Australien - Regionen

Queensland in Australien entdecken

Willkommen im Sonnenstaat!

Der Sonnenstaat bietet neben pulsierenden Städten auch tropische Regenwälder, tolle Sandstrände und das größte Korallenriff der Welt. Unbegrenzte Freizeitmöglichkeiten wie Wandern, Wellenreiten oder Tauchen runden das Erlebnis ab.

Cairns, Northern Beaches & Port Douglas

Die Hauptstadt der Region „Far North“ ist voller tropischer Lebenslust und daher eines der beliebtesten Reiseziele in Australien überhaupt. In nächster Umgebung finden sich reizvolle Küstenabschnitte zum Baden, Surfen und Tauchen und die Wildnis von Regenwäldern im Mittelgebirge der Great Dividing Range. Das Great Barrier Reef ist hier viel näher als im mittleren Queensland, was vor allem für Taucher und Schnorchler besonders attraktiv ist. 

Wer Wert auf schöne Sandstrände legt, sollte die Badeorte im Norden der Stadt aufsuchen, der prominenteste und als Wellness-Ziel bekannteste Ort ist Palm Cove. Außerdem zieht das klare Meerwasser mit Palmen-gesäumten Inseln und Sandbänken zahlreiche Besucher an. Green Island und Fitzroy Island sind daher beliebte Urlaubsziele, da sie von Cairns aus leicht und schnell zu erreichen sind.

Etwa 70 km nördlich von Cairns gelegen, befindet sich Port Douglas, das Ferienidylle vor allem für Familien bietet und Heimat vieler Künstler ist. Ein Smaragd-blaues Meer und goldene Sandstrände, dazu ein uriger Fischerhafen mit großzügig angelegtem Pier versprühen Bilderbuch-Idylle. Da hier das Great Barrier Reef noch näher an der Küste liegt, werden auch von Port Douglas aus viele Ausflüge zum Riff angeboten.

Sehr reizvoll und aussichtsreich ist bereits die Anfahrt über den Captain Cook Highway von Cairns. Den Besuchern von Port Douglas gefällt das eher ruhige, entspannte Flair im Gegensatz zum recht quirligen Treiben in Cairns. Das Örtchen ist nach wie vor überschaubar und die Ladenzeile der Macrossan Street lädt genauso zum Spazieren ein wie auch die weitläufigen Strände.

Tropischer Regenwald

Der zwei Stunden nördlich von Cairns gelegene Daintree Regenwald ist der weltweit älteste tropische Regenwald und auch die Heimat der größten Artenvielfalt der Erde. Diese Artenvielfalt kann besonders während des Frühlings erlebt werden, wenn sie am lebhaftesten ist, die Temperaturen angenehm sind und die Stürme der nassen Jahreszeit noch nicht eingesetzt haben. 

Auf einem Baumkronenpfad oder einem der vielen Wanderwege lassen sich leuchtende Schmetterlinge, Moschusrattenkängurus und mit etwas Glück scheue, gefährdete und nicht zu unterschätzende Kasuare, mit ihren blauen Hälsen und der königlichen Kopfbedeckung, beobachten. Schon früh am Morgen hört man einige der 430 Vogelarten zwitschern, von denen 13 nirgendwo sonst auf der Welt zu finden sind. 

Neben einer beeindruckenden Fauna, ist auch die Flora im Daintree einzigartig. So befinden sich hier zum Beispiel 600 Millionen Jahre alte Zamia Farne, die über ein unterirdisches Baumstammsystem verfügen, das sich einst zur Abwehr gegen Dinosaurier auf Nahrungssuche entwickelte. Weiterhin einzigartig ist die Stelle nahe dem Cape Tribulation, wo Regenwald und das Great Barrier Reef am Strand aufeinander treffen. Dies ist der einzige Ort auf der Welt, wo zwei Gebiete des Welterbes aufeinander stoßen. 

Ratsam ist es, einen Rundgang mit den ursprünglichen Besitzern des Gebietes zu machen, dem Volk der Kuku Yalanji, bei dem man in die Kultur der Ureinwohnern eintaucht und erfährt, wie diese den Regenwald seit mehr als 9.000 Jahren zur Gewinnung von Nahrung und Heilmitteln, als Unterkunft und für spirituelle Unterstützung nutzten.

Queensland Outback

Weniger häufig besucht als die Küste von Queensland, sind jedoch auch im Outback des Staates versteckte Attraktionen zu finden. Hier wechseln sich, ausgeprägter als im restlichen Outback Australiens, trostlos und unendlich erscheinende Landschaften mit den üppigen, grünen und besonders artenreichen Regenwäldern im Norden ab. 

Schafs- und Rinderfarmen erreichen leicht mal Ausmaße wie in Europa ganze Länder. Die Dörfer und Städte sind schlicht und rustikal, die Gastfreundschaft der Einwohner umso herzlicher. Des Weiteren bieten sich im Outback zahlreiche Möglichkeiten, mit den Ureinwohnern des Landes in Kontakt zu treten und in deren einzigartige Geschichte und Kultur einzutauchen. Erleben kann man echte Rodeos, authentische Country Pubs, immer weiterziehende Nomaden und orangefarbene Sonnenuntergänge.

Besonders der Sternenhimmel, mit der Milchstraße und dem Southern Cross, ist hier unbeschreiblich und kann zum Beispiel beim Schlafen in Swags unter freiem Himmel oder am Lagerfeuer genossen werden. Unzählige Nationalparks, Fossilien-Felder, Dinosaurier-Spuren, trockene Felsschluchten, Lavahöhlen und reich gefüllte Felsenpools warten darauf, erkundet zu werden und bieten jede Menge Abwechslung.

Queensland Küste

Nördlich der Fraser Coast gelegen befindet sich das kleine Städtchen Bundaberg, das besonders für seinen Zuckerrohranbau und die Rumherstellung bekannt ist. An der südlichen Spitze des Great Barrier Reefs gelegen, können hier saisonal Meeresschildkröten gesichtet werden, die am Strand ihre Eier ablegen, wo im Anschluss das Schlüpfen der jungen Schildkröten beobachtet werden kann. 

Direkt vor der Küste gelegen befindet sich die Lady Elliot Island, die mit ihren Traumstränden und wenige Meter entfernt vom Riff zum Entspannen und Erkunden der Unterwasserwelt einlädt. Weiter nördlich befindet sich der historische Ort Seventeen Seventy, in dem James Cook im Jahre 1770 zum zweiten Mal (nach der Botany Bay in Sydney) auf dem australischen Kontinent landete. Der Ort bietet viele Wandermöglichkeiten, Surfstrände und ist vor allem bei Einheimischen für seine guten Angelkonditionen bekannt. 

Mehrere Orte entlang der Küste, wie zum Beispiel Tannum Sands, Rockhampton oder Yeppoon laden zum Verweilen, Angeln und Wandern ein, bevor die Reise weiter in den Norden nach Mackay geht. Hier empfehlen wir, einen Morgen den Sonnenaufgang am Strand von Cape Hillsborough zu beobachten, an dem sich meist unzählige Kängurus tummeln. 

Einige regelmäßig stattfindende Events, verschiedene Nationalparks und kulturelle Attraktionen runden den Aufenthalt in der Hafenstadt ab. Zwischen den Whitsundays und Cairns gelegen, befindet sich Townsville, das als Ausgangspunkt für Magnetic Island dient. Die Insel bietet Besuchern einen entspannten, tropischen Lebensstil, abgeschiedene, menschenleere Strände, unberührte Natur, eine artenreiche Tierwelt und den schnellen Zugang zum Great Barrier Reef und eignet sich damit als ideales Reiseziel für Tagesausflüge oder einen längeren Aufenthalt.

Queensland Inseln

Besonders bekannt ist der Sonnenstaat Queensland wohl für das Great Barrier Reef. Das riesige, sich über etwa 2.300 km erstreckende Korallenriff ist das größte Riff der Welt, zählt zu den sieben Weltwundern und kann am besten von den vielen dort gelegenen Inseln erkundet werden. 

Die berühmtesten Inseln sind die Whitsunday Islands, eine Inselgruppe bestehend aus 74 Inseln und nur wenige Kilometer vom Festland entfernt gelegen. Mit ihren einsamen, Palmen-gesäumten, vom klaren, blauen Wasser umspülten, weißen Sandstränden verkörpern die Whitsunday Islands den Inbegriff vom Tropenparadies. Der beliebteste Strand ist der Whitehaven Beach, dessen Sand zu 98 Prozent aus Quarz besteht und so weiß ist, dass er fast unwirklich erscheint. Der Strand liegt auf der unbewohnten Insel Whitsunday Island und kann nur per Wasserflugzeug, Helikopter oder Boot erreicht werden. 

Entspannung pur und viel Luxus bieten die Inseln Hayman Island und Hamilton Island mit ihren Resorts. Einfach ausgestattete Campingplätze in traumhaften Buchten lassen hingegen das Robinson Crusoe-Gefühl aufsteigen. Teilweise direkt vom Strand aus kann das Riff beim Schnorcheln oder Tauchen erlebt und die artenreiche Unterwasserwelt entdeckt werden. Die südlichste Insel am Great Barrier Reef ist die Lady Elliot Island, von der aus vor allem Mantarochen und Meeresschildkröten beobachtet werden können.

Weniger von Touristen besucht als die Whitsundays sind zum Beispiel Lizard Island, die nach dem großen Aufkommen an Echsen benannt ist, Heron Island, wo das Riff nur wenige Meter vom Strand entfernt beginnt, und Great Keppel Island, das besonders für seine ausgeprägte Vogelwelt bekannt ist.

Brisbane

Die Hauptstadt Queenslands bietet neben Einkaufs- und Ausgehmöglichkeiten auch viele kulturelle Attraktionen. Direkt am Ufer der Southbank gelegen befindet sich die Queensland Art Gallery and Gallery of Modern Art, deren Sammlung mehr als 17.000 Werke historischer, moderner und zeitgenössischer Kunst umfasst. Darüber hinaus gibt es ein vielfältiges Angebot mit Ausstellungen australischer und internationaler Künstler. 

Auch das Institute of Modern Art in Fortitude Valley ist einen Besuch wert. Dieser Stadtteil ist außerdem bekannt für seine vielen Geschäfte und Boutiquen und eignet sich hervorragend für einen Einkaufsbummel. 

Für den perfekten Ausblick kann die Story Bridge erklommen werden, von der sich einem eine Rundumsicht auf Stadt und Umland, nach Norden bis zu den Glasshouse Mountains und nach Süden bis zu dem zum Weltnaturerbe zählenden Hinterland der Gold Coast bietet. 

Obwohl die Stadt nicht direkt am Meer liegt, gibt es vor der Küste Brisbanes einige idyllische Inseln, die bei einem Ausflug von der Stadt aus erkundet werden können. Die drittgrößte Sandinsel der Welt, Moreton Island, ist zum Beispiel in nur 70 Minuten von der Innenstadt zu erreichen. Der größte Teil der Insel wurde zum Nationalpark erklärt, sodass Besucher hier ein Paradies aus Sandstränden, Buschlandschaft und Lagunen vorfinden. Dort liegen außerdem die berühmten, bei Tauchern sowie Schnorchlern beliebten Schiffswracks von Tangalooma. 

Für die Naherholung im Zentrum wurde am Ufer des Brisbane Rivers eine künstliche Lagune mit eigens aufgeschüttetem Strand angelegt. In Brisbane treffen Kreativität, Musik und hippe Restaurants auf hübsche Gartenanlagen am Flussufer und viele Attraktionen im Umland der Stadt.

Südliches Hinterland

Direkt im Hinterland der Stadt erstrecken sich zum Weltkulturerbe gehörende Naturschutzgebiete, die mit subtropischen Regenwäldern, hohen Wasserfällen, wunderschönen Wanderwegen und atemberaubenden Aussichtspunkten überzeugen. 

Der Küste am nächsten ist das kleine Nerang Forest Reserve, das zu Fuß, mit dem Pferd oder dem Rad sehr gut zu erkunden ist. Etwa 40 Kilometer südwestlich der Gold Coast erreicht man die uralten Vulkane des Springbrook National Park, der sich aus drei Bereichen zusammensetzt: Dem Numinbah Forest Reserve, dem Springbrook Plateau mit vielen Wasserfällen, dem Mount Cougal und der Natural Bridge über dem Cave Creek. 

Noch weiter im Inland stößt man auf die mächtigen Ausläufer der Great Dividing Range und somit auf den zum Weltkulturerbe gehörenden Lamington National Park. Zu einem der beliebtesten Ausflugsziele im Hinterland der Gold Coast gehört auch der 525 m hohe Tamborine Mountain. 

Etwas weiter nördlich, jenseits der Strände der Sunshine Coast, befinden sich die berühmten Glass House Mountains. Die schroffen Vulkangipfel, die hoch aus der umliegenden flachen Landschaft emporragen, sind als nationales Naturdenkmal eingetragen und verschiedene Wanderwege, wie zum Beispiel der Lookout Track laden zum Erklimmen der Berge ein. In der offenen Landschaft mit Eukalypten und der typischen Heidevegetation treffen Sie auf eine vielfältige einheimische Tier- und Pflanzenwelt.

Sunshine & Fraser Coast

Die lebhafte und nur eine gute Stunde außerhalb von Brisbane gelegene Sunshine Coast eignet sich mit ihrem traumhaften Wetter das ganze Jahr über perfekt für einen actionreichen Urlaub oder eine erholsame Auszeit vom Alltag. 

Die Region überzeugt mit traumhaften und endlos erscheinenden Sandstränden mit sicheren Badeabschnitten und spektakulären Surfrevieren sowie aufgeweckten kleinen Städtchen, wie zum Beispiel Noosa. Hier liegt die Hastings Street nur wenige Schritte vom Strand entfernt, wo sich stilvolle Restaurants und Modeboutiquen dicht an dicht drängen und an deren Ende der Noosa National Park mit seiner spektakulären Küstenlandschaft und einer artenreichen einheimischen Tierwelt beginnt. Dieser kann bei Wanderungen oder mit dem Kajak erkundet werden und bietet Attraktionen für Jung und Alt. 

Ein Stück weiter nördlich befindet sich die Fraser Coast, die den Ausgangspunkt für einen Besuch der größten Sandinsel der Welt, Fraser Island darstellt. Von Hervey Bay setzen mehrmals täglich Fähren zu der Insel über, wo man per Geländewagen die farbigen Sandklippen erkunden, im Regenwald wandern, einheimische Tiere und Wale beobachten sowie in gold umrandeten Süßwasserseen baden kann. Die im Jahr 1992 zum UNESCO Welterbe erklärte Insel ist Teil des Great Sandy National Park, der in die zwei Areale Cooloola Recreation Area und Fraser Island unterteilt wird. 

Im Westen befindet sich die Great Sandy Strait als Trennung zum Festland und im Osten das Korallenmeer. Das Naturhighlight von Fraser Island ist der bekannte Lake McKenzie, an dem schneeweißer Sand aus Silizium einen faszinierenden Kontrast zum kristallklaren, blau schimmernden Grundwasser bildet.

Gold Coast

Mit einer Population von fast 600.000 Personen handelt es sich bei der Gold Coast um Queenslands zweitgrößte und Australiens sechstgrößte Stadt. Der wohl beliebteste Ort an der Gold Coast ist Surfers Paradise mit seiner beeindruckenden Skyline, direkt am kilometerlangen Strand gelegen. 

Besonders für das ausgeprägte Nachtleben, riesige Einkaufszentren und die vielen internationalen Freizeitparks sind die Orte entlang der Küste, allen voran Surfers Paradise, bekannt. An der Gold Coast ist das Angebot an Veranstaltungen außerdem immens und bezieht sich vor allem auf Sport, Musik und Kultur. Das gesamte Jahr über werden neben den regulären Feierlichkeiten, wie zum Beispiel dem Australia Day, diverse Sportwettkämpfe in verschiedenen Bereichen, wie zum Beispiel Surfwettkämpfe oder Marathons ausgeführt. 

Die endlos erscheinenden Sandstrände laden tagsüber zum Wellenreiten oder Baden ein und auch das von unberührter Natur geprägte Hinterland ist von der Stadt aus schnell und einfach erreichbar. Im Norden stellen Southport und Main Beach die luxuriöse und entspannte Alternative zu Surfers Paradise dar. An den Süden von Surfers Paradise grenzt der schicke Einkaufsbezirk Broadbeach.

Familien fühlen sich hingegen in den entspannten und ruhigen Stadtteilen Burleigh Heads, Currumbin und Coolangatta wohl. Das Landschaftsbild des Stadtgebietes wird von etwa 600 km Kanälen, 52 km Stränden und 2.000 Grünanlagen geprägt.

Cape York Peninsula

Auf der Cape York Peninsula, weit im Norden von Queensland besteht die Möglichkeit, tief in die Kultur und Geschichte der Region einzutauchen und die abwechslungsreiche Landschaft mit kristallklaren Quellen und gewaltigen Termitenhügeln zu erkunden. 

Aufgrund der Abgelegenheit wird die Region weniger von Touristen frequentiert als andere Orte des Landes und die Natur wirkt beinahe unberührt. Die nördlichste Spitze des australischen Festlands war einst die Heimat der Jardine Familie, die berühmt wurde für die Erkundung von Far North Queensland.

Entlang des „Old Telegraph Track“ können zahlreiche Geisterstädte sowie Felsmalereien der Aborigines besucht und die unberührte Urwaldvegetation genossen werden, die sich ideal zur Tierbeobachtung eignet. Beheimatet im Sumpf- und Bergland sind unter anderem Krokodile, verschiedene Schildkrötenarten, Echsen und über 230 Vogelarten. Übergebliebene Häuser und Farmen aus Zeiten des Goldrauschs stehen nun häufig den Touristen zur Besichtigung zur Verfügung oder wurden zu „Roadhouses“ umgebaut, wo es häufig Übernachtungsmöglichkeiten, Essen und eine Zapfsäule gibt. 

Der Name "Old Telegraph Track" kommt von der alten Telegrafenlinie, die einst von Laura bis nach Bamaga, ganz im Norden des Kaps, führte. Ein Teil der ehemaligen Strecke, die in den 1880er Jahren in den Busch geschlagen wurde, ist so belassen wie er früher war und wird auch nicht in Stand gehalten. Durch modernere Technologien wurde die Telegrafenlinie erst 1964 ersetzt. 

Die größte Ortschaft am Cape York ist Weipa und liegt an der Westküste der Halbinsel. Der Hauptindustriezweig sind die Minen, die teilweise besichtigt werden können. Weiter südöstlich liegt das berühmte Cooktown, wo Australiens Entdecker James Cook im Jahre 1770 48 Tage verweilte, um sein aufs Riff aufgelaufenes Schiff Endeavour zu reparieren.

Stöbern, entdecken, planen: Gerne erstellen wir anhand der Beispiele auch individuelle Reisen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann lassen Sie sich jetzt unverbindlich beraten!

Karina Winter +49-(0)651-96680-8054 Jetzt unverbindlich anfragen!
E-MAIL Reiseanfrage stellen Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.