Französisch Polynesien

Insidertipps für Französisch Polynesien von Sarah Meile

Diese Reise lohnt sich auf jeden Fall. Sei es für einen Stoppover zur Badeverlängerung nach einer Australien- oder Neuseelandreise oder auch als Reiseziel für sich.

Französisch Polynesien ist ein Inselparadies welches aus unterschiedlichen Inseln & Atollen besteht.

Die Marquesas welche für den Ursprung der polynesischen Kultur und gewaltige Landschaften bekannt sind, kann man mit einem Frachtschiff erkunden. Im Gegensatz dazu die Tuamotus. Dies sind Atolle mit genialen Stränden und einem Fischreichtum, bei dem selbst erfahrene Taucher hin und weg sind. Auf Manihi erfährt man in der Perlenzucht das Geheimnis der schwarzen Perlen. Auf Tikehau kann man mit guten Schuhen von Motu zu Motu wandern und dabei die wärmende Sonne sowie das warme Wasser genießen.

Die Gesellschaftsinseln mit Moorea und Bora Bora sind am bekanntesten. Die meisten dieser Inseln sind von Saumriffen umgeben und bekannt für die schönen Lagunen. Neben den traumhaften Overwater Bungalows kann man auch für wenig Geld gut und nahe bei den Leuten in den sogenannten Familienpensionen übernachten. Dort gibt es nicht die schönsten Strände, jedoch kommt man gut mit Einheimischen in Kontakt. Das ersparte Geld kann man dann in Ausflüge wie Rochenfütterung, Kajaken oder einen tollen Tag auf einem Motu mit romantischem Picknick investieren.

Für mich ist Französisch Polynesien ein Wunder mitten in dem großen Ozean. Fernab von jeglichem Massentourismus. Jeder, der die Chance hat, diesen Fleck Erde zu besuchen, sollte sie nutzen.

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