Südafrika und Mosambik

Im September 2018 sind wir mit einigen Kollegen aus unserer Reservierungsabteilung nach Südafrika aufgebrochen, um dort eine Schulung in dem neuen Reservierungsprogramm unserer Partneragentur zu erhalten. Und da wir schon einmal dort waren, haben wir dies mit einer kurzen Rundfahrt durch den Krüger Nationalpark und das angrenzende Mosambik verbunden.

Am 31.08.2018 ging es gegen Abend mit der South African Airways von Frankfurt ins südafrikanische Johannesburg. Der Flug mit South African Airways war angenehm und ruhig. Nach der Landung in Johannesburg am nächsten Morgen ging es ohne Probleme durch den Zoll. Nach dem Zoll und der Gepäckannahme mussten wir dann zwei Stockwerke durch Shoppingbezirke hoch zum Schalter von SA Airlink. Dort wurde erneut eingecheckt. Nach kurzem Warten wurde dann schon der Flug nach Kruger Mpumalanga geboardet. Die Maschine von SA Airlink war relativ neu und gut ausgestattet und es gab sogar einen Snack. Die Strecke nach Kruger Mpumalanga ist schön zu fliegen, da die Maschine nicht sehr hoch fliegt und man einen tollen Ausblick hat. Der Flughafen Kruger Mpumalanga ist übersichtlich klein. Am Flughafen wurden wir netterweise von unserer Agentur abgeholt und nach ca. 30 Minuten Fahrzeit kamen wir dann in der wunderschönen Muluwa Lodge an.

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Ankunft in der Lodge und erste Tierbegegnungen

In der Lodge wurden wir mit einem Welcome Drink und Erfrischungstüchern begrüßt, was nach der langen Reise wirklich angenehm war. Nachdem wir unser Gepäck abgestellt hatten, wurde dies mit unseren Zimmernummern versehen und danach von den Mitarbeitern in unsere Chalets gebracht. Wir gingen in der Zwischenzeit zum Pool. Dieser ist nahe der allgemeinen Lounge Area gelegen und bietet einen wunderschönen Ausblick. Unweit vom Pool konnte man auch immer wieder Nyalas beim grasen beobachten. Die Nyalas in der Lodge sind kaum scheu und kamen auch Abend für Abend immer näher. Nachdem wir etwas in der Pool Area runter kommen konnten, wurden wir zur nahe gelegenen Ndula Lodge zum Lunch eingeladen. Der Service dieser Lodge war ausgesprochen gut, und man hat von dem Essenssaal eine wunderschöne Aussicht. Nichtsdestotrotz eignet sich die Ndula Lodge unseres Erachtens nach eher für Gruppenbuchungen. Nach dem Essen sind wir von Steve, einem Mitarbeiter der Muluwa Lodge, zu einem nahe gelegenen Hügel mit einem wunderschönen Ausblick über Südafrika gebracht. Dieser Hügel war unweit der Muluwa Lodge, ca. 5 Minuten Fahrtzeit entfernt. Von hier aus konnten wir einen typischen südafrikanischen Sundowner genießen, während die Sonne vor uns unterging. Dies ist ein Erlebnis, was man auf keinen Fall missen sollte!

Die Chalets die für uns gebucht waren, sind sehr geräumig gewesen. Ausgestattet sind sie mit Doppelbett, Badewanne und Dusche, einige hatten auch eine Außendusche. Vom Balkon aus, auf dem sich auch ein Grill befindet, hatte man einen super schönen Ausblick, manche von uns konnten sogar Giraffen am Wasserloch beobachten.

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Tiere überall im Krueger Nationalpark

Am nächsten Morgen ging es schon früh um 05:30 Uhr mit unserem Ranger, „Excellent“ genannt, los in Richtung Krueger Nationalpark. Die Fahrt dahin dauerte ungefähr 45 Minuten, dann kamen wir am Numbi Gate an. Nachdem unser Guide uns angemeldet hat und wir eine kleine Park Fee bezahlt haben, ging es auch schon los zur Safari. Nach ca. 2 Minuten hatten wir unsere ersten Tiere gesehen: eine Herde Büffel! So hielten wir etwa 3 Minuten und beobachteten, wie sie über die Straße liefen während „Excellent“ uns über die Tiere erzählte. Als wir weiterfuhren, dauerte es gar nicht lange, bis wir weitere Tiere gesehen haben. Bis 10:00 Uhr hatten wir sogar die Big Five zusammen. Da der Löwe, den wir gesehen hatten, jedoch sehr weit entfernt war, hat unser Guide per Walky Talky mit seinen Kollegen Rücksprache gehalten, die einen Löwen direkt am Straßenrand gefunden hatten. Also schnell dorthin und so konnten atemberaubende Fotos schießen! Danach sind wir ins Skukuza Camp gefahren. Hier erwartete uns mitten im Camp ein Warzenschwein.

Wir haben uns dann mit Souvenirs und Essen eingedeckt, und nach einer kurzen Pause sind wir auch schon wieder Richtung Lodge zurück gefahren. Die Lodge erreichten wir dann gegen 16:30 Uhr. Nachdem wir uns etwas erfrischen konnten, haben wir uns zum Abendessen getroffen. Die Köchin hat uns das Menü persönlich vorgestellt und uns wurden neben der Vorspeise, der Hauptspeise und dem Dessert auch noch ein Amuse Gueule serviert. Bei der Hauptspeise hatten wir jeden Abend zwei Gerichte zur Auswahl, bis auf an einem Abend, an dem auch Vegetarier im Restaurant waren. Hier gab es dann drei Gerichte (ein zusätzliches vegetarisches) zur Wahl. Abends wurden wir in der Lobby zum gemütlichen Beisammensitzen eingeladen und konnten von dort aus wieder Tiere beobachten, die teils bis auf einen Meter nah kamen.

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Wunderschöne Natur entlang der Panorama Route

Am nächsten Morgen ging es wieder früh gegen 06:00 Uhr los in Richtung Panorama Route. Der Weg von der Lodge bis hin zu unserem ersten Stopp, den Mac Mac Falls dauerte etwa zwei Stunden, da wir eine Straßenblockade umfahren mussten. Bei den Mac Mac Falls zahlten wir einen kleinen Eintritt und kamen an Verkaufsständen vorbei. Dort wurden unter anderem handgefertigte Steinfiguren verkauft. Die Mac Mac Falls sind beeindruckende Wasserfälle, welche man vom Parkplatz aus durch einen etwa dreiminütigen Fußweg erreicht.

Von den Mac Mac Falls ging es weiter zu den Three Rondavels am Blyde River Canyon. Hier konnte man von verschiedenen Punkten aus die wundervolle Aussicht auf den Blyde River genießen. Nachdem wir eine ganze Zeit die Aussicht genießen konnten, sind wir noch zu den dort ansässigen Verkaufsständen gegangen. Hier wurde von Kochbesteck über Wandbilder alles angeboten.

Weiter ging die Fahrt zu den Pottluck Holes. Auch hier mussten wir eine Eintrittsgebühr zahlen. Die Pottluck Holes zu erkunden, dauerte ungefähr 30 Minuten. Man hat hier die Möglichkeit, über diverse Brücken zu laufen und dabei die Schluchten und Wasserfälle zu bewundern.

Nach diesem Stopp sind wir zum berühmten God´s Window gefahren. Hier konnte man eine wunderschöne Aussicht genießen und hatte ebenso einen kleinen Regenwald. Anschließend fuhren wir weiter nach Graskop, um ein bekanntes Pancake Restaurant zu besuchen. Wir wurden nicht enttäuscht! Harrie´s Pancakes hat eine riesige Auswahl an herzhaften und süßen Pfannkuchen. Ein Besuch ist wärmstens zu empfehlen.


Den zweiten Teil der Reise nach Mosambik finden Sie hier.

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