Visums gestellt wird. Die Verlängerung ist nicht kostenlos, sondern es fallen hierfür die üblichen Gebühren an. Für die Rückholaktion der Bundesregierung aus Neuseeland werden die Flughäfen in Auckland und Christchurch  genutzt. Die ersten Rückflüge finden voraussichtlich ab dem kommenden Wochenende statt (voraussichtlich ein erster Flug am Freitagabend 27. März ab Auckland). Die Botschaft Wellington rät Ihnen, v.a. wegen der Ungewissheiten hinsichtlich des ab 26. März 2020 (NZST) anstehenden Lock-Downs (siehe unten), sich je nach Ihrem derzeitigem Aufenthaltsort in Richtung Auckland oder Christchurch zu begeben. Prüfen Sie bitte auch eine eventuell für Sie notwendige Unterkunftsmöglichkeit in Flughafennähe. Nach den der Botschaft zur Verfügung stehenden Informationen soll es auch während des Lock-downs ungehindert möglich sein, zwecks Ausreise aus Neuseeland zu den internationalen Flughäfen im Lande zu reisen. Es macht aber keinen Sinn, sich in das Flughafengebäude selbst zu begeben, bevor Sie die konkrete Information über Ihren individuellen Rückflug erhalten haben. Weitere Informationen der neuseeländischen Regierung über die Einschränkungen der Reisemöglichkeiten während des Lock-downs siehe: https://covid19.govt.nz/government-actions/covid-19-alert-level/#Essential-businesses.
Link zur Einwanderungsbehörde Neuseelands

Link zum Auswärtigen Amt

Link zur Deutschen Botschaft Wellington
Oman
Die omanischen Behörden haben angekündigt, alle Flughäfen des Landes ab Sonntag 29. März bis auf Weiteres für den zivilen Flugverkehr zu schließen. Danach ist es nicht mehr möglich, das Land auf dem Luftweg zu verlassen. Die Vereinigten Arabischen Emirate haben angekündigt, den internationalen Flugverkehr bereits ab 25. März (00:00 Uhr) einzustellen. Wenn Sie sich noch in Oman aufhalten, prüfen Sie umgehend Ihre Rückreiseoptionen aus Oman und der Region und buchen Sie ggf. so um, dass die Ausreise rechtzeitig vor den oben genannten Schließungen erfolgen kann. Nehmen Sie umgehend mit Ihrem Reiseveranstalter bzw. Ihrer Fluggesellschaft Kontakt auf. Besteht die gebuchte Flugroute über Drittländer nicht mehr, dann prüfen Sie eine Umbuchung auf noch bestehende Direktflüge von Oman nach Deutschland. Seit dem 18. März 2020 besteht ein generelles Einreiseverbot für alle Ausländer. Eine Einreise oder Wiedereinreise nach Oman ist somit für alle deutschen Staatsangehörigen derzeit nicht mehr möglich. Das omanische Tourismusministerium hat Reiseveranstalter und Hotels aufgerufen, Touristen die umgehende Rückreise in ihre Heimatländer nahezulegen. Alle Geschäfte im Sultanat sind geschlossen. Ausnahmen gelten nur für Lebensmittelgeschäfte, Kliniken, Apotheken, Optiker und Tankstellen. Restaurants und Cafés ist Verkauf außer Haus weiterhin gestattet, sofern sie sich nicht in einem Einkaufszentrum befinden. Viele Hotels sind bereits geschlossen, weitere Schließungen sind zu erwarten.
Link zum Auswärtigen Amt

Link zur Oman Air
PanamaWichtige Info für in Panama gestrandete deutsche Reisende Die Botschaft vor Ort nutzt die Webseite www.rueckholprogramm.de, um einen Überblick über die Anzahl der gestrandeten Reisenden zu bekommen. Bitte registrieren Sie sich auf dieser Seite und informieren Sie sich regelmäßig auf der Webseite der Botschaft in Panama. Deutsche Staatsangehörige, die sich aktuell als Tourist in Panama aufhalten oder dauerhaft in Panama leben, werden gebeten sich in die Krisenvorsorgeliste der Botschaft einzutragen:  https://panama.diplo.de/pa-de/service/elefand Sobald der deutschen Botschaft weitere Informationen vorliegen, werden Sie auf diesem Weg informiert. Seit 24. März 2020 gilt eine Ausgangssperre zwischen 17:00 Uhr und 5:00 Uhr. Diese Ausgangssperre gilt auch für ausländische Touristen. Panama hat am Sonntag den 22. März 2020 seinen internationalen, kommerziellen Flugverkehr zunächst für 30 Tage vollständig eingestellt. Innerhalb Panamas kann es wegen vereinzelten Straßensperren zu Behinderungen kommen. Es ist daher zu prüfen, ob bei unvermeidbaren Reisen innerhalb des Landes auf Flüge ausgewichen werden kann. Panama hat am 12. März 2020 aufgrund der Coronavirus-Pandemie den Ausnahmezustand erklärt. Die am meisten betroffenen Provinzen (Panama, West-Panama und Colon) sind zu Zonen unter kontrollierter Mobilität erklärt worden, es kann zu intensiveren Kontrollen des Straßenverkehrs kommen. Alle Schulen in Panama und alle Universitäten bleiben zunächst bis zum 7. April geschlossen. Ebenso wurden alle Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen bis zunächst 7. April verboten. Dies betrifft Messen, Konzerte, Umzüge und Sportveranstaltungen. Es erfolgen Schließungen von Stränden, Museen, Badeflüssen, Nationalparks. Auch Gemeinschaftsräume in Hotels, Bars, Restaurants. Geschäfte müssen schließen. Supermärkte (max. 50 Personen pro Supermarkt), Apotheken, Tankstellen und Lebensmittelgeschäfte sind weiterhin geöffnet; es kommt jedoch teilweise zu Warteschlangen. Besucher werden angehalten Masken zu benutzen. Restaurants dürfen nur noch Mahlzeiten liefern oder zur Abholung bereitstellen. Die Einhaltung dieser Regeln wird durch das Gesundheitsministerium kontrolliert. Eine Preisbremse und Rationierung von Hygieneartikeln wurde erlassen. Touristen, die sich aktuell in Panama aufhalte, können mit Quarantänemaßnahmen belegt werden. Betroffene der häuslichen Quarantänemaßnahmen können unter der Telefonnummer (00507) 6997-1234 via WhatsApp mit dem panamaischen Gesundheitsministerium in Kontakt treten. Das panamaische Gesundheitsministerium hat weiterhin zwei spanischsprachige Hotlines eingerichtet; die Telefonnummer 159 für Personen mit Covid-19 Symptomen, die Telefonnummer 169 für Personen ohne Symptome, die jedoch in den letzten 20 Tagen gereist sind.
Link zum Auswärtigen Amt
Papua   Neuguinea
Am 24.03.20 hat die Regierung einen 14-tägigen Notstand erklärt. Der Verkehr zwischen den einzelnen Provinzen wurde untersagt und Inlandsflüge werden ausgesetzt. Internationale Flüge mit Air Nuigini werden für zunächst 7 Tage eingestellt. Einreisen dürfen nur noch Reisende mit einem inländischen Pass oder einer dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung.
Link zum Auswärtigen Amt

Link zum Gesundheitsministerium

Link zur offiziellen Tourismusseite
Peru
Wichtige Info: für Peru hat das Auswärtige Amt ein Rückholprogramm für gestrandete deutsche Reisende gestartet. Näheres dazu finden Sie auf der Webseite der deutschen Botschaft und in den FAQ zur Rückholaktion. Die peruanische Regierung hat mit Dekret vom 15.03.2020 ab Montag, 16.03.2020, 0.00 Uhr für einen Zeitraum von 15 Tagen den nationalen Notstand erklärt und eine „obligatorische soziale Isolierung (Quarantäne)“ verhängt. Damit wurden die Grenzen des Landes geschlossen und der internationale Transport von Passagieren auf dem Land-, Luft-, See- und Flussweg ab Montag, 16.03.2020, 23.59 Uhr ausgesetzt. Es ist damit ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich, nach Peru ein- oder aus dem Land auszureisen. Alle im Land befindlichen Personen müssen sich in dem genannten Zeitraum zu Hause oder einer Unterkunft aufhalten. Das Verlassen ist nur noch zu besonderen Gelegenheiten gestattet, so etwa um notwendige Lebensmittel einzukaufen, eine Bank oder Apotheke zu besuchen oder sich im Notfall in ärztliche Behandlung zu begeben. Bereits zuvor wurde eine Regelung in Kraft gesetzt, nach der ab dem 16. März 2020 sämtliche Flüge sowohl aus als auch nach Europa und Asien für eine Dauer von 30 Kalendertagen ausgesetzt wurden.
Link zum Auswärtigen Amt
Rep. Kongo
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren. Ab dem 23. März 2020 sind sämtliche Landesgrenzen für den Passagierverkehr geschlossen. Das öffentliche Leben ist stark eingeschränkt, die Maßnahmen werden von den Behörden rigoros durchgesetzt. Ausländern wird – als vermeintlichen Überträgern von Erkrankungen – mit wachsendem Misstrauen begegnet. Von Reisen in die Republik Kongo wird derzeit abgeraten.
Link zum Auswärtigen Amt
Ruanda
Alle internationalen Flüge von und nach Ruanda werden mit Wirkung zum 20. März 2020 zunächst für 30 Tage suspendiert. Die Landesgrenzen sind ab Sonntag, den 22. März 2020, für zunächst 2 Wochen geschlossen. Nur Ruander und Ausländer mit Wohnsitz in Ruanda können einreisen, unterliegen jedoch einer 14-tägigen Zwangsquarantäne in staatliche bestimmten Einrichtungen. Ab Sonntag, den 22. März 2020, gilt außerdem für zunächst 2 Wochen eine Ausgangssperre. Ausnahmen gelten nur für Ausgänge aus gesundheitlichen Gründen, zum Einkauf von Nahrungsmitteln/Tanken und für Personen, die in diesen Bereichen arbeiten. Reisen zwischen Städten und Distrikten sind grundsätzlich nicht erlaubt. Geschäfte und Märkte bleiben geschlossen außer für Nahrung, Medikamente, Hygieneartikel und Putzmittel, Sprit und andere nicht verzichtbare Güter. Restaurants, Cafés und  Bars bleiben geschlossen. Zusätzlich sind alle Einreisenden der letzten 2 Wochen (seit dem 12. März 2020) verpflichtet, eine 14-tägige Quarantäne durchzuführen. Reisen Sie nur wenn Sie keinerlei Anzeichen einer Erkrankung haben.
Link zum Auswärtigen Amt
Sambia
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren. Seit dem Abend des 13.03.2020 19.00 Uhr Ortszeit hat die sambische Regierung Deutschland, Frankreich und Spanien auf den Status von Hochrisiko-Herkunftsländern für COVID-19 Infektionen angehoben. Das bedeutet für Reisende aus Deutschland eine obligatorische 14-tägige Quarantäne entweder zu Hause oder im Hotel. Lokale Hotels sind allerdings nicht bereit, Gäste zu Quarantänezwecken aufzunehmen.  Derzeit müssen Sambia-Reisende damit rechnen, bei Anzeichen einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus zur Quarantäne in sambischen Krankenhäusern bzw. Quarantänezentren verpflichtet zu werden. Das gilt auch für hier ansässige deutsche Staatsangehörige. Die für die Quarantänemaßnahmen vorgesehenen medizinischen Einrichtungen entsprechen nicht europäischem Standard. Eine angemessene notfallmedizinische Versorgung in Sambia ist daher nicht gewährleistet.
Link zum Auswärtigen Amt
Samoa
Sämtlichen international Reisenden wird die Einreise nach Samoa verweigert. Ausgenommen hiervon sind Einheimische und Heimreisende, mit einer einer Aufenthaltsgenehmigung. Die Flugverbindungen nach Neuseeland und Australien werden drastisch reduziert, die Flugverbindungen nach Fiji, Tonga und Amerikanisch Samoa vorübergehend eingestellt. Kreuzfahrtschiffe dürfen nicht mehr anlegen.


Link zum Gesundheitsministerium Samoas 

Link zum Portal der Regierung Samoas 

Link zum Auswärtigen Amt
Seychellen
Wichtige Info für auf den Seychellen gestrandete deutsche Reisende Die Bundesregierung will allen Deutschen, die auf den Seychellen gestrandet sind, eine Rückkehr nach Deutschland ermöglichen und bereitet Rückholflüge vor. Informieren Sie sich auf der Website der Deutschen Vertretung in Nairobi www.nairobi.diplo.de   und in den Auftritten der Botschaft in den Sozialen Medien. Dort finden Sie auch die Erreichbarkeiten des Krisenstabes vor Ort. Die Einreise von Reisenden aus Europa ist ab dem 18. März 2020, 20:00 Uhr (OZ) bis auf weiteres ausgesetzt.
Link zum Informationsdokument
Simbabwe
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren. Reisende aus COVID-19 Risikogebieten werden für 14-21 Tage unter Quarantäne gestellt.
Link zum Auswärtigen Amt
Singapur
Ab 23. März 2020, 23.59 Uhr Ortszeit untersagt die singapurische Regierung allen Besuchsreisenden die Einreise nach und die Durchreise durch Singapur. Damit entfällt Singapur als Transitflughafen. Bis 23. März 2020, 23.59 Ortszeit bleibt es bei den bisherigen Regelungen: Für Besuchsreisende, die sich in den letzten 14 Tagen in Deutschland, Italien, Spanien oder Frankreich aufgehalten haben gilt eine Einreise- und Durchreisesperre nach und durch Singapur. Alle anderen Personen, die nach Singapur einreisen, unterliegen unabhängig von ihrem Aufenthaltstitel, Reisezweck, Herkunftsstaat oder ihrer Nationalität einer 14-tägigen Stay-Home-Notice. Eine Stay-Home-Notice ist die Anordnung, 14 Tage lang die Wohnung (sofern in Singapur vorhanden) bzw. das Hotelzimmer nicht zu verlassen. Der Transit durch Singapur – nur bei Nicht-Verlassen des Transit-Bereichs! – ist bis 23. März 2020, 23.59 Uhr für diese Personengruppe noch möglich.
Link zum Zoll Singapur

Link zum Auswärtigen Amt
Südafrika
Der südafrikanische Präsident Ramaphosa hat am 23. März 2020 im Kampf gegen die Verbreitung des Corona-Virus eine 21-tägige Ausgangssperre („Lockdown“) des Landes verkündet, beginnend ab 26. März um 24:00 Uhr. Während der Ausgangssperre darf die Unterkunft nur zu dringend erforderlichen Anlässen verlassen werden (z.B. Einkauf von Lebensmitteln oder Arztbesuche).  Wie am 25. März 2020 bekannt wurde, beinhaltet dies ebenfalls die Schließung aller Landgrenzen und Flughäfen, so dass auch alle regulären Flüge entfallen. Daneben  gilt ab dem 24. März. für Reisende, die aus Risikoländern eingereist sind und sich noch nicht mindestens 14 Tage im Lande befinden, eine sofortige Quarantäne bis zum Ablauf der 14 Tage-Frist.  Bereits am 15. März hatte der Präsident einschneidende Maßnahmen angekündigt, dazu gehören insbesondere Einreiseverbote für Reisende aus Risikogebieten einschließlich Deutschland. Die Einreiseverbote gelten seit 18. März 2020, zudem wurde eine Visapflicht eingeführt, siehe Einreise und Zoll (Visum) Spezifische Informationen zu Covid-19 in Bezug auf Südafrika finden Sie auf der Website des National Institute for Communicable Diseases   bzw. speziell eingerichteten Seite des Department of Health . Informationen zum Lockdown finden Sie hier . Der Lockdown beinhaltet grundsätzlich auch die Schließung von Hotels. Dies gilt nicht, wenn sich internationale Reisende dort aufhalten. 
• Bitte halten Sie sich in jedem Fall an Anweisungen, die von den südafrikanischen Behörden gemacht werden. 
• Übernehmen Sie in Ihrem persönlichen Verhalten Verantwortung für sich und andere. 
• Registrieren Sie sich – falls noch nicht geschehen – beim Rückholprogramm . Auf der Website  finden Sie Informationen des Departments of Health von Südafrika zur COVID-19 Pandemie sowie Regelungen zum „Lockdown" 
• Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus 
 
Link zum südafrikanischen Tourismus Board
Tansania
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren. Für Einreisende nach Tansania (Festland) und Sansibar gelten aufgrund der weltweiten Verbreitung des Coronavirus folgende Regelungen: unabhängig von Herkunftsland und Staatsangehörigkeit ist eine 14tägige Quarantäne nach Einreise verpflichtend. Die Behörden legen bei Einreise fest, in welchem Hotel die Quarantäne zu erfolgen hat. Die Kosten gehen zu Lasten der Reisenden.
Link zum Auswärtigen Amt
Thailand
Reisende müssen sich den Maßnahme der Regierung (bspw. Überwachungs- und Quarantänemaßnahmen, lückenlose Kontrolle ihrer Bewegungen) im Hinblick auf die Bekämpfung des Sars-CoV2-Virus verpflichtend unterziehen. Wichtiger Hinweis: Am 25. März 2020 hat die thailändische Regierung die Einreise auf dem Luft-, Land- und Seeweg für ausländische Reisende mit wenigen Ausnahmen untersagt. Eine Einreise nach Thailand ist damit derzeit grundsätzlich nicht möglich. Ausgenommen sind u.a. Ausländer, die im Besitz einer gültigen thailändischen Arbeitserlaubnis sind, Diplomaten und Mitarbeiter internationaler Organisationen sowie deren Familienangehörige, Piloten und Crewmitglieder. Diese müssen einen Gesundheitsnachweis vorlegen (fit-to-fly-Bescheinigung, nicht älter als 72 h) vorlegen. Für Transitreisende gilt ab sofort und nur bis 31. März 2020: Transitreisende müssen der Fluggesellschaft vor Abreise eine fit-to-fly-Bescheinigung vorlegen; der Transitaufenthalt darf max. 24 Stunden betragen, Die thailändische Regierung hat mit Wirkung ab 26. März 2020 den Notstand ausgerufen. Damit erhält der Regierungschef weitreichende Vollmachten. Es bleibt abzuwarten, welche konkreten Maßnahmen im Rahmen des Notstands getroffen werden. Es muss insbesondere mit Einschränkungen der Bewegungs-und Reisefreiheit, der Versammlungs- und der Meinungsfreiheit gerechnet werden. Bitte beachten Sie die lokalen Vorschriften genau (z.B.  Gesichtsmasken sind in öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht). - Überprüfen Sie kritisch Ihre Reisepläne und verschieben Sie nicht notwendige Reisen. - Sollten Sie sich bereits in Thailand aufhalten, kontaktieren Sie umgehend Ihren Reiseveranstalter bzw. Ihre Fluggesellschaft und prüfen Sie Ihre vorzeitige Ausreise auch unter Einbeziehung von Rückkehroptionen über Drittländer. Tragen Sie sich in die Krisenvorsorgelisteexternal ein: https://elefand.diplo.de/elefandextern/home/login!form.action Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-gesundheit/gesundheit-fachinformationen/reisemedizinische-hinweise/Coronavirus
Link zum Auswärtigen Amt
Tobago
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmesserungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren. Seit 18. März 2020 besteht eine Einreisesperre. Staatsangehörige von Trinidad und Tobago und Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis können weiterhin einreisen, müssen aber in eine 14-tägige Quarantäne.
Link zum Auswärtigen Amt
Tonga
Mit Wirkung ab Sonntag, 29. März, 01.00 Uhr (OZ) bis zunächst 5. April wurde für Tonga ein sog. „lockdown“ verfügt. Das öffentliche Leben kommt damit praktisch zum Erliegen. Es gilt eine Ausgangssperre von 20.00 bis 06.00 des nächsten Tages. Alle Personen sind unabhängig davon aufgerufen zuhause zu bleiben. Der öffentliche Personenverkehr wird eingestellt.  Reisende, die aus einer vielzahl von Ländern, darunter fast ganz Europa (die vollständige Liste finden Sie hier: http://www.health.gov.to/drupal/sites/default/files/COVID-19%20TRAVEL%20ADVISORY%20NO.5.pdf) einreisen (auch Transit) oder sich in einem der Länder aufgehalten haben, dürfen nicht nach Tonga einreisen. Dies gilt nicht, wenn sie sich vor der Einreise nach Tonga mindestens 14 Tage in einem Land ohne bestätigte Corona-Fälle aufgehalten haben. Alle internationalen Reisenden sind verpflichtet, sich innerhalb von drei Tagen vor Einreise ärztlich untersuchen zu lassen, sowie bei Ankunft eine Gesundheitskarte auszufüllen. Seit 19.03.2020 dürfen keine Kreuzfahrtschiffe mehr nach Tonga einlaufen. Die Flugverbindungen werden drastisch gekürzt.
Link zum Portal der Regierung Tongas

Link zum Auswärtigen Amt
Uganda
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt weltweit zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen und Einreisesperren. Zur Eindämmung der Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 besteht ein generelles Ein- und Ausreiseverbot für alle Staatsangehörigen. Der reguläre Passagierflugverkehr am internationalen Flughafen in Entebbe wurde eingestellt. Auch die Ein- und Ausreise an den Landgrenzen ist nicht mehr möglich. Ausgenommen sind lediglich Frachtlieferungen, UN Flüge und Notfallflüge.
Link zum Auswärtigen Amt
USA
Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in den USA zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen und Einreisesperren. Seit dem 13. März 2020 gilt ein Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor der Einreise in die USA in Deutschland oder einem anderen Schengenstaat aufgehalten haben. Ausgenommen vom Verbot der Einreise sind 
- US-Staatsbürger, 
- Personen mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA („Greencard“-Inhaber), 
- nahe Verwandte von US-Staatsbürgern oder Personen mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA (Ehegatte, Elternteil, Kind oder Geschwister unter 21 Jahren), 
- Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen. Es existieren weitere einzelfallbezogene Ausnahmen, die zum Teil wenig konkret sind. Die Dauer der Einreisebeschränkung ist derzeit auf 30 Tage begrenzt. Weiterhin gelten Einreisebeschränkungen bei Voraufenthalten in China und Iran. Einzelheiten in englischer Sprache bietet die Proclamation des White House. In den Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York gibt es nach Einschätzung der US-Gesundheitsbehörden eine anhaltende Virusübertragung innerhalb der Bevölkerung, weshalb das Robert-Koch-Institut diese als Risikogebiete eingestuft hat. Von nicht erforderlichen Reisen in die Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York wird abgeraten.
Link zum Auswärtigen Amt
Vanuatu
Vor dem Hintergrund der weltweiten Bedrohung durch das Coronavirus SARS-CoV-2 hat das Gesundheitsministerium von Vanuatu Einreisesperren für Reisende, die sich in den letzten 14 Tagen in bestimmten Ländern aufgehalten haben, seit 18. März u.a. auch Deutschland, erlassen, siehe Government of Vanuatu. Während eines Zeitraums von 60 Tagen dürfen keine Kreuzfahrtschiffe und Yachten in das Land einreisen.
Link zum Auswärtigen Amt

Link zur Einreisebehörde Vanuatu
Vereinigte Arabische Emirate
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben den internationalen Flugverkehr für Passagiere mit Ablauf des 24. März bis einschließlich 7. April 2020 eingestellt. Es gibt derzeit keine regulären Flüge mehr in die oder aus den VAE. Dies gilt auch für den Transitverkehr. Unabhängig davon ist die  Einreise für Deutsche in die Vereinigten Arabische Emirate derzeit ausgeschlossen. Ab 19. März  haben die Vereinigten Arabischen Emirate für alle Nationalitäten einen Einreisestopp verhängt, der bis auf Weiteres gilt. Er gilt ebenfalls für Ausländer mit Aufenthaltstitel der VAE („Residents“) und Inhaber anderer Langfristvisa. Für „Residents“ wurde eine Hotline unter 0097124965228 oder 0097192083344 eingerichtet. Die Sicherheitsbehörden der VAE haben alle sich in den VAE aufhaltenden Personen dazu aufgefordert, nur noch in absolut notwendigen Fällen das Haus zu verlassen. Bei Verstößen werde das Geld- und Gefängnisstrafen vorsehende Infektionsschutzgesetz angewendet. Bitte leisten Sie den Anweisungen der lokalen Behörden unbedingt folge. Märkte und Malls (Ausnahme: Lebensmittelgeschäfte, Apotheken) sind ab 25. März für vorerst zwei Wochen geschlossen. Restaurants dürfen keine Gäste mehr empfangen. Alle Kindergärten, Schulen und Universitäten sind seit 8.März geschlossen, ebenso touristische Sehenswürdigkeiten. An zahlreichen öffentlichen Orten (z.B. Einkaufszentren, Hotels) wurden Wärmebildscanner zur Erkennung potenziell mit Covid-19 Infizierter installiert.
Link zum Auswärtigen Amt
Vietnam
Da nicht absehbar ist, in welchem Umfang und wie lange die Fluggesellschaften die Flugverbindungen zwischen Vietnam und Europa aufrechterhalten werden, empfehlen wir allen Deutschen, die sich hier nur vorübergehend aufhalten, sich um schnellstmögliche Ausreise zu bemühen. Ab 15. März gilt eine vorübergehende Einreisesperre (auch Transit) für alle ausländischen Reisenden, die aus Schengen Staaten, also auch aus Deutschland),  und Großbritannien kommen bzw. die sich 14 Tage vor Einreise dort aufgehalten haben. Diese Regelung gilt auch für deutsche Staatsangehörige vietnamesischer Herkunft. Die Einreisesperre gilt zunächst für 30 Tage. Ab 18. März müssen sich alle Reisenden bei Einreise einer gesundheitlichen Untersuchung (Temperaturmessung, Covid-19-Test) unterziehen. Reisende, die noch eine Einreisegenehmigung haben (z.B.  Experten, qualifizierte Fachkräfte, leitende Angestellte u.a.) müssen bei Einreise ein ärztliches Attest vom Abflugland vorlegen, dass sie nicht mit Covid-19 infiziert sind. Die vietnamesischen Behörden behalten sich die Anerkennung des Attests im Einzelfall vor. Die Erteilung von Visa für die Einreise nach Vietnam wird für 30 Tage vorübergehend eingestellt.
Link zum Auswärtigen Amt


Nichts mehr verpassen und 150,00 € Reiseguthaben sichern!*

Melden Sie sich jetzt zu unserem kostenlosen Newsletter an und erhalten Sie:

  • Exklusive Reiseangebote
  • Spannende Reiseberichte
  • Insider Tipps
  • … und vieles mehr!

* Nach dem Klicken auf den Button „Jetzt anmelden“ erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Sobald Sie diesen angeklickt haben, erhalten Sie die Informationen zum Gutschein.